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Grüne Mark legt im Tourismus neue Rekordbilanz vor

Mit 4.287.181 Gästen und 13.210.913 Nächtigungen verbucht die Steiermark von November 2018 bis Oktober 2019 Rekorde.

Wanderer
© Steiermark Tourismus,ikarus Die intakte Natur und die hohe Qualität in der Gastlichkeit locken tausende Urlauber auf die Wanderrouten.

Das Tourismusjahr 2019 lässt Gastronomie und Hotellerie strahlen: Mit einem Gäste-Plus von 2,1 Prozent sowie einer Steigerung der Nächtigungszahlen um 1,4 Prozent liegen einmal mehr Rekordzahlen auf dem Tisch. Die größten Zuwächse gab es in Graz und der Region Murau-Murtal.

Die Steiermark ist und bleibt ein Touristenmagnet. Im Winter, aber immer stärker auch im Frühling, Sommer und Herbst: Zwischen April und Oktober 2019 kamen um 3,4 Prozent mehr Steiermark-Liebhaber – sowohl aus Österreich als auch aus den Nachbarländern – in unser Land. 1,7 Milliarden Euro betrug die jährliche Wertschöpfung im Berichtsjahr, was einer Verdoppelung im Vergleich zum Jahr 2000 entspricht. „Air­power und Red-Bull-Ring haben als Ganzjahresdestination besondere Sogwirkung“, freut sich Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl bei der Präsentation der Erfolgszahlen.

Auch wenn sich der heimische Tourismus auf einem guten Weg befinde, dürfe man die Trends der Zeit nicht übersehen, um langfristig erfolgreich zu bleiben. „Wir sollten nicht ausschließlich weiteren Gäste- und Nächtigungsrekorden nachjagen, sondern müssen auch Aspekte wie die Wertschöpfung durch den Tourismus oder die Zufriedenheit unserer Gäste und der Bevölkerung verstärkt im Auge haben.“ Um die Marschrichtung langfristig zu planen, läuft seit Jahresbeginn bei der Forschungsgesellschaft Joanneum Research das Projekt „Tourismusforschung“, das Perspektiven für den weiß-grünen Tourismus bis 2050 im Fokus hat. Neue Mobilitätskonzepte sind dabei ein großes Thema, zum Beispiel die flächendeckende Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die regional noch sehr unterschiedlich ausgeprägt ist. Jetzt aber freuen sich Hotellerie und Gastronomie auf den Winter, der längst angekommen ist. 

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