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Winterbauoffensive zielt auf nachhaltiges Bauen ab

Die Initiative wird neu ausgerichtet: So werden Bauvorhaben aus witterungsbedingt benachteiligten Lagen bevorzugt.

Zwei Männer im Winter auf einer Baustelle.
© Kadmy - stock.adobe.com Mit der Winterbauoffensive konnten bisher 13.216 Menschen in Beschäftigung gehalten werden.

Neue Akzente werden ab sofort bei der Winterbauoffensive gesetzt, die dieser Tage für den kommenden Winter beschlossen wurde: Erstmals gibt es einen speziellen Regionalbonus, bei dem Bauvorhaben aus witterungsbedingt benachteiligten Lagen bevorzugt werden. Ein besonderer Fokus wird zudem auf nachhaltiges Bauen gelegt. „Mit der Neuausrichtung können wir zusätzliche Anreize für Wertschöpfung und Beschäftigung in den steirischen Regionen schaffen“, so Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl.

Im Detail sieht der neue Bonus vor, dass Projekte aus witterungsbedingt benachteiligten Regionen höher bewertet und der Zeitraum für Fertigstellung verlängert wird (bis 30. Juni 2019). Der Baustart muss hier spätestens am 4. März 2019 erfolgen (sonst bis zum 4. Februar 2019). Der zweite Schwerpunkt liegt auf nachhaltigen Bauvorhaben: Projekte mit positiven Umweltauswirkungen (zB Passivhaus- bzw Niedrigenergiestandard, Verwendung erneuerbarer Energien) werden höher bewertet.

Die bisherige Bilanz kann sich sehen lassen: Seit der Einführung hat das Land Steiermark mit 43,5 Millionen Euro 787 Bauprojekte unterstützt. Dadurch wurden Investitionen von 470 Millionen Euro ausgelöst und 13.216 Personen am Bau beschäftigt. Zudem konnten 1158 zusätzliche Jobs und 286 Lehrstellen geschaffen werden. Mit der Initiative werden Baumaßnahmen für gewerbliche und touristische Bauvorhaben gefördert. Die maximale Förderung beträgt 50.000 Euro pro Projekt.

Projekte kann man noch bis 5. November online einreichen unter www.planconsort.at

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