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Warum Köche in die Werkstatt ziehen

Die Gastronomen müssen im Sommer ersatzlos den Kaiser-Josef-Platz räumen, der umgebaut wird. Die Genießerei bietet dem Stillstand Paroli und geht auf Tour.

Schulterschluss: Winzer Scharl, A. Goritschnig (Open Lab), A. Daum (Reininghausgründe), J. Pichler (Rolling Pin), W. Triebl und C. Widakovich (v. l.)
© dow Schulterschluss: Winzer Scharl, A. Goritschnig (Open Lab), A. Daum (Reininghausgründe), J. Pichler (Rolling Pin), W. Triebl und C. Widakovich (v. l.)

Statt den Kopf in den Sand zu stecken und die Wiedereröffnung des Bauernmarktes abzuwarten, haben der Grossauer Kulinarik-Mastermind Christof Widakovich und Genießerei-Küchenchef Walter Tribel mit Rolling-Pin-Boss Jürgen Pichler einen Plan ausgeheckt, der im Juli die heimischen Gaumen zum Klingen bringen wird. Unter dem Titel „Food Bang“ eröffnet das Trio im Open Lab in der alten E-Werkstatt auf den Reininghausgründen eine Pop-up-Küche.
 Von 18. bis 20. und von 25. bis 27. Juli wird jeweils um 19.00 Uhr in der alten Hochspannungshalle vom Feinsten aufgetischt. „6 Gänge. 6 Weine. 6 Höhepunkte“ verspricht das kreative Trio: „Food Bang wird definitiv sehr emotional. Normale Gerichte oder Essenserlebnisse wird es nicht geben. Wir werden schräg, anders, aber immer auf höchstem Genussniveau agieren. Jedes Gericht wird zu einer Geschichte. Und die Gäste dürfen sich nicht davon abschrecken lassen, wenn sie einen Gang blind essen sollen, Produkte aus der Erde holen müssen oder wir vor ihnen vielleicht eine mehr als frische Ziegenmilch à la minute melken.“

Dazu werden Top-Weine der Weingüter Scharl, Jaunegg, Hack-Gebell, Krispel und Wachter Wiesler sowie internationale Weinspezialitäten von Andreadis Estate Wines eingeschenkt, die – so die Veranstalter – dafür sorgen werden, „dass die Geschmacksknospen Fandango tanzen“.

Das Genuss-Erlebnis kostet 139 Euro pro Person. Im Preis inkludiert sind sechs Gänge, sechs Weine von verschiedenen Winzern sowie Wasser und Bier.

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