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2. Ausbilderforum: „Die Lehrlingsausbildung weiter denken“

Im Rahmen der neuen Vorarlberger Ausbildungsmesse i fand auch das 2. Ausbilderforum der Wirtschaftskammer Vorarlberg statt.

Im Rahmen der neuen Vorarlberger Ausbildungsmesse i fand auch das 2. Ausbilderforum der WKV statt. Das Motto: Die Lehrlingsausbildung weiter denken!
© Dietmar Mathis Im Rahmen der neuen Vorarlberger Ausbildungsmesse i fand auch das 2. Ausbilderforum der WKV statt. Das Motto: "Die Lehrlingsausbildung weiter denken!"

Im Rahmen der neuen Vorarlberger Ausbildungsmesse i lud die Wirtschaftskammer Vorarlberg heute auch die Ausbildungsverantwortlichen zum 2. Vorarlberger Ausbilderforum. Unter dem Motto „Die Lehrlingsausbildung weiter denken“ erwartete die zahlreichen Teilnehmer heute ein Nachmittag mit interessanten Referenten sowie spannenden Themen und Anregungen für ihre tägliche Ausbildungsarbeit. „Das Ausbilderforum soll den Ausbildern die Möglichkeit bieten, Ideen und Erfahrungen auf Augenhöhe auszutauschen, um die Lehrlingsausbildung im Land gemeinsam weiter zu denken“, erklärt WKV-Präsident Hans Peter Metzler bei der Begrüßung der Ausbildungsverantwortlichen und zollte ihnen großen Respekt und Dank für ihren täglichen und engagierten Einsatz in der Lehrlingsausbildung. 

Drei hochkarätige Referenten, um die Lehrlingsausbildung weiter zu denken 

Marc Hauser ist Unternehmer und Abenteurer aus der Schweiz. Er hält den Geschwindigkeits-Weltrekord im Fallschirmspringen und kreiert mit seiner Agentur erfolgswelle® AG neue Namen für Unternehmen und Produkte. Beim 2. Vorarlberger Ausbilderforum sprach er zum Thema „Ready for take off – so entwickeln Ihre Lehrlinge Heldenmut“.   

Christoph Kunz war nach seiner Ausbildung als Industrieelektroniker bei der Siemens AG über mehrere Jahre selbst als Ausbilder tätig. Seit 2015 leitet er das Innovations- und Portfoliomanagement sowie die Produktentwicklung der Siemens Ausbildung. In seinem Vortrag thematisierte er die „Kompetenzen in einer digitalen Welt“ und analysierte deren Auswirkungen auf die Lehrlingsausbildung.  

Philipp Ikrath ist seit 2005 in der Jugendforschung tätig und betreut am Institut für Jugendkulturforschung die Arbeitsschwerpunkte Jugend und Werte, Jugend und Kultur, Lifestyleforschung, Bildung und Arbeitswelt. Beim 2. Vorarlberger Ausbilderforum stellte er die provokante Frage „Warum arbeiten, wenn‘s keinen Spaß macht?“ und berichtete aus seiner Tätigkeit als Jugendforscher, was sich die Jugend von der Arbeitswelt erwartet.

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