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Was der geschmackvolle Musikgenuss bei Tisch kostet

Viele Gastronomen und Hoteliers lassen Musik über Spotify oder andere Streaming-Dienste laufen. Das kann teuer werden.

In einer auch musikalisch ansprechenden Umgebung schmeckt das Essen besser. Aber Vorsicht, Streaming-Dienste könnten den Wirten sauer ­aufstoßen.
© Denis Production.com – stock.adobe.com In einer auch musikalisch ansprechenden Umgebung schmeckt das Essen besser. Aber Vorsicht, Streaming-Dienste könnten den Wirten sauer ­aufstoßen.
Diese Services sind für öffentliche Aufführungen nicht zugelassen und dürfen nur privat genutzt werden, warnt Harald Pock, Geschäftsführer der Gastro Media GmbH: „Wir haben, wie eine Handvoll andere Unternehmen in Österreich, Verträge mit der österreichischen Musikindustrie und dürfen damit Musik auch offiziell verkaufen.“ Sein Angebot richtet sich an Unternehmer in der Hotellerie und Gastronomie, die Gäste rechtssicher mit laufend aktuellem Sound unterhalten möchten. Pock macht auch darauf aufmerksam, dass das Abspielen von Radiosendern nicht rechtskonform ist, wenn keine gesonderte GIS- bzw. GEZ-Gebühr entrichtet wird.“

Hohe Kosten können auf gewerbliche „Schwarzhörer“ besonders bei Spotify zukommen, weil, so Pock, „eine gewerbliche Nutzung dieses Anbieters definitiv ausgeschlossen ist. Für einen illegal abgespielten Titel können bis zu zwei Euro Strafe eingefordert werden.“ Gastro Media bietet zwei einfache Lösungen: den GMG Musik Player sowie das GMG Musik Streaming. Mit beiden können Lieder und Genres an die jeweilige Zielgruppe angepasst werden. Der Player bietet zudem die Möglichkeit, eigene Song-Listen zu kreieren und verschiedene Räume bzw. Filialen mit unterschiedlicher Musik zu versorgen. Die Kosten: ab 39 Euro monatlich. Gratis-Testmöglichkeit.


Alle Informationen: www.gas­tro-media.at und www.musikundrecht.at.

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