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Zünder mit Funfaktor für den digitalen Turbo

Joinpoints aus Graz verbindet neueste Technologie mit Psychologie: Damit wird die Digitalisierung zum Kinderspiel.

Computer und Tablet mit Joinpoints-Oberfläche
© Joinpoints Mit den innovativen Lösungen der Grazer Softwareschmiede Joinpoints gelingt Digitalisierung spielerisch.

Wie essentiell Digitalisierung ist, hat nicht zuletzt Corona eindrucksvoll gezeigt: Von heute auf morgen wurden zahlreiche Bereiche in Betrieben ins Homeoffice verlegt, und mithilfe der dafür nötigen Tools war es möglich, die gewohnten Geschäftsprozesse auch weiter effizient beizubehalten. Das bestätigt auch Jakob Deimbacher. Er hat vor knapp einem Jahr „Joinpoints“ gegründet und unterstützt mit seinen Software-Lösungen die Digitalisierung der unterschiedlichsten Unternehmensbereiche. Und das nicht nur denkbar einfach – „mit wenigen Klicks“ – sondern auch mit reichlich Motivationsimpulsen.


„Noch immer glauben viele, dass Digitalisierung nur etwas für große Betriebe ist“, erzählt der Jungunternehmer. Doch dabei betreffe das Übersetzen von Abläufen ins Digitale so gut wie jeden Unternehmensbereich, von der Arbeit im Office bis hin zur Produktion und Logistik – auch in kleinen Unternehmen. „Wir haben uns auf sehr kostengünstige und effiziente Lösungen für kleine und mittlere Betriebe spezialisiert. Mit wenigen Schritten kann hier jeder mithilfe unseres Prozess-Baukastensystems seine Abläufe individuell gestalten und auch permanent erweitern“, so Deimbacher. Soll heißen: Wo vorher Mails rundum und dann vielleicht sogar ins Leere gelaufen sind, wo Zettelwirtschaft Zeit und Nerven gekostet hat, wo Mitarbeiter mündlich nachfragen mussten, wer wo im Prozess gerade tätig ist, zeigt diese Plattform – wie mit Post-its auf dem großen To-do-Plan – sofort und übersichtlich für alle im Betrieb an, wer was gerade macht, wie weit die Fortschritte in den Aufgaben bereits sind und was noch tun ist.

Motivation durch Spaß

Doch dieses Tool kann noch mehr. Denn im Hintergrund läuft eine künstliche Intelligenz, die individuell für jeden Mitarbeiter ein spezielles Belohnungssystem auslöst. „Hier kommt die Psychologie, genauer gesagt die Gamification, ins Spiel. Mitarbeiter werden mit ,Diamanten‘ belohnt – und wenn sie so auf ein gewisses Level kommen, gibts vom Chef eine kleine Anerkennung.“ Wer also das Tool nutzt, der bekommt etwas zurück– was die Teilnahme und damit die Digitalisierung verstärke. 

Und das System helfe auch dabei, Mitarbeiter-Know-how im Betrieb zu sichern, so Deimbacher: „Mitarbeiter notieren wichtige Infos aus der täglichen Praxis, etwa zur Fehlerbehebung bei einer Maschine, auf dem digitalen Zettel. Und jeder, der dann vor dem selben Problem steht, kann dieses Wissen mit einem Fingertipp abrufen.“


Quergefragt

Was ist der Mehrwert?
Prozesse werden beschleunigt, die Effizienz erhöht und die Kosten gesenkt. Und man hat wieder mehr Zeit für sein Kerngeschäft.
Was macht Joinpoints aus?
Im Gegensatz zum Mitbewerb handelt es sich bei uns um Software made in Austria.  
Was kann der "Baukasten"?
Mit dem Baukasten kann man individuelle Prozesse mit wenigen Klicks selber digitalisieren. Das Software-Tool passt sich an das Unternehmen an.


Jakob Deimbacher
© Furgler Deimbacher: „Unser Konzept verbindet neue Technologie mit Psychologie. Das bedeutet: Nicht nur Prozesse werden dank Technik erleichtert, auch die Bereitschaft der Mitarbeiter, diese Tools zu nutzen, wird erhöht, weil sie spielerisch gestaltet sind.“


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