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Winterfrische statt Halligalli

Der erste Schnee lockt Pis­tenfreaks bereits auf die Hänge. Der Winter setzt schon Zeichen. Was heuer anders wird, das haben die Touristiker verraten.

Schifahrer
© Steiermark Tourismus, photo-austria.at Die Steiermark ist für die touristische Wintersaison gerüstet.

Sie haben schon lange Tradition, die Pressekonferenzen von Steiermark Tourismus, bei dem zwei Mal jährlich den Medien die gastlichen Neuigkeiten aufgeblättert werden. Die vergangenen Jahre waren ausschließlich von Höhenflügen geprägt, die das Virus spürbar eingedämmt hat, wie Blicke auf viele Zahlen beweisen. Dass die Grüne Mark bis dato mit einem blauen Auge davongekommen ist, darf sicher den klugen touristischen Initiativen zuzuschreiben sein, die den Taktschlag schon in der Vergangenheit geprägt haben. Gastlichkeit mit viel Herz und noch mehr Kulinarik waren Lockmittel, die perfekt funktioniert haben und bei den Gästen im In- und Ausland angekommen sind. Sommers wie winters. Das soll auch 2020/21 nicht anders sein. „Wir sind gerüstet und gehen mit viel Zuversicht in die Wintersaison“, so das Credo von Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl und Tourismusboss Erich Neuhold. Die Menschen möchten gerne auf Urlaub fahren, auch wenn sie sich immer kurzfristiger dazu entscheiden. 

Genuss statt Halligalli

Was die Ferienhungrigen im Winter erwartet, ist klar definiert. Neuhold: „Statt Halligalli am Berg und im Tal wird unter dem Motto Winterfrische noch stärker auf hochwertige Kulinarik und die vielen Möglichkeiten gesetzt, sich auch abseits der Pisten und Loipen zu erholen.  Auch ohne aufwendige Ski-Openings und einen Nachtslalom in Schladming ohne Zuseher.“ 

Bahnen sind gerüstet

Dass die „Liftler“ für den Ansturm und Anstieg gerüstet sind, das signalisieren die Investitionen: 40 Millionen Euro sind innerhalb von zwei Jahren geflossen: In den Kreischberg-10er – inklusive Pano­ramarestaurant „Eagle“, in die 8er-Lärchkogelbahn auf der Planai (12 Millionen Euro), in Beschneiungsanlage und vergrößertes Kinderland auf der Planner­alm (5,5 Millionen) und die 6er-Schoberbahn auf der Reiteralm (acht Millionen Euro). Die Bahnenbetreiber punkten nicht nur mit modernsten und komfortablen Aufstiegshilfen, sondern vor allem mit einem Corona-Sicherheitskonzept (siehe dazu auch den Artikel rechts), das Planaibahnen-Chef Georg Bliem bei einer Werbetour in München präsentieren konnte und dafür regelrecht bestaunt wurde. Die Steiermark wird touristisch im Winter aber nicht nur vom Schnee bestimmt, sondern von vielen anderen Themen in den Regionen  und  – wenn auch in anderer Form – von Weihnachtsmärkten. So auch in Graz, wo Tourismuschef Dieter Hardt-Strehmayr nicht an einen Schaden glaubt, „nur weil es keinen Punsch, dafür aber idyllisch dekorierte Wintergastgärten gibt“.

Streifzug durch die Regionen

„Skifahren steht natürlich im Mittelpunkt. Der Hunger der Aktiven wird auch wieder von der Almkulinarik by Richard Rauch gestillt. Die teilnehmenden Hütten servieren einzigartige Gerichte.“
Mathias Schattleitner, Schladming-Dachstein
„Wer die Ruhe, aber auch wilde Natur des Gesäuses kennenlernen will, sollte ins Waldläufercamp ziehen. Ein paar Tage ohne Strom, Telefon, Fließwasser und elek­tronische Geräte sorgen für totale Entspannung.“
David Osebik, Gesäuse
„,Genuss mit Sicherheit‘ lautet das Motto für die  Winterfrische. Skifahren, Langlaufen, Schneeschuhwandern, Skitouren oder wohlig-warmes Thermenwasser – Urlaub bedeutet bei uns Energie tanken.“
Pamela Binder, Ausseerland-Salzkammergut
„Winterradeln lautet bei uns das Motto. Nach dem Sport draußen tut das Aufwärmen in den Thermen gut. Der neue Thermen-Donnerstag bietet sich perfekt für einen Wochenendurlaub an.“
Mario Gruber, Thermen- und Vulkanland Steiermark
„Mit der neuen WinterCard Oststeiermark ist ein Kartenverbund entstanden, der die 13 Skilifte und Langlaufloipen der Oststeiermark verbindet. Damit ist unbegrenztes Ski- und Langlaufvergnügen garantiert.“
Melanie Koch, Oststeiermark
„Ob Ratscher Adventkalender oder Köstlichkeiten des weltbesten Käseaffineurs Franz Möstl, die Region ist ein kulinarischer Hingucker, der mit vielen kleinen Skigebieten auch optimalen Familienspaß bietet.“
Thomas Brandner, Süd- und Weststeiermark
„Wir bieten bergeweise gesunde Winterfrische! Verschneite Abenteuer wie damals, ohne Halligalli, zum Wohlfühlen, Auftanken und Naturerleben. Vom Early-Bird-Skiing am Stuhleck bis zum Lebkuchen.“
Claudia Flatscher, Hochsteiermark
„Der Adler ist im neuen Panorama-Restaurant gelandet. Unser Mur-Mürz-Top-Skipass ist auf zwölf Skigebiete gewachsen. Wir freuen uns über das kleine, feine, familienfreundliche Skigebiet Kleinlobming als neuen Partner. “
Petra Moscher, Murau-Murtal


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