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ZETA investiert in Forschung und Jobs

Zwölf Millionen Euro nahm die ZETA GmbH für das neue Innovationszentrum am Liebocher Stammsitz in die Hand  – und man sucht neue Mitarbeiter.

Luftbildaufnahme des ZETA-Geländes
© ZETA Sechs Stockwerke hoch ist das neue "Innovation Zentrum ZETA" (vorne rechts), für das zwölf Millionen Euro in die Hand genommen wurden.

Trotz Corona-Krise stehen bei der Liebocher ZETA weiterhin alle Weichen ganz klar in Richtung Wachstum. So hat der Engineeringspezialist für den Anlagenbau in der Pharma- und Bioindustrie erst vor wenigen Tagen sein neues „Innovation Zentrum“ feierlich eröffnet. Hier finden auf sechs Stockwerken rund 250 Mitarbeiter Platz, zwölf Millionen Euro wurden in das Gebäude, „das Raum für Innovationen schaffen soll“, investiert. 

„Mit unserem neuen Zentrum geben wir unserem Unternehmen neue Impulse, insbesondere für Entwicklungen im Bereich Digitalisierung und Industrie 4.0“, erklären die Geschäftsführer Josef  Maier, Alfred und Andreas Marchler. Und dafür brauche es auch die klügsten Köpfe – und davon reichlich: „Unsere hochqualifizierten Fachleute sind unser wichtigster Erfolgsfaktor.  Trotz Covid-19-Krise haben wir Personal aufgebaut, und wir werden diesen Wachstumskurs fortsetzen.“
Und dass das keine Lippenbekenntnisse sind, zeigt der Blick auf das „schwarze Brett“: Aktuell sind alleine am steirischen Firmenhauptsitz südlich von Graz 25 offene Stellen ausgeschrieben, aber auch an den Standorten in Wien, Freising und Moravany (Tschechien) werden Fachkräfte gesucht – insbesondere die Bereiche Verfahrenstechnik, Kons­truktion, Automatisierung und Qualifizierung seien stark gefragt.

Vom Wachstumskurs überzeugt, sieht man der Zukunft des Standorts positiv entgegen: „Wir werden weiter in die Ausbildung von Fachkräften und den Ausbau von Standorten investieren“, betonen die Geschäftsführer.

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