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Wenn Brummis ganz auf Schiene sind

Kombinierter Verkehr soll das Klima verbessern und Gebiete mit hohem Transportaufkommen entlasten. Um das zu erreichen, wurden Förderpakete geschnürt.

LKW
© Bildagentur MueHanger Huckepack heißt es für die Brummis, die auch auf Schiene pünktlich, aber viel umweltfreundlicher ­ankommen.

Angesichts der wachsenden Verkehrsströme in und durch Österreich, insbesondere auf der Straße, hat Österreich schon früh Maßnahmen ergriffen, um umweltfreundliche Verkehrsarten wie den Kombinierten Verkehr zu fördern. Dazu die Details: 

  1. Finanzielle Förderungen (Investitionsbeihilfen, Finanzierung der Terminalinfrastruktur, Abgeltung der gemeinwirtschaftlichen Leistungen)
  2. Steuerliche Maßnahmen (Begünstigungen bei der Kraftfahrzeugsteuer)
  3. Ordnungspolitische Rahmenbedingungen zur Förderung des Kombinierten Verkehrs (zum Beispiel Liberalisierungen, Ausnahmen von temporären Fahrverboten für Vor- und Nachlauf)
  4. Infrastrukturmaßnahmen (für den Schienenverkehr und den Kombinierten Verkehr). 

Alle Pakete zielen darauf ab, umweltfreundliche Verkehrsträger zu stimulieren und den Vor- und Nachlauf auf der Straße so kurz wie möglich zu halten. 

Was wird gefördert?

Investitionen in Anlagen und Systeme sowie mobile Einrichtungen und Ausrüstungen, die speziell für die Beförderung oder den Umschlag von Gütern im kombinierten Verkehr Straße- Schiene-Schiff notwendig sind. Die Förderhöhe hängt von der zu erwartenden Verkehrsentlastung ab und beträgt bei physischen Investitionen bis zu maximal 30 Prozent der Investitionskosten, bei Machbarkeitsstudien und zielgerichteten Ausbildungsmaßnahmen bis zu maximal 50 Prozent der Kosten. Max. Förderung/Projekt: 800.000 Euro. Ende 2020 läuft die Förderung aus, noch liegen rund drei Millionen Euro im Topf. Um zu informieren, lädt das BM für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) zu Aktionstagen „Kombinierter Verkehr“ ein.

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