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„Filmwerk Vorarlberg“: Markus Götsch folgt Teddy Maier als Obmann

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des „Filmwerk Vorarlberg“ wurde Markus Götsch zum neuen Obmann gewählt. Der 40-Jährige übernimmt diese wichtige Aufgabe von Teddy Maier, der dem Filmwerk weiterhin als Mitglied angehört.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des „Filmwerk Vorarlberg“ wurde Markus Götsch zum neuen Obmann gewählt. Der 40-Jährige übernimmt diese wichtige Aufgabe von Teddy Maier, der dem Filmwerk weiterhin als Mitglied angehört.
© Filmwerk Vorarlberg Obmann-Wechsel beim „Filmwerk Vorarlberg“: Teddy Maier und Markus Götsch.

„Es war mir ein persönliches Anliegen, meine Funktion als Obmann einer jüngeren Generation zur Verfügung zu stellen und ich bin davon überzeugt, dass wir mit Markus Götsch einen sehr engagierten Unternehmer für diese Funktion gewinnen konnten“, erklärt Teddy Maier die Übergabe an seinen Nachfolger Markus Götsch.

Mit dem „Filmwerk Vorarlberg“ haben sich rund 23 Kreative aus dem Bereich Audio und Video zu einer Qualitätsgemeinschaft zusammengeschlossen und setzen mit Qualifizierung, Vernetzung und Bewusstseinsschaffung neue Maßstäbe für die Film- und Musikszene in Vorarlberg. Das Filmwerk versteht sich als das Sprachrohr der Branche, welches einen kompetenten Partner für Kunden aus Industrie und Wirtschaft in Sachen Film- und Musikproduktionen darstellt und gibt der heimischen Filmwirtschaft seit 2013 neue Impulse. Die Leistungen des „Filmwerk Vorarlberg“ sind beachtlich: Zahlreiche Veranstaltungen, Fortbildungen und Strategieentwicklungen helfen nicht nur den Mitgliedern der Kooperation weiter – sondern beflügeln die gesamte Vorarlberger Film- und Musikwirtschaft. 

Heimische Filmwirtschaft ist wichtiger Partner für Unternehmen

Die Branche ist von engagierten Ein-Personen-Unternehmen und Kleinstbetrieben geprägt, die in Netzwerken und Kooperationen arbeiten und Synergien nutzen. Die in der Region produzierten Werbe-, Wirtschafts- und Imagefilme sowie Kinofilme behaupten sich auch auf dem internationalen Markt. Gerade heute, wo das Bewegtbild ein zentraler Faktor der Kommunikation ist, stellt die heimische Filmwirtschaft einen wichtigen Partner für Unternehmen dar. 

Pläne von Markus Götsch

Auf diesen Erfolgen ausruhen wollen sich die Vertreter der heimischen Film- und Musikwirtschaft aber nicht, wie Markus Götsch erklärt: „Wir denken über neue Modelle nach, wie der Nachwuchsfilm unterstützt werden kann - unser Konzept eine neue Form der Filmförderung auf Schiene zu bringen. Wir setzen uns aber auch damit auseinander, wie wir neben einem Beitrag für unsere Mitglieder auch einen gesellschaftlichen Beitrag leisten können. Themen wie Medienpädagogik finden bei uns daher ebenso Platz. Dazu haben wir die ‚Filmwerk.Tage‘ ins Leben gerufen. Wir trauen uns, über die Zukunft der Branche nachzudenken, trauen uns, Umbrüche als Chancen zu sehen und pflegen Kontakte über den Bodensee und Arlberg hinaus, um auf unsere Qualitäten aufmerksam zu machen."   

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