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Jeder vierte Entscheidungsträger im Land setzt auf die Medien der WKO

Hohe Reichweite, höchster Infowert: Laut aktueller IFES-Umfrage wird die „Steirische Wirtschaft“ von 29 Prozent der Entscheidungsträger gelesen und toppt damit auch die exzellenten Werte des bundesweiten Zeitungsrings.

92.439 Stück „schwer“ ist die aktuelle Auflage der „Steirischen Wirtschaft“ (2. HJ 2019)
© WKO Steiermark 92.439 Stück „schwer“ ist die aktuelle Auflage der „Steirischen Wirtschaft“ (2. HJ 2019)

Geballte Wirtschaftsinformationen, Businessnews aus aller Welt und umfangreich aufbereitete Services für die weiß-grüne Unternehmerlandschaft von der ersten bis zur letzten Seite: Das ist die „Steirische Wirtschaft“, das Medium der WKO Steiermark. Und das Konzept, in gedruckter wie digitaler Form ein „starkes Sprachrohr für die heimische Unternehmerschaft zu sein“ kommt an. Das bestätigt nicht zuletzt höchst eindrucksvoll die brandaktuelle „Leseranalyse Entscheidungsträger“ (LAE) des Markt- und Meinungsforschungsinstituts IFES, zu der österreichweit 3.000 maßgebliche Verantwortliche aus Wirtschaft und Verwaltung befragt wurden.

29 Prozent im Süden Österreichs informieren sich in den News der WKO


Denn die hier für den Süden Österreichs ausgewiesene Reichweite von 29 Prozent (im Gesamtwert: Print und Digital) bedeutet, dass knapp jeder dritte (!) Entscheidungsträger in der Steiermark und in Kärnten zum persönlichen Informationsgewinn zur Wirschaftszeitung der WKO greift.
Und zieht man zum Vergleich mit anderen wöchentlichen Wirtschaftsmedien hier die reine Print-Reichweite von ebenso nicht minder stolzen 25,6 Prozent heran, so bedeutet das nicht nur, dass jeder Vierte dieser Entscheider wöchentlich auf die gedruckten News der WKO vertraut, sondern es bedeutet auch mit Abstand Platz eins im Ranking der südösterreichischen Reichweite von Wochenmedien. Diesem Spitzenwert folgen hier „Profil“ mit 8,5 Prozent, „trend“ mit 5,2 und die Niederösterreichischen Nachrichten (NÖN) mit 1,2 Prozent.

Bundesweite Print-Reichweite von 22,3 Prozent


Aber auch in der bundesweiten Zusammenschau punktet der WKO-Wirtschaftszeitungsring (Anm.: Das sind alle neun Kammerzeitungen mit einer Gesamtauflage von 521.072 Stück): Die hier erreichten 22,3 Prozent in der wöchentlichen Print-Reichweite bedeuten ebenso den ersten Platz am Stockerl, mit deutlichem Abstand folgen „NÖN“ (12,8 Prozent), „Profil“ (12,1 Prozent) und „trend“ (7,1 Prozent). 

Und das ist ein gleich mehrfach erfreuliches Ergebnis für die „Steirische Wirtschaft“. Denn man konnte nicht nur den hohen Bundesschnitt toppen, sondern in Zeiten, in denen Printmedien immer stärker unter Druck geraten, auch erneut die Top-Entscheider der heimischen Wirtschaft als Leserschaft für sich gewinnen. Und die Bezeichnung „top“ kommt hier nicht von ungefähr, weist doch die LAE in ihren Detailergebnissen aus, dass die WKO-Wirtschaftszeitungen bei der Gruppe der „Inhaber/Teilhaber sowie der Geschäftsführenden Gesellschafter“ – also jenen Personen in den Unternehmen mit allen Kompetenzen – mit 32 Prozent die klare Nummer eins ist. (Zum Vergleich: NÖN 11,9 Prozent, Profil 10,4 Prozent, trend 6,8 Prozent.)


Details zur LAE 2020:

  • 521.072 Stück beträgt die ÖAK-geprüfte Auflage aller neun WKO-Zeitungen (2. Halbjahr 2019).
  • 92.439 Stück „schwer“ ist die aktuelle Auflage der „Steirischen Wirtschaft“ (2. HJ / 2019).
  • 3.000 Entscheidungsträger wurden für die LAE 2020 von Februar bis Dezember 2019 interviewt. 
  • 29 Prozent beträgt die Reichweite der „Steirischen“ und „Kärntner Wirtschaft“ (Print und Digital).
  • 25,6 Prozent beträgt die Reichweite der neun WKO-Wirtschaftszeitungen (Print und Digital).
  • 22,3 Prozent Reichweite der WKO-Wirtschaftszeitungen bei „Wochentitel Print österreichweit“ bedeutet Platz eins in der LAE. 


Das Redaktionsteam der
© Foto Fischer Das Redaktionsteam der "Steirischen Wirtschaft" mit Chefredakteur Mario Lugger (Bildmitte).

 

Die Redaktion sagt "DANKE!" (v.l.): Alexander Petritsch, Martin Druschkowitsch (Grafik), Karin Sattler, Mario Lugger, Veronika Pranger, Miriam Defregger, Petra Mravlak und Ulli Glettler (nicht im Bild).

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