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Unternehmer haben im März die Wahl

Von 3. bis 5. März wählen die steirischen Unternehmer ihre Interessenvertretung. Warum es so wichtig ist, die Stimme abzugeben, und was alles zu beachten ist, haben wir kompakt aufbereitet – von der Briefwahl über wichtige Fristen bis zur Wahlbeteiligung.

Stimmabgabe bei der Wahl
© Stock Adobe Anfang März schreiten die weiß-grünen Unternehmer zur Wahlurne.

Die Vorbereitungen laufen bereits seit Monaten auf Hochtouren, und schon in wenigen Wochen ist es so weit:  Anfang März schreiten die weiß-grünen Unternehmer zur Wahlurne und wählen bei der Wirtschaftskammerwahl ihre Interessenvertretung.     Doch wer ist genau wahlberechtigt? Warum ist es so wichtig, zur Wahl zu gehen? Welche Fristen sind zu beachten? Und wie funktioniert die Briefwahl? Wir haben in einem kompakten Überblick die häufigsten Fragen geklärt und  die relevanten Fakten rund um die WKO-Wahl in der Steiermark aufbereitet.

  • Wahlberechtigt sind alle steirischen Unternehmer, die zum Stichtag – das war der 22. November 2019 – Mitglied einer Fachorganisation waren und ihre Gewerbeberechtigung nicht ruhend gemeldet haben. Jene, die am Stichtag ruhend gemeldet waren, konnten sich bis zum 2. Dezember in die Wählerliste aufnehmen lassen.
  • Gewählt wird in den jeweiligen Ausschüssen der insgesamt 94 Fachorganisationen – und zwar auf Grundlage des allgemeinen, gleichen und geheimen Verhältniswahlrechts. Alle anderen Wahlen  und Besetzungen resultieren aus dieser Urwahl. Das heißt, die Mitglieder der Fachverbandsausschüsse, der Spartenkonferenzen, der (Erweiterten) Präsidien und Wirtschaftsparlamente werden durch indirekte Wahlen bestimmt.
  • Warum wählen? Wählen heißt Mitbestimmen: Durch die WKO-Wahl können Unternehmer ihre Vertreter selbst bestimmen und sicherstellen, dass die Fachorganisationen ihre Interessen und Anliegen – unbeeinflusst vom Staat – wahrnehmen. Gleichzeitig werden die gesetzlichen Interessenvertretungen gestärkt.
  • Briefwahl: Wer unabhängig von den Öffnungzeiten der Wahllokale wählen möchte, kann das bequem und kostenlos mittels Briefwahl tun. Diese ist ca. einen Monat davor bis kurz vor der Urnenwahl möglich und muss bis spätestens 28. Februar 2020 bei der Hauptwahlkommission der WKO Steiermark unterschrieben eingelangt sein.  Falls Sie diese Möglichkeit nutzen möchten, einfach einen Wahlkartenantrag (online abrufbar unter wko.at/stmk/wahlkarte) – für Einzelunternehmen oder für Gesellschaften – ausfüllen und per Fax (0316/601-306), Mail (wahl2020@wkstmk.at) oder Post an das Wahlbüro der WKO Steiermark, Körblergasse 111–113, 8010 Graz, schicken. Die Wahlkarte – mit Stimmzettel und Stimmzettelkuverts – wird zugeschickt. Wichtig: Bei Mehrfachberechtigungen unbedingt jede Stimme in ein eigenes Kuvert stecken, sonst zählt die Stimme nicht!
  • Wahlbeteiligung: Je höher die Wahlbeteiligung, desto schlagkräftiger wird die gesamte Organisation – und damit die Möglichkeit, wirtschaftliche Rahmenbedingungen aktiv mitzugestalten. Das unterstreicht WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk: „Machen Sie von Ihrem Stimmrecht Gebrauch. Denn damit stärken Sie Ihre Standesvertretung für Ihre Interessen.“ Bei der Wirtschaftskammerwahl 2015 betrug die Wahlbeteiligung übrigens 46,9 Prozent, wobei bereits mehr als die Hälfte ihre Stimme mit Wahlkarte abgab.
  • Termine und Fristen:  In den nächsten Tagen bekommen alle Wähler die sogenannte Wählervorverständigung inklusive einem Formular für die Anforderung einer Wahlkarte. Tipp: Für eine rasche Abwicklung möglichst schnell retournieren. Wer im Wahllokal wählen möchte, hat dazu von 3. bis 5. März Gelegenheit.  Am 6. März werden die Wahlergebnisse verlautbart, ab Mitte März konstituieren sich die Fachgruppenausschüsse und Fachvertreter. Im April werden  dann die Spartenobmänner und deren Stellvertreter gewählt.

    Fünf Prozent der Österreicher sind unternehmerisch tätig und wählen bei WKO-Wahlen ihre Standesvertretung.

    77.057 steirische Unternehmer sind für die Wirtschaftskammerwahl von 3. bis 5. März wahlberechtigt.

    99.145 Wahlrechte gibt es ingesamt. Wegen Mehrfachberechtigungen haben manche mehrere Stimmrechte. 

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