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„Wir schauen auf Österreich“

WKÖ-Präsident Harald Mahrer hatte bei seinem Besuch in Vorarlberg eine klare Botschaft mit im Gepäck: „Die aktuell turbulenten Zeiten erfordern für uns als Kammer eine bedingungslose Existenzorientierung für die heimische Wirtschaft.“

WKÖ-Präsident Harald Mahrer hatte bei seinem Besuch in Vorarlberg eine klare Botschaft mit im Gepäck: „Die aktuell turbulenten Zeiten erfordern für uns als Kammer eine bedingungslose Existenzorientierung für die heimische Wirtschaft.“
© Dietmar Mathis WKV-Präsident Hans Peter Metzler begrüßte Harald Mahrer, den neuen Präsidenten der Wirtschaftskammer Österreich, in Vorarlberg.

or über 100 Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Funktionären der Wirtschaftskammer Vorarlberg präsentierte der neue WKÖ-Präsident Harald Mahrer auf Einladung von WKV-Präsident Hans Peter Metzler im WIFI Dornbirn seine Schwerpunkte und Maßnahmen für die österreichische Wirtschaft. „Die nächsten fünf bis zehn Jahre bringen massive Veränderungen mit sich, Wohlstand ist da nicht garantiert. Als Wirtschaftskammer wollen und können wir für unsere Unternehmen ein idealer Begleiter in diesen turbulenten Zeiten sein. Das heißt für uns ein bedingungsloser Einsatz zur Existenzorientierung der Wirtschaft. Wir schauen auf Österreich, auf das große Ganze. Das muss jetzt das Credo sein“, betonte Mahrer.

Aktuelle Handlungsfelder

In einer trialen Ausbildung mit digitalen Kompetenzen, mehr Investitionen in die Bildung, sprich einer großen Bildungsoffensive, flexibleren Freiräumen für die Unternehmer - besonders auch in arbeitsrechtlichen Bereichen - sieht der WKÖ-Präsident aktuelle Handlungsfelder. Zufrieden zeigt sich Mahrer mit der unternehmensfreundlichen Gesinnung der Regierung. „Die Signale sind gut, wir werden wieder als Vorbilder gesehen. Dennoch bleiben wir achtsam, was da noch kommt.“ Lob hatte Mahrer auch für die Wirtschaftskammer Vorarlberg: „In Vorarlberg arbeitet ein hochmotiviertes und leistungsbereites Team für die Wirtschaft mit starkem Vorbildcharakter für alle anderen. Ich freue mich auf viele weitere innovative Ideen aus Vorarlberg“, sagte Harald Mahrer.

WKV-Präsident Metzler bezeichnete Harald Mahrer als den richtigen Mann zur richtigen Zeit, der das Wirtschaftsprogramm der Regierung maßgeblich mitverhandelt hat. „Wir spüren eine Aufbruchsstimmung und einen Stimmungswechsel in der Unternehmerschaft. Da geht etwas vorwärts.“
 

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