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Steirische Mediatoren sorgen für den Weihnachtsfrieden

Schon zum fünften Mal haben die steirischen Mediatoren ihre Aktion „Weihnachtsfrieden“ in die Öffentlichkeit gebracht.

Im Idealfall führt Mediation zu gegenseitigem Respekt und einer Entspannung der Konfliktsituation.
© Katarzyna Bialasiewicz Photographee.eu Im Idealfall führt Mediation zu gegenseitigem Respekt und einer Entspannung der Konfliktsituation.
Weihnachten – nicht überall eine Zeit des Friedens. In vielen Familien und in Nachbarschaften  brodelt es unter der Decke – und auch zwischen Unternehmen gibt es immer wieder Differenzen. Diese Probleme brechen just dann, wenn der Alltagsstress ein wenig loslässt, auf.  Damit es dabei nicht zu schwerwiegenden Problemen, Gerichtsverfahren oder schlimmstenfalls sogar Gewalt kommt, empfiehlt es sich, rechtzeitig (und nicht erst durch das Gericht) die steirischen Mediatoren beizuziehen. „Mediation bedeutet Vermittlung in Konflikten“, erklärt Susanne Lederer, Sprecherin des Projekts „Weihnachtsfrieden“ und selbst Mediatorin. Sie sind also Experten für die Deeskalation und unterstützen Konfliktparteien, ihre Differenzen eigenverantwortlich zu lösen. Dabei stehen die Mediatoren den Beteiligten stets neutral gegenüber.

Am Nikolaustag wurde diese Dienstleistung nun bereits zum fünften Mal einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht: Das Literaturcafé der Buchhandlung Moser wurde dabei kurzerhand in ein „Lös-Café“ verwandelt:  Erfahrene Mediatoren standen dabei dem interessierten Publikum Rede und Antwort. In der Steiermark gibt es aktuell 279 eingetragene Zivilrechtsmediatoren, sie kümmern sich um Konflikte im familiären, im wirtschaftlichen und im nachbarschaftlichen Kontext. Alle Infos unter www.mediation-austria.at und bei der „ExpertsGroup für Wirtschaftsmediation“.

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