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Wir suchen das Wirtschaftswort des Jahres

Zwischen „Fairem Wettbewerb“ und „Brexit“, zwischen „Fachkräftemangel“ und „EuroSkills“: Die „Steirische Wirtschaft“ sucht das prägendste Wort bzw. Unwort des steirischen Wirtschaftsjahres 2019. Jetzt online voten.

Die Jury hat selektiert – jetzt startet das große Onlinevoting zum Wort und Unwort des Wirtschaftsjahres 2019.
© WKO Steiermark Die Expertenjury hat vorselektiert – jetzt startet das große Onlinevoting zum Wort und Unwort des Wirtschaftsjahres 2019.

Mit den „EuroSkills“, der Forderung nach mehr „Fairem Wettbewerb“ und mehr „Regionalität“ sowie  neuen „Exportrekorden“ mangelt es der steirischen Wirtschaft im Jahr 2019 einmal mehr nicht an wirtschaftlichen Glanzlichtern. Die Wörter des Jahres  stehen im Kontrast zu den Unwörtern, die dieses Jahr negativ geprägt haben: vom „Brexit“ über die ressourcenfressende „Datenschutzgrundverordnung“  (DSGVO) bis hin zum „Fachkräftemangel“.

Gemeinsam mit einer hochrangigen Expertenjury  aus Wirtschaft, Industrie, Forschung und Journalismus macht sich die „Steirische Wirtschaft“ nun auf die Suche nach dem Wirtschaftswort bzw. -unwort des Jahres. Die von den Experten nominierten Wörter stehen ab sofort online zum Voting bereit.

Favoriten: „EuroSkills“, „DSGVO“ und „Brexit“

Schon die ersten Jury-Urteile lassen eine Tendenz erkennen: Nicht nur Medienprofis wie „Steirerkrone“-Wirtschaftschef Gerhard Felbinger und sein Pendant auf Seiten der Kleinen Zeitung, Manfred Neuper, zählen die „EuroSkills“ zu den Favoriten für das Wirtschaftswort des Jahres.

Auch „Steiermärkische“-Vorstand Gerhard Fabisch und ACstyria-Chefin Christa Zengerer sehen die Europameisterschaft der Lehrlinge, die 2020 in Graz gastiert, ganz weit vorne. Auch die „Humantechnologie“  und der von der Wirtschaftskammer Steiermark eingeforderte „Faire Wettbewerb“ zählen zu den Anwärtern auf das Wirtschaftswort des Jahres.

Dem „persönlichen Feiertag“ hingegen können sowohl Brau­union-Braumeister Andreas Werner als auch Science-Park-Graz-Geschäftsführer Martin Mössler, Alfred Gutschelhofer von der Universität Graz, Investor Herbert Gartner, FH-Campus-02-Rektorin Kristina Edlinger-Ploder sowie TCM-Gründer Manfred Kainz wenig abgewinnen. Ebenfalls wenig beliebt unter den Experten: der aufkommende „Overtourism“ (Steigerung des Massentourismus, der zu Konflikten zwischen Einheimischen und Gästen führt) und die „Sharing Economy“ (als Obergegriff für Buchungsplattformen und soziale Netzwerke, die zuletzt starker Kritik aufgrund ungleicher Wettbewerbsbedingungen ausgesetzt waren).

Welches Wort liegt in Ihrem persönlichen Ranking vorne? Mit welchen Begriffen haben Sie im abgelaufenen Jahr gehadert? Geben Sie jetzt hier Ihre Stimme ab.  


Das große Online-Voting

Was liegt Ihnen am Herzen? Die „EuroSkills“, die „Humantechnologie“ oder doch die „Regionalität“? Haben Sie heuer „Exportrekorde“ verbucht oder hadern Sie mit dem „Fachkräftemangel“? Was denken Sie über die „Datenschutzgrundverordnung“ (DSGVO) und haben Sie sich schon einen persönlichen Feiertag gegönnt?

Wir wollen von Ihnen wissen: Wie lautet Ihr Favorit für das Wirtschaftwort bzw. -unwort des Jahres? Voten Sie jetzt bis 31. Dezember 2019 (23:59 Uhr) hier und bestimmen Sie Ihre persönlichen Favoriten für Wort bzw. Unwort des steirischen Wirtschaftsjahres 2019. 

Alle Details und Zwischenstände erfahren Sie über unsere sozialen Medien. Besuchen Sie den Kanal der „Steirischen Wirtschaft“ auf Facebook, LinkedIn und Instagram – und bleiben Sie über alle Entwicklungen informiert.



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