th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

"Wir sollten mit Respekt in die Zukunft gehen."

Der Export ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Die aktuellen Zahlen sind sehr erfreulich und sprechen für sich.

Der Export ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Die aktuellen Zahlen sind sehr erfreulich und sprechen für sich.
© Marcel Hagen

Dennoch spiegeln sie nur die Vergangenheit und die Gegenwart wider. Der Blick muss nun Richtung Zukunft gerichtet sein. Davor sollten wir allerdings Respekt haben, denn die geopolitischen Entwicklungen haben unmittelbare Auswirkungen auch auf unsere Wirtschaft. Dazu kommen Klimawandel, Migration, finanzpolitische Spannungen, gesellschaftliche Herausforderungen oder etwa die Ungewissheit BREXIT, zumal der neue Premierminister nun wirklich keine Persönlichkeit darstellt, die Stabilität ausstrahlt. Es stehen Wahlen vor der Tür. Gelegenheit also nicht nur anzukündigen, zu versprechen, sondern auch umzusetzen. Land wie Bund sind gefordert. Schneller, mutiger und verbindlicher, das erwarten wir uns von der Politik. Wenn wir sehen, was Netto vom Brutto den Menschen bleibt und fleißige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrem Einkommen angespannt durchs Leben gehen müssen, dann ist Handlungsbedarf gegeben.

"Wir müssen Respekt vor der Zukunft haben, aber keine Angst. Heißt aber, wir müssen alle unsere Hausaufgaben machen."
Hans Peter Metzler, WKV-Präsident

Ja, es braucht eine Entlastung für die Wirtschaft, aber vor allem auch für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.Das sieht auch die Wirtschaft so. Deshalb fordern wir, die versprochene Steuer- und Entlastungsreform auch umzusetzen. Aber auch in den Themen wie Fachkräfte, Digitalisierung, duale Ausbildung müssen wir alle unsere Hausaufgaben speziell auf Landesebene machen. Und, den Klimaschutz müssen wir als Chance für die Wirtschaft nutzen.
Mit unserem Strategieprozess Dis.Kurs Zukunft und den daraus resultierenden Projekten leisten wir ganz konkret einen Beitrag für Vorarlberg und verlassen uns nicht darauf, was der Herbst bringt.


Das könnte Sie auch interessieren

Die Wirtschaft braucht eine starke Interessenvertretung - auch in Zukunft sollen die besten Köpfen der Wirtschaft eine starke Stimme haben.

Die Stimme der Wirtschaft wird in Vorarlberg gehört!

WKV-Präsident Hans Peter Metzler: „Ich bin vor mehr als drei Jahren nicht als Präsident angetreten, um zu respräsentieren, sondern um Projekte anzustoßen und umzusetzen.“ mehr

Harald Schiffl: „Rasch, klar, offen und wahrhaftig - nach diesem Credo sollte die Kommunikation in der Krise funktionieren.“

„In dieser Krise liegt auch eine Chance!“

COVID-19 stellt alle bisherigen Krisen in den Schatten. Geschäftsschließungen, Umsatzeinbußen, Kurzarbeit und die damit verbundenen Konsequenzen – die heimische Wirtschaft ist mit großen Herausforderungen konfrontiert. Deshalb haben wir mit Harald Schiffl über das Thema Krisenkommunikation gesprochen. mehr

Spartenobfrau KommR Theresia Fröwis

Schlupflöcher schließen: Handel braucht Steuerfairness

4,4 Millionen Österreicher shoppen online. Weniger als die Hälfte dieser Ausgaben fließt in den österreichischen Onlinehandel, der Rest in den ausländischen. Problematisch sind dabei die ungleichen Bedingungen im Steuer- und Abgabenrecht. mehr