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Forderung nach Öffnung gehört – klare Perspektiven für andere Branchen notwendig

Öffnungsschritte sind erste richtige Schritte – andere Branchen brauchen jetzt auch einen Fahrplan - Unternehmen in Teststrategie des Bundes integrieren.

Handel und körpernahe Dienstleister öffnen mit 8. Februar.
© iStock Handel und körpernahe Dienstleister öffnen mit 8. Februar.

Für Hans Peter Metzler, Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg, sind die eingeforderten und heute angekündigten ersten Öffnungsschritte ab 8. Februar richtig und notwendig. „Sie schaffen Vertrauen und sind sowohl psychologisch als auch wirtschaftlich entscheidend für tausende Existenzen“, sagt Metzler. Es gehe jetzt darum, die richtige Güterabwägung und Balance zwischen Gesundheit, Wirtschaft und Psychologie zu finden. 

Vorarlbergs Unternehmen haben bisher einen maßgeblichen und für viele von ihnen existenzbedrohenden Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie geleistet. „Die Öffnungsschritte im Handel und bei den persönlichen Dienstleistern sind für uns ein wichtiger Schritt zurück. Gleichzeitig können sie nur der erste Schritt sein, denn noch sind unzählige Branchen im Lockdown“, hält WKV-Präsident Hans Peter Metzler in einer Reaktion fest. Bezüglich der Eintrittstests bei körpernahen Dienstleistern brauchen die Betriebe schnell klare Regelungen, wie das zu handhaben ist.

„Vorarlbergs Wirtschaft haben in den vergangenen Monaten viel unternommen, sich mit Sicherheits- und Präventionkonzepten gegen die Pandemie zu stellen“, sagt WKV-Präsident Metzler. Als nächstes müssen die Betriebe in die Test- und Impfstrategie des Bundes eingebunden. 

Darüber hinaus fordert Metzler den für Ende Februar versprochenen Fahrplan für die weiteren Öffnungsschritte in der Gastronomie, der Hotellerie, den Freizeitbetrieben oder den Veranstaltern ein. „Die Branchen haben lange Vorlaufzeiten und brauchen Planungssicherheit und eine klare Öffnungsperspektive.“

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