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Seilbahn-Chef Moser begrüßt Verlängerung der Qualitätsoffensive für steirische Skigebiete

Seilbahn-Chef Moser begrüßt Verlängerung der Qualitätsoffensive für steirische Skigebiete als wichtiges Zeichen des Landes und starken Impuls, um die ländlichen Regionen nachhaltig zu stärken.

Erfreut zeigt sich Fachgruppen-Obmann der steirischen Seilbahnen in der WKO, Arthur Moser, über die heutige Ankündigung von Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl: Die Qualitätsoffensive des Landes für kleine und mittlere Skigebiete wird bis Ende 2018 verlängert. "Damit kann moderne Infrastruktur entstehen, die wesentlich zur Attraktivierung unserer Skigebiete beiträgt." Nicht zuletzt sei dies auch ein klares Ja zur Förderung des ländlichen Raumes." Unsere Seilbahnen sind nicht nur Anziehungspunkt für Wintersportler und Touristen, sondern in hohem Maße auch Wirtschaftsmotoren in unseren Regionen", betont der steirische Seilbahn-Chef. Somit sei die Verlängerung der Qualitätsoffensive "eine weitsichtige landespolitische Entscheidung, die standortfördernd wirkt." "Ich bedanke mich im Namen der steirischen Seilbahnen für dieses deutliche politische Bekenntnis zu unserer Arbeit und unserer Bedeutung für das Land. Landesrätin Eibinger-Miedl beweist damit ihren wirtschaftlichen und touristischen Weitblick!"

Dass man mit der Förderung von Seilbahnen auf das richtige Pferd setzt, zeigt auch der Blick auf die vergangene Erfolgssaison der steirischen Seilbahnen. Sie sorgen mit ihren 1.230 Arbeitsplätzen für eine Wertschöpfung von 57,8 Millionen Euro. 3,8 Millionen Ersteintritte und 2,6 Millionen Nächtigungen sind nicht die einzigen erfreulichen Zahlen: "Von den Seilbahnen profitieren vor allem die Regionen: Der Wertschöpfungsfaktor von 6,5 belegt, dass pro 1.000 Euro an ausgezahlten Löhnen insgesamt 6.500 Euro in der Region bleiben", so Moser.

Im Rahmen der Offensive fördert das Land Steiermark qualitätsverbessernde Maßnahmen in Lift-, Pisten- und Loipenanlagen sowie Errichtung bzw. Ausbau von Beschneiungsanlagen. "Dies führte schon bis heute zu wichtigen Impulsen in kleineren und mittleren Ski- und Langlaufgebieten, die ohne Unterstützung in diesem Ausmaß nur schwer umsetzbar gewesen wären", so Moser.


Rückfragehinweis:

Mag. Oliver Käfer
WKO Steiermark
Fachgruppe Seilbahnen
T 0316/601-636
E oliver.kaefer@wkstmk.at

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