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Autohaus der ersten Stunde

Das Autohaus Robinson wurde 1908 als erster Autohandelsbetrieb in der Steiermark gegründet. Seitdem rollten über 130.000 Fahrzeuge aus den Toren.

"Wir sind ein klassischer Familienbetrieb, der mittlerweile in vierter Generation geführt wird. Nach meinem Urgroßvater, Großvater und Vater gibt es mit mir erstmalig in der Firmengeschichte eine Frau an der Spitze", ist Verena Robinson stolz auf ihr Autohaus. Schon seit 1908 ist das Autohaus Robinson für seine Kunden in der grün-weißen Mark da. "Die Freude und das Interesse am unternehmerischen Denken hatte ich schon von klein auf", so die Unternehmerin. Nach der Handelsakademie und einem betriebswirtschaftlichen Studium, stieg Verena Robinson 2010 im Familienbetrieb ein, deren Geschicke sie seit 2016 lenkt.

In der Firmengeschichte findet man den Vertrieb von tschechischen, deutschen sowie französischen Marken und seit den 80-iger Jahren setzt Robinson auch auf asiatische Marken. Derzeit ist das Autohaus Robinson der größte Mazda- und Kia-Händler im Süden Österreichs. "In unserer 111-jährigen Firmengeschichte haben wir 130.000 Fahrzeuge ausgeliefert", verrät Verena Robinson. Dabei hat der Familienbetrieb sich seit jeher stark in der beruflichen Entwicklung junger Menschen engagiert und damit weit über 1.000 Lehrlingen eine fundierte Ausbildung ermöglicht. "Die Eckpfeiler unseres Erfolgs waren und sind noch immer eine finanzielle Unabhängigkeit von Banken und Herstellern, eine starke Mitarbeiterbindung sowie eine fokussierte Ausrichtung auf die Kunden", so Robinson.  

Mein Unternehmen …

... ist ein moderner Familienbetrieb mit traditionellen Wurzeln. Unsere 75 Mitarbeiter - davon 13 Lehrlinge - sind motiviert und top ausgebildet, um unseren Kunden ein herausragendes Service und die beste Beratung zu bieten.

Das Unternehmen unterscheidet sich vom Mitbewerb …

... durch 111 Jahre automobiles Know-how. Außerdem legen unsere langjährigen Mitarbeiter ihr Augenmerk auf eine besondere Qualität der Kundenbeziehung.   

Einen guten Unternehmer zeichnet aus, dass …

… er vorausschauend und visionär handelt. Dabei sollte er über Eigenschaften wie Mut, Veränderungsbereitschaft sowie Entscheidungsfreudigkeit verfügen. Aber auch die sozialen und betriebswirtschaftlichen Kompetenzen dürfen nicht zu kurz kommen.      

Alles hinschmeißen wollte ich …

... eigentlich noch nie, dafür bin ich zu frisch Unternehmerin. Allerdings stimmen einen die bürokratischen und administrativen Aufgaben für Behörden und andere Institutionen nachdenklich. Dabei handelt es sich nämlich um wertvolle Zeit und Kosten, die man besser in die unternehmerische Entwicklung investieren könnte.  

In fünf Jahren ist mein Unternehmen …

... weiterhin ein verlässlicher Ansprechpartner und Berater für Mobilität, der die zukünftigen individuellen Mobilitätsanforderungen und -wünsche der Robinson-Kunden mit einem "Rund-um-sorglos-Mobilitäts-Paket" zur vollsten Zufriedenheit erfüllt.  Eine professionelle vertrauensvolle Beratung im Fachhandel wird in der Zukunft angesichts der vielfältigen Auswahl an unterschiedlichen und neuen Antriebsformen, wie Verbrenner, Hybrid, Elektro oder Wasserstoff, von immer größerer Bedeutung sein.

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