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Welche Chancen virtuelle Modelle auf dem Bau bieten

Im Fokus der Bau-Branchentagung stand neben dem Building Information Modeling auch die Jugend – und welche Rolle sie bei der Digitalisierung spielt.

Ehrung im Rahmen der Fachgruppentagung.
© Lunghammer Ehrung im Rahmen der Fachgruppentagung.
Großer Andrang herrschte auch heuer wieder bei der Bau-Fachgruppentagung, die in der Bauakademie Übelbach über die Bühne ging: Landesinnungsmeister Alexander Pongratz und seine beiden Stellvertreter konnten Bauunternehmer aus der ganzen Steiermark begrüßen. Am Programm standen zahlreiche Branchenthemen – von Neuerungen auf dem Gebiet der Aus- und Weiterbildung bis zu den Chancen, die das „Building Information Modeling“ für Unternehmen aus der Branche eröffnet.
So zeigte Experte Markus Pernthaler anhand des komplexen Bauvorhabens der Grazer Chirurgie auf, wie sich die Gebäudedatenmodellierung in der Praxis anwenden lässt. Die innovative Arbeitsmethode wird erfolgreich im Planungs-, Abwicklungs- sowie im Betreiberprozess eingesetzt und basiert auf digitalen Gebäudemodellen. Primär sollen dadurch die Effizienz und Qualität im Bauprozess gesteigert werden. So wird das Bauwerk vor der Realisierung als Modell im Computer gebaut.
Kein klassisches Bauthema, aber nicht minder spannend war das Referat von Jugendkulturforscher Bernhard Heinzlmaier: Er sprach über die Chancen der Digitalisierung für Handwerksbetriebe und die Rolle der Jugend – einerseits als Kundschaft, andererseits als Berufsnachwuchs.

Außerdem standen auch Ehrungen für langjährige Firmentätigkeit auf dem Programm. Auf eine besonders lange Firmengeschichte können insbesondere die Frohn­wieser Bau GmbH (170 Jahre) sowie die Pongratz Bau GmbH (85 Jahre) zurückblicken. Zusätzlich wurden bei der Branchentagung die Jungbaumeister feierlich willkommen geheißen.

Von Karin Sattler

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