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Tobias Tropper ist bester Nachwuchsspediteur

Drei Tage lang hat die Nachwuchselite der Spediteure um den Sieg gekämpft, den ersten Platz am Stockerl bei den  Staatsmeisterschaften sicherte sich schließlich der Steirer Tobias Tropper.

Stolzer Gratulant: Alfred Ferstl mit Tobias Tropper.
© Posterpics Stolzer Gratulant: Alfred Ferstl freut sich mit Tobias Tropper.

Die Staatsmeisterschaften für den Beruf Speditionskauffrau/-mann sind geschlagen: Drei Tage lang hat die rot-weiß-rote Nachwuchselite in Wien um den Sieg und damit um die Teilnahme bei den EuroSkills im September 2020 in Graz gekämpft. Der Steirer Tobias Tropper hatte dabei die Nase vorn. In sieben Modulen - von englischen Präsentationen über Transportabwicklung und –kalkulation bis zu Reklamationen hat er eine bundesländerübergreifende Jury begeistert und sich den Sieg geholt.

Lehre statt Lehrer

Mit 24 Jahren ist der Maturant Tobias Tropper, der bei Kühne & Nagel seine Ausbildung zum Logistiker und Speditionskaufmann abgeschlossen hat, fast schon ein Spätberufener in seinem Job: „Eigentlich wollte ich Lehrer werden, eine Freundin hat mich aber dann für diesen Lehrberuf begeistert.“ 

Als größte Faszination in seinem Beruf bezeichnet der gebürtige Bad Radkersburger die Herausforderung, Probleme in kürzester Zeit lösen zu müssen. „Wenn am Zoll Papiere fehlen, dann lässt sich das nicht auf den nächsten Tag verschieben.“ 

Branche in Zukunft tragen

Erste Gratulanten waren ein sichtlich stolzer Alfred Ferstl, Spartenobmann Transport und Verkehr, und Norbert Adler, frisch gebackener Fachgruppenobmann Spedition und Logistik: „Tobias ist ein echtes Talent, der seine Leidenschaft für den Job mit ganzer Begeisterung lebt. Wir sind unglaublich stolz auf ihn und alle, die unsere Branche in die Zukunft tragen.“

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