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WKO-Service-Bilanz: 80 Prozent mehr Anfragen

Mehr als 1.000 Anrufe täglich aufgrund der Corona-Krise: Die aktuelle Service-Bilanz der WKO Steiermark zeigt, wie sehr das Know-how der Experten gerade in stürmischen Zeiten gefragt ist.

Serviceline der WKO Steiermark
© Foto Fischer Mit mehr als 1.000 Anrufen täglich liefen die Drähte in der WKO Steiermark heiß.

Unter der Servicenummer 0316/601-601 sind engagierte Mitarbeiter der WKO Steiermark in Graz und in den Regionen für die weiß-grünen Unternehmer immer auf Draht. Und in den letzten Monaten war dieses Know-how gefragter denn je, wie auch die aktuelle Service-Bilanz des ersten Halbjahres zeigt:

Service-Bilanz erstes Halbjahr 2020:

  • 76.081 Serviceanfragen aus 27.172 Mitgliedsbetrieben wurden im ersten Halbjahr in der Service-Line gezählt.
  • 1.000 Anrufe täglich (und auch noch mehr) wurden von den Experten entgegengenommen.
  • 62.000 Härtefallfondsanträge wurden abgewickelt – 95 Prozent wurden hier durch den Einsatz der fachkompetenten Teams bereits geschafft.
  • 52 Millionen Euro wurden an die weiß-grünen Unternehmen ausbezahlt. Geld, das das wirtschaftliche Überleben und den Fortbestand heimischer Betriebe sichern hilft und damit auch wichtige Arbeitsplätze im Land sichert.
  • 94 Prozent der Mitglieder gaben an, mit den Beratungen zufrieden bzw. sehr zufrieden zu sein. Insbesondere die rasche Erledigung aller Anliegen gerade in Corona-Krisen-Zeiten wurden als höchst zufriedenstellend bewertet.
  • 80 Prozent mehr Anfragen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum aufgrund der Covid-Pandemie wurden im Haus der Unternehmer verzeichnet.
  • Die meisten Anfragen kamen von Kleinst- und Kleinbetrieben (24.131 beantwortete Anfragen).
  • Rund 90 Prozent der Großbetriebe (ab 250 MA) nutzten das WKO-Service – und das durchschnittlich 36 Mal.
  • Über die Hälfte (58,4 Prozent) gaben an, durch die Einschränkungen der von der Regierung beschlossenen Covid-19 Maßnahmen sehr stark bis stark betroffen zu sein. Für 18,4 Prozent trifft dies weniger bis gar nicht zu
"Die Steigerungen der Anfragen sind in erster Linie auf die Maßnahmen rund um das Coronavirus zurückzuführen. Besonders hervorheben möchte ich dabei den Einsatz für die Abwicklung des Härtefallfonds im Auftrag der Bundesregierung: 62.000 Anträge wurden hier seit Ende März gestellt – 95 Prozent davon sind erledigt, an die 52 Millionen Euro wurden auf die Konten überwiesen. Möglich war und ist das nur durch einen wahren Marathoneinsatz, der mich sehr stolz auf unsere WKO-Familie macht, zeugt er doch vom großen Zusammenhalt und Einsatz fürs Unternehmertum."
Karl-Heinz Dernoscheg, Direktor der WKO Steiermark



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