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Voestalpine-"Recruiting" im Hörsaal

Die sechs voestalpine-Vorstände informierten Studierende der Montan-Uni persönlich über die beruflichen Chancen, die ihnen der Stahlmulti bietet.

Vorstände (v.l.): Ottel, Schwab, Rotter, Eder, Eibensteiner, Kainersdorfer
© voestalpine Vorstände (v.l.): Ottel, Schwab, Rotter, Eder, Eibensteiner, Kainersdorfer

Wie wichtig der voestalpine die enge Zusammenarbeit mit der Leobener Montan-Uni ist, zeigt sich nicht nur daran, dass das Unternehmen in den letzten Jahren mehrere Millionen Euro in die direkte Forschungszusammenarbeit investierte, oder daran, dass rund 500 Absolventen im Hightech-Konzern beschäftigt sind. Nein, es wird auch daran deutlich, dass nun alle sechs voestalpine-Vorstände gemeinsam zum „Informationsabend“ in die Leobener Kaderschmiede luden, um mögliche Karrierewege im Unternehmen darzustellen. „Die Montan-Uni ist für uns Garant für Forschung und Lehre auf höchstem Niveau“, erklärte CEO Wolfgang Eder (4.v.li.) vor 400 Studierenden. „Wir profitieren durch den Wissenstransfer sowie im Personal-Recruiting durch Absolventen mit exzellentem Know-how.“

Enormer Umsatz in der Steiermark

Wie wichtig die Steiermark aber auch insgesamt für den international agierenden Stahl-Multi ist, zeigen Zahlen mehr als deutlich: Die drei voestalpine-Divisionen erwirtschafteten hier mit über 9.000 Mitarbeitern zuletzt einen Umsatz von 3,2 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Der Konzern-Gesamtumsatz lag bei 11,1 Milliarden. Und damit die Reise im Steirerland weiterhin so erfolgreich bleibt, wird investiert. Das Investitionsvolumen der letzten zehn Jahre lag deutlich über drei Milliarden Euro, zuletzt waren es 40 Millionen bei Böhler Edelstahl im Bereich Luftfahrt. Eder: „Diese Branche ist ein wesentlicher Treiber unserer internationalen Wachstumsstrategie im Zukunftsmarkt Mobilität.“ 

Von Veronika Pranger, veronika.pranger@wkstmk.at

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