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Vom Maturanten zum Lehrling und zum Superstar

Er ist 21 Jahre alt, begeisterter Hobbykoch, eingefleischter Fußball-Fan und jetzt auch der „Superstar der Spediteure“: der Grazer David Hafner.

Die besten drei Spediteure des Landes: Manuel Grill, Tabukary Sissawo und David Hafner
© Lunghammer Die besten drei Spediteure des Landes: Manuel Grill, Tabukary Sissawo und David Hafner (v.li.)

Einen ganzen Tag lang haben insgesamt neun Kandidaten beim Finale zum „Superstar der Spediteure“ in der WKO Steiermark um den Sieg gerittert.  Norbert Adler, Fachgruppenobmann Spedition und Logistik, konnte auch heuer mehr als zufrieden Bilanz ziehen: „Die Leistungen der Nachwuchs-Fachkräfte steigern sich von Jahr zu Jahr, heuer war das Niveau ganz besonders hoch.“ Das konnte auch Alfred Ferstl, Spartenobmann Transport und  Verkehr, bei der Siegerehrung nur unterstreichen und fasste seine Begeisterung in einem Satz zusammen: „Bei diesen Kandidaten ist uns nicht bang um die Branche.“ 

Auf eine ganz große Karriere darf in jedem Fall der Sieger, David Hafner, setzen, der nach der AHS-Matura und einem kurzen Abstecher als Digital Supporter bei einer Grazer Tageszeitung bei DB Schenker als Lehrling an Bord gegangen ist. „Einen Lehrberuf zu ergreifen, war damals eine reine Bauchentscheidung“, bilanziert der 21-Jährige heute zufrieden, der nach der LAP im Juli auf seiner Karriereleiter bereits die nächste Sprosse in Angriff genommen hat. Der frischgebackene Superstar studiert seit September an der FH Campus 02 berufsbegleitend Marketing und Sales. Seine berufliche Zukunft sieht Hafner ganz klar bei DB Schenker, wo er sich in fünf Jahren als Fachmann im Außendienst für die Kunden starkmachen möchte, „weil mich der Umgang mit Menschen einfach begeistert und Kommunikation auch zu meinen ganz großen Stärken zählt“. Für den Sieg gab es einen Gutschein für eine Reise zu zweit nach Amsterdam. Ob Vater oder Freundin als Reisebegleiter fungieren werden, das lässt der Superstar noch offen. In jedem Fall wird Hafner gemeinsam mit dem Zweitplatzierten, Tabukary Sissawo, die weiß-grünen Spediteure bei den AustrianSkills in Salzburg von 19. – 22. November vertreten. 

Die Platzierten

Aber nicht nur der Sieger begeisterte die Jury, sondern die gesamte Wettbewerbsmannschaft, die mit unglaublich viel Wissen gepunktet hat. Der Lohn für die Mühe waren je ein 100-Euro-Oeticket-Gutschein für die Plätze vier bis neun. Über ein Oeticket im Wert von 200 Euro freute sich der Drittplatzierte Manuel Grill (DHL Global Forwarding), Tabukary Sissawo (Gebrüder Weiss GmbH) wurde für Platz zwei mit einem 300-Euro-Oeticket belohnt.

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