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5. com:bau – Bedeutende Plattform der Bauwirtschaft

Über 250 Aussteller aus den Bereichen Architektur, Bauhandwerk, Energie und Immobilien standen vom 9. bis zum 11. März im Mittelpunkt der 5. com:bau.

Das Angebot der 5. com:bau deckt die gesamte Bauprozesskette ab. Der Mix aus ausstellenden Unternehmen, produktneutralen Informationen und attraktiven Highlights hat sich bewährt.
© Messe Dornbirn Zwei Sonderschauen zu den Themen „Bau mit Lehm“ und „Holz by Offroom“, regionale Gemeinschaftsstände, Präsentationen der HTL Rankweil und der Universität Liechtenstein machen die com:bau zum Muss für alle Häuslebauer, Sanierer und Bauinteressierten.

Vom 9. bis zum 11. März war das Messequartier in Dornbirn Zentrum für alle Häuslebauer. Über 250 Aussteller aus den Bereichen Architektur, Bauhandwerk, Energie und Immobilien präsentierten den bauinteressierten Besuchern ihre Angebote quer durch die Bauprozesskette. Die com:bau verzeichnete mit 13.500 Besuchern im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung. Sehr zufrieden mit der Entwicklung der letzten fünf Jahre ist die Messe-Geschäftsführerin, Sabine Tichy-Treimel: „Bereits die Eröffnung durch die Ministerin für Tourismus und Nachhaltigkeit, Elisabeth Köstinger zeigt die Bedeutung der com:bau auf regionaler und nationaler Ebene. Das Interesse an den Themen Bauen und Sanieren ist ungebrochen.“

Auch Wirtschaftskammer-Präsident Hans Peter Metzler zeigt sich begeistert: „Die Schaffung dieses Special-Interest-Formats hat sich als bahnbrechende Idee und Erfolgsgeschichte erwiesen. Für unsere qualitativ hochwertige Baubranche ist die com:bau die ideale Gelegenheit ihre Leistungen und ihre Produkte exklusiv einem potenziellen Kundensegment zu präsentieren. Das Zusammenspiel von Spezialisten aus dem Bau- und Baunebengewerbe direkt mit dem bauinteressierten Publikum auf dieser Messe ist zukunftsweisend für die gesamte Region. In diesem Zusammenhang freut es mich ganz besonders, dass der Vorarlberger Holzbaukunst und damit dem Thema Nachhaltigkeit und Regionalität breiter Raum gewidmet wird. Als grenzüberschreitende Region profitiert die Baubranche auch von der Vernetzung der Bau-Community im gesamten Bodenseeraum.“

Besucher und Aussteller zeigen sich sehr zufrieden

Die Besucher wurden im Rahmen einer Befragung um ihre Meinung gebeten. „Den Gesamteindruck der Baumesse bewerteten die interessierten Besucher mit der Note 1,81“, berichtet die zuständige Projektleiterin, Marina Stecher. „Diese Zufriedenheit spiegelt sich auch bei den Ausstellern wider“.

Knapp 90 % der Aussteller sind bereits zum wiederholten Mal bei der com:bau mit dabei – das spricht für die hohe Zufriedenheit der teilnehmenden Firmen.
Dazu Martin Hefel, Marketingleiter bei Farben Morscher: „Wir sind seit den Anfängen bei der com:bau dabei. Die Wirtschaftsregion Vorderland präsentiert sich hier gemeinsam. Die Anfragen und Folgegeschäfte der com:bau sind bei allen teilnehmenden Unternehmen sehr zahlreich.“Gleichermaßen zufrieden zeigt sich Josef Fessler von Alpina Hausbau: „Auf der com:bau treffen wir Besucher mit Bauabsicht und konkretem Kaufinteresse. Die Baumesse bietet die ideale Plattform für uns. Wir werden die nächsten Jahre sicher wieder als Aussteller dabei sein“.

Frühlingserwachen zur SCHAU!

Von 5. bis zum 8. April heißt es Tore auf für die große Vorarlberger Frühjahrsmesse SCHAU!. Rund 500 Aussteller präsentieren sich in den fünf großen SCHAUplätzen Garten, Wohnen, Freizeit, Genuss und Mobilität. „Einen Vorgeschmack haben die Besucher bereits auf der com:bau bekommen




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