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„Für das große Ganze einstehen - auch im eigenen Haus“

Die Wirtschaftskammer Vorarlberg ist seit Kurzem ein zertifizierter Ökoprofit-Betrieb.

Die WKV unterstützt und begleitet Ökoprofit seit vielen Jahren als Träger, ist maßgeblich an der Entwicklung des Nachhaltigkeitsmoduls „Ökoprofit-Plus“ beteiligt und seit Kurzem selbst zertifizierter Ökoprofit-Betrieb.
© WKÖ Die WKV unterstützt und begleitet Ökoprofit seit vielen Jahren als Träger, ist maßgeblich an der Entwicklung des Nachhaltigkeitsmoduls „Ökoprofit-Plus“ beteiligt und seit Kurzem selbst zertifizierter Ökoprofit-Betrieb.

Seit über 20 Jahren ist in Vorarlberg mit Ökoprofit ein regional stark verankertes und anerkanntes Umweltmanagementsystem etabliert. Über 170 Betriebe sind heute Teil dieses Netzwerkes, über das nachhaltiges Umweltmanagement breitenwirksam forciert werden soll. Die WKV unterstützt und begleitet Ökoprofit seit vielen Jahren als Träger, ist maßgeblich an der Entwicklung des Nachhaltigkeitsmoduls „Ökoprofit-Plus“ beteiligt und seit Kurzem selbst zertifizierter Ökoprofit-Betrieb. „Weil wir gemeinsam die Verantwortung für das große Ganze tragen müssen, ist es für die Wirtschaftskammer Vorarlberg von zentraler Bedeutung, in Sachen Energie und Umweltschutz auch im eigenen Haus einen ambitionierten Umgang pflegen“, sagt WKV-Präsident Hans Peter Metzler und führt aus: „Nachhaltigkeit ist nicht nur ein kurzlebiges Trendthema, sondern einer der Schwerpunkte unseres breit angelegten Strategieprozesses Dis.Kurs Zukunft. Die Ökoprofit-Zertifizierung ermöglicht es, unseren Mitgliedern hier mit gutem Beispiel voranzugehen und zu hinterfragen, was wir selber noch an unseren Standorten verbessern können.“ Dadurch könne die WKV auch selbst praxisorientierte Expertise zur weiteren Ausgestaltung der Inhalte des Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagements beisteuern – „weil wir nicht nur mitreden, sondern auch wissen, um was es geht“, betont WKV-Direktor Christoph Jenny. Aktuell werde ein Contracting mit den illwerke vkw ausgearbeitet, das die Bereitstellung bzw. Errichtung einer Photovoltaik-Anlage auf dem rund 1.200 Quadratmeter großen Dach am WIFI-Standort in Dornbirn vorsieht, berichtet Jenny.

„Weil wir gemeinsam die Verantwortung für das große Ganze tragen müssen, ist es für die Wirtschaftskammer Vorarlberg von zentraler Bedeutung, in Sachen Energie und Umweltschutz auch im eigenen Haus einen ambitionierten Umgang pflegen.“
WKV-Präsident Hans Peter Metzler

Potenzierungseffekt

„Es freut uns sehr, die Wirtschaftskammer Vorarlberg als langjährigen unterstützenden Partner nun auch als zertifizierten Betrieb in unserer Ökoprofit-Familie willkommen zu heißen! Ambitioniert mit drei Standorten gleichzeitig bei Ökoprofit einzusteigen ist ein starker Start. Neben dem Wirkungsbereich im eigenen Betrieb verfügt die WKV speziell als Multiplikator bei den Vorarlberger Betrieben über enormes Potenzial, vieles im Umweltbereich in Vorarlberg zu bewirken“, sagt Verena Lässer-Kemple, Ökoprofit-Koordinatorin des Landes Vorarlberg und gratuliert zur Zertifizierung.  

Ambitionierter Umgang

„Wir bekennen uns zu unserer gesellschaftspolitischen Verantwortung für die Unternehmen und die Menschen im Land gleichermaßen. Darunter verstehen wir den sparsamen Umgang mit Rohstoffen und Ressourcen sowie die Vermeidung von Abfällen und deren Rückführung in den Stoffkreislauf, den bevorzugten Einsatz umweltfreundlicher Produkte, die Einhaltung der gesetzlichen Sicherheits- und Umweltbestimmungen, die Förderung einer umweltbewussten Mobilität und im Besonderen auch die Schaffung eines ökologischen Bewusstseins bei Mitarbeitenden und Partnern“, beschreibt Metzler die Eckpunkte der ambitionierten Umweltpolitik der Wirtschaftskammer Vorarlberg. 

Maßnahmen der WKV:

  • CO2-Reduzierung: Kostenlose ÖPNV-Tickets für Mitarbeitende (Maximo-Jahreskarte) sowie das WIFI-Mobilitätsticket (Teilnehmer und Kursleiter reisen am Kurstag ebenfalls kostenlos mit den ÖPNV) und die Bereitstellung von zwei Parkplätzen für e-Tankstellen.
  • Energieeinsparung: Beleuchtungsumrüstung auf LED, Einbau von Bewegungsmeldern
  • Erneuerbare Energie: Errichtung einer Photovoltaik-Anlage am Dach des WIFI-Standorts in Dornbirn und ab 2020 Fernwärme-Heizung.
  • Reduzierung Plastik- und Restmüll: Umstellung von Plastik- auf Papierbecher (80.000 Stück) sowie die Optimierung des Abfalltrennsystems, Neuorganisation der Abfallentsorgung, Bewusstseinsbildung für Abfalltrennung („Abfallfibel“)
  • Reduzierung des Papierverbrauchs: Umstellung auf Umweltschutzpapier, vermehrt digitaler Zugang zu Printmedien, Standardeinstellung Doppelseitendruck, Umrüstung von Flipcharts auf Whiteboards.


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