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Werber haben volle Auftragsbücher

Der aktuelle Werbeklima-Index zeichnet ein gutes Bild von der Branche: Die Stimmung ist positiv, die Auftragsbücher sind voll.

Auch die  Kreativen in der Werbebranche spüren das allgemein positive Wirtschaftsklima.
© Peshkova/stock.adobe.com Auch die Kreativen in der Werbebranche spüren das allgemein positive Wirtschaftsklima.
„Die Stimmung in der heimischen Kommunikationsbranche ist auf einem stabilen Niveau, die aktuelle Lage wird von den Unternehmen positiv beurteilt.“ So fasst Edgar Schnedl, Obmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation in der Wirtschaftskammer Steiermark, die Ergebnisse des aktuellen WIFO-Werbeklimaindex zusammen. Dieser liegt für die Steiermark mit 15 Prozentpunkten im Plus.
Auch die Auftragslage ist gut: Fast zwei Drittel der Betriebe melden ausreichende und mehr als ausreichende Auftragsbestände. Die Geschäftslage in den letzten drei Monaten als auch die aktuelle Geschäftslage sei zwar derzeit etwas negativ, was aber die steirischen Werber nicht davon abhielte, mit sehr positiven Erwartungen in die nächsten Monate zu blicken, erklärt Schnedl: „61 Prozent der befragten steirischen Werbeunternehmer rechnen in den kommenden sechs Monaten mit einer gleich bleibenden Geschäftslage, 38 Prozent gehen von einer sich verbessernden Lage aus.“ Demnach fürchtet lediglich ein Prozent der Unternehmer mit einer schlechter werdenden Auslastung. Die Entwicklung der zukünftigen Nachfrage wird ebenfalls optimistisch beurteilt: Ein Viertel der Unternehmer erwartet ein Ansteigen der Nachfrage, nur zwei Prozent gehen von einer Verschlechterung aus. „Diese Konjunkturaussichten sind auch Basis für eine dynamische Entwicklung am Arbeitsmarkt: Unsere Unternehmer werden zusätzliche Mitarbeiter einstellen“, erklärt Schnedl.
Der Werbeklimaindex für die Steiermark umfasst die konjunkturelle Entwicklung im Rückblick auf das vergangene Quartal, den Ist-Stand im Mai 2017 sowie die Erwartungen für die kommenden Monate. „Als Interessenvertretung ist es uns wichtig, die Bedeutung der Branche auch durch konkrete Zahlen zu vermitteln“, so Schnedl.

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