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"Wohnen" treibt den Steirern Sorgenfalten auf die Stirn

Nicht gerade optimistisch stimmt die aktuelle Wohnstudie der Steiermärkischen Sparkasse: Knapp die Hälfte der Steirer hält Wohnen für nicht mehr leistbar.

Gerhard Fabisch, Veronika Hofrichter-Ritter, Roland Jagersbacher und Rene Vertnik (v.l.)
© Steiermärkische Präsentierten die Wohnstudie: Gerhard Fabisch, Veronika Hofrichter-Ritter, Roland Jagersbacher und Rene Vertnik (v.l.)

Miete oder Eigentum? Wohnung oder Einfamilienhaus? Leben in Landluft oder doch lieber im urbanen Raum? Und: Ist Wohnen in Zeiten steigender Miet- und Immobilienpreise überhaupt noch leistbar? Um Fragen wie diese dreht sich die aktuelle Wohnstudie der Steiermärkischen Sparkasse. Das Marktforschungsinstitut Integral hat dazu bundesweit 1.800 Online-Interviews geführt.

Die weiß-grünen Ergebnisse stimmen nicht gerade optimistisch: Denn 92 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass die Mieten stärker steigen als die Einkommen. Im Rückblick meinen 84 Prozent der Steirer, dass Wohnen anno 1980 noch sehr gut oder eher gut leistbar war. Heute sind es nur mehr 13 Prozent, die Wohnen für eher gut leistbar halten, für acht Prozent ist es gar nicht zu finanzieren. Für die Zukunft sind die Steirer noch skeptischer: Ganze 37 Prozent gehen davon aus, dass im Jahr 2030 Wohnen überhaupt nicht mehr leistbar sein wird.

Niedrigzinsphase

„Eine Möglichkeit, den ständig steigenden Mieten zu entgehen, besteht darin, sich eine Immobilie zu kaufen. Die aktuelle Niedrigzins­phase kommt den Kunden dabei zugute. Wir gehen davon aus, dass die Niedrigzinsphase noch länger anhalten wird, wodurch sich Kredite sehr günstig finanzieren lassen“, sagte Vorstandsvorsitzender Gerhard Fabisch bei der Präsentation der Zahlen. Auch Roland Jagersbacher, Geschäftsführer von s-Real Steiermark, sieht einen klaren Trend in Richtung Eigentum zur Wohnversorgung: „73 Prozent suchen Eigentum, dem stehen 27 Prozent gegenüber, die eine Wohnung oder ein Haus zur Miete suchen“. Um Immobilien realistisch finanzieren zu können, stehen den Kunden Finanzierungsexperten wie Rene Vertnik zur Seite: „Mit realistischen Konzepten, die Eigenmittel und Fixkosten berücksichtigen, lassen sich vernünftige Finanzierungsvarianten berechnen.“

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