th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Wie aus einer Vision eine Oase der Ruhe wurde…

Unternehmer Gerhard Feldgrill hegte lange eine Produktidee. Aber erst die Zusammenarbeit mit Restart-up brachte die „Holz­oase“ auf Schiene.

Gemeinsam mit der Initiative Restart-up entwickelte Gerhard Feldgrill eine Oase zum Relaxen, Arbeiten, fürs Hobby oder zum Schlafen
© Feldgrill Bau Gemeinsam mit der Initiative Restart-up entwickelte Gerhard Feldgrill eine "Oase" zum Relaxen, Arbeiten, fürs Hobby oder zum Schlafen
Es ist ein multifunktionales „Gartenhaus“ in vorgefertigten Modulteilen, besteht zu 100 Prozent aus steirischem „Thoma Holz100“ und kann, je nach Gusto des Käufers, in Größe und Verwendungszweck individuell gestaltet werden: egal ob Schlafplatzerl im Garten, ob als Hobbyraum oder Relaxbereich bis hin zur Sauna oder als Homeoffice. So könnte man in vereinfachter Weise das Ergebnis beschreiben, zu dem die Kooperation des Passailer Unternehmers Gerhard Feldgrill („Feldgrill Bau“) mit dem Restart-up-Angebot des Innolab an der FH Campus 02 geführt hat.

„Seit einigen Jahren schon geisterte mir die Idee, ein Produkt in dieser Art zu verwirklichen, im Kopf herum. Aber neben unserem täglichen Business als Planungs-, Bau- und Zimmereiunternehmen fehlte zur Konkretisierung immer die Zeit“, erklärt Feldgrill. Was spannend ist, zielt doch Feldgrills Produktidee genau auf dieses Problem ab. „Das Leben ist bei vielen bis an den Rand gefüllt mit Terminen und Arbeit. Und durch die Zunahme der Heimarbeit und der mobilen Geräte schaltet man ja auch zu Hause nicht mehr ab“, erkärt Feldgrill. Den meisten fehle also ein Rückzugsort, wo sie zur Ruhe kommen könnten, betont der Unternehmer: „Einen solchen zu schaffen, das war meine Vision.“

Potenzialanalyse

Aber auch wenn er in seinem eigenen Geschäft durch und durch Profi sei – „der Familienbetrieb besteht seit mehr als 70 Jahren“ –, für die Realisierung seiner Vision wandte sich Feldgrill im Herbst letzten Jahres doch an das Restart-up-Team: „Ich wollte von den Experten wissen, ob meine Idee auch wirklich Potenzial hat. Und wenn ja, wie man ein solches neues Produkt nicht nur richtig innoviert, sondern dann auch klar positioniert.“
Gesagt, getan. Herausgekommen ist nach drei spannenden und kreativ-intensiven Monaten, in denen nicht nur er, sondern sein ganzes Team gefragt waren, die „Holzoase“.

Alle Infos zum Unternehmen auf: www.feldgrill-bau.at


Neue „Starthilfe“ für Unternehmen

Über gewisse Monate zu wenig ausgelastete Produktionsstrecken? Digitalisierungsvorhaben, aber der Ansatz fehlt? Neue Produkte oder Geschäftsmodelle sind nötig, aber die Vision dazu ist nicht konkret? Hier hilft das „Restart-up“-Angebot des Innolab der FH Campus 02 – initiiert von der WKO Steiermark. Klein- und Mittelbetriebe aller Branchen können hier kostenlos ihr Innovationspotenzial durchleuchten lassen. „Oft sind es nur kleine Rädchen, an denen man drehen muss, um wieder Schwung ins Business zu bringen“, so Leiterin Nadja Schönherr, aber diese würden aufgrund des Tagesgeschäfts oft nicht gesehen.
Was also getan wird? „Wir analysieren die Stärken und Schwächen des Betriebs vor Ort.“ Danach werden die Unternehmen bei der Ideenentwicklung – neues Produkt, neues Geschäftsmodell – ebenso professionell begeleitet wie auch beim darauf folgenden Restart.
Mehrere hundert Betriebe haben dieses Angebot für den Blick über den eigenen Tellerrand bereits genutzt, so Schönherr: „In den Regionen bzw. hier am Innolab laden wir zusätzlich zu Restart-up-Days mit Infos, Checks und Workshops ein.“
Restart-up Infos: Termine und Anmeldung: www. innolab.at

Von Veronika Pranger


Das könnte Sie auch interessieren

  • Unternehmen
Eine Familie: Silvia, Thomas, Sabine und Wolfgang Drexler (v. l.).

#kmuLotto: Büroexperten setzen auch auf die Lehre

Lösungen für Drucker, Server und Netzwerke: Bei Familie Drexler in St. Ruprecht an der Raab gibt es das alles aus einer Hand. mehr

  • Unternehmen
Chefredakteur von „Top of Styria“ Martin Novak, Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl, Ex-GRAWE-Vorstandschef und Lebenswerk-Preisträger Othmar Ederer mit WKO-Steiermark Präsident Josef Herk (v. li.)

„Top of Styria“ trägt nun neue Gesichter

Die besten steirischen Unternehmer wurden bei den „Top of Styria 2018“ für ihre herausragenden wirtschaftlichen Leistungen ausgezeichnet. mehr