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#SteirischInvestieren

Update zu den vielen kleinen und großen aktuellen Investitionsprojekten im Land.

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© WKO Steiermark


Aktuelle Investitionen in der Steiermark

+++ Mayr-Melnhof Karton investiert 100 Millionen in Frohnleiten +++  "Das ist das größte Investment, das die MM Gruppe je in Österreich getätigt hat", beschreibt MM-CEO Peter Oswald das umfassende Erneuerungs-und Ausbauprogramm für das österreichische MM Karton Stammwerk Frohnleiten in den Jahren 2021-2022. Im Zentrum der über 100 Millionen Euro Investition stehen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Kapazitätserweiterungen zur Zukunftssicherung unter Einsatz modernster Technologien.


+++ NAVAX baut Grazer Standort weiter aus +++ Nach der erfolgreichen Übernahme des steirischen Start-Ups Kaiser CRM, baut Oliver Krizek, Eigentümer und Geschäftsführer der NAVAX-Unternehmensgruppe, den vorhandenen Standort in der Leechgasse in Graz kontinuierlich aus. Für den Schwerpunkt "Costumer Experience" wurden - trotz Corona - neue Mitarbeiter eingestellt. „In der Steiermark gibt es dank der Universitäten profunde Ausbildungsmöglichkeiten und interessante Fachkräfte am Markt, gute Verkehrsanbindungen und ein interessantes industrielles Umfeld – alles Faktoren, die eine Investition sinnvoll machen“, so Krizek.


+++ 30 Millionen Euro und 200 Mitarbeiter +++ Spatenstich in die Zukunft! Die obersteirische High-Tech-Schmiede Pankl Racings Systems baut in Kapfenberg ein neues Luftfahrtzentrum, Ende Oktober erfolgte der Spatenstich für das 30 Millionen Euro schwere Projekt. Ab 2022 werden am neuen Standort knapp 200 Mitarbeiter arbeiten.


+++ 1,8 Millionen Euro für Großsolaranlage +++ Die Stadtwerke Mürzzuschlag und der Grazer Solar-Poinier Solid Solar Energy Systems eröffneten die mit 5.000 Quadratmetern Hochleistungskollektoren zweitgrößte Großsolaranlage Österreichs "Mayerhofenwiese", die knapp 300 Wohnungen mit umweltfreundlicher Wärme versorgen wird. Die Gesamtinvestitionskosten betragen rund 1,8 Millionen Euro. "Wir freuen uns immer besonders in der Steiermark und in Österreich mit Leuchtturmprojekten zur Energiewende beitragen zu können", so Solid-Geschäftsführer Stephan Jantscher. "Gemeinsam mit unseren Kunden und mit Unterstützung durch den Klima- und Energiefonds und dem Land Steiermark leisten wir mit diesem Projekt für die Stadt Mürzzuschlag einen wesentlichen Beitrag zur Umstellung auf erneuerbare Energie." 


+++ 15 Millionen Euro für die Abfahrt Richtung Zukunft +++ Kürzlich erfolgt ist der Spatenstich für den großen Umbau des Bahnhofs Deutschlandsberg: Bund, Land, Gemeinde und die Graz-Köflacher Bahn (GKB) stecken rund 15 Millionen Euro in die Modernisierung, die bereits im Dezember 2021 abgeschlossen sein soll.


+++ CoV-Teststrecke im Unternehmen +++ Um Corona-Cluster im mehr als 850-Mitarbeiter-Betrieb vorzubeugen hat Steirerfleisch rund 300.000 Euro in eine eigene Covid-Teststrecke inklusive Labor investiert.  


+++ 7,2 Millionen für Umbau der Volksschule +++ Viel Geld in die Hand nahm die Gemeinde Gössendorf für eine ihrer Bildungseinrichtungen. Der Um- und Neubau der 1970 eröffneten Volksschule wurde am 15. Oktober abgeschlossen, rund 7,2 Millionen Euro flossen in das Schulgebäude.


+++ Zentrum für Profis +++ Unternehmer Franz Kletzenbauer realisierte mit einer 2,5-Millionen-Euro-Investition in St. Ruprecht an der Raab das K1-Center für alle Handwerks­professionisten – und das mitten in der Coronazeit.


+++ Saubermacher investiert 4,5 Millionen in Premstätten +++ Bis 2022 modernisiert und erweitert Saubermacher den Recyclingstandort in Premstätten. Errichtet werden eine neue Hightech-Anlage zur Erzeugung von Ersatzbrennstoffen, Hallen für die Aufbereitung mineralischer Abfälle, Speziallager für Batterien und ein neues Lager für Betriebsmittel. Das Investitionsvolumen beträgt 4,5 Millionen Euro. „Die Investitionen schaffen wichtige innerbetriebliche Synergien und sichern bzw. generieren Arbeitsplätze“, so Ralf Mittermayr, CEO Saubermacher.    


+++ 40 Millionen für 25.000 Quadratmeter +++ Iso­lier- und Si­cher­heits­gla­ser­zeu­ger Egger Glas in­ves­tiert rund 40 Mil­lio­nen Euro an sei­nem Haupt­sitz in Gers­dorf an der Feis­tritz. Vor einem Jahr haben die Bau­ar­bei­ten für die neue, 25.000 Qua­drat­me­ter große Pro­duk­ti­ons­hal­le be­gon­nen, kürz­lich er­folg­te die Glei­chen­fei­er. Nun läuft im 300 Meter lan­gen Ge­bäu­de be­reits der Auf­bau des mo­der­nen Ma­schi­nen­parks. Der­zeit be­schäf­tigt das Un­ter­neh­men rund 230 Mit­ar­bei­ter, mit­tel­fris­tig sol­len im Zuge der Be­triebs­er­wei­te­rung 50 neue Jobs ent­ste­hen.


+++ 5,3 Millionen Euro für Beschneiungsanlage +++ Gut gerüstet für den kommenden Winter ist die Planneralm: 5,3 Millionen Euro haben die Geschäftsführer Gerhard Lackner und Stefan Pilz in die Hand genommen, um das Skigebiet mit einer Beschneiungsanlage auszustatten. Baubeginn war im Mai, rechtzeitig zum Start der Saison wird die Anlage in Betrieb gehen.


+++ Rund 245.000 Euro Investitionen für zwei Thaler Gastrobetriebe +++  Der Gastronom Roman Pekarz hat im Jänner dieses Jahres den Kreuzwirt und im September die Thalerei in Thal bei Graz übernommen. Die umfangreiche Sanierung des Kreuzwirts – Kosten etwa 185.000 Euro - läuft derzeit auf Hochtouren. "Erneuert werden der Eingang, die Toiletten, die Küchenlüftung und die Einrichtung", so Pekarz. Das Café Thalerei hat er kurzfristig im September übernommen und weitere 60.000 Euro für die Renovierung in die Hand genommen. Es wurde kürzlich bereits wieder eröffnet. 


+++ Heldeco navigiert mit Millioneninvestition durch die Krise +++ Der obersteirische Traditionsbetrieb Heldeco navigiert bislang ohne Kurzarbeit durch die Corona-Krise – und investierte in den vergangenen Monaten rund zwei Millionen Euro in Digitalisierung und neue Fertigungstechniken. Auch bei den Lehrlingen wird weiter "investiert". Unter den aktuell elf Fachkräften von morgen befinden sich auch fünf "Neuankömmlinge. „Das freut uns ganz besonders und ist entscheidend für unser unternehmerisches Vorankommen, da viele unserer einstigen Lehrlinge sich später in Führungspositionen wiederfinden“, erklären die Heldeco-Eigentümer und Geschäftsführer Sabine und Helmut Dettenweitz.


+++ 55 Millionen Euro für zwei neue TU-Forschungszentren +++ Am Campus Inffeldgasse der TU Graz wird die Bundesimmobiliengesellschaft zwei Neubauten errichten. Investitionsvolumen: 55 Millionen Euro. "Mit dem ,Data House‘ und dem ,SAL Building‘ wird der Campus um zwei bedeutende Gebäude erweitert. Big Data, Artificial Intelligence sowie computer- und elektronikbasierte Systeme sind längst keine Randthemen mehr, sondern zukunftsweisende Kernbereiche", so TU-Rektor Harald Kainz. 


+++ Holz-Spezialist investiert acht Millionen Euro +++ Mehr als nur positive Nachrichten gibt es in der Obersteiermark: Der Mariazeller Lärchenholz-Spezialist Kaml & Huber investiert rund acht Millionen Euro in den Bau einer der modernsten Holz-Verarbeitungszentren Mitteleuropas. Beachtlich: Rund 85 Prozent der Wertschöpfung bleiben in der Steiermark.


+++ 80 Plätze für die Kinder in Lang +++ Um 1,8 Millionen Euro wird in der südsteirischen Gemeinde Lang eine neue Kinderkrippe gebaut, „inklusive Kindergarten haben wir dann 80 Plätze für Kinder. Der Bedarf ist einfach da“, so Bürgermeister Joachim Schnabel. Der Architekturwettbewerb ist abgeschlossen, Baustart ist 2021.

+++ Sattler Group stärkt den Standort mit vier Millionen Euro +++ Nach der erfreulichen Meldung Mitte Juli, dass die Kurzarbeit für 280 Mitarbeiter beendet werden konnte, folgen nun die nächsten good News aus Gössendorf. So werden nicht nur die restlichen 190 Mitarbeiter bereits bis Ende September aus der Kurzarbeit zurückkommen, sondern es wird auch kräftig in die Standorte der Sattler Group investiert. „Im nächsten halben Jahr wollen wir mehr als vier Millionen Euro investieren, 90 Prozent davon in Gössendorf und Rudersdorf“, so die Vorstände Lisbeth Wilding und Herbert Pfeilstecher.


+++ Zwei Millionen Euro für Reparaturzentrum +++ Johann Schlacher, Chef von „Schlacher-KFZ“ in Weißkirchen, investiert „der Krise zum Trotz“ zwei Millionen Euro in den großen Neubau eines "Reparaturzentrums". Bis zum Frühjahr soll am neuen Standort ein KFZ-Betrieb mit Spenglerei und Lackiererei entstehen, außerdem wird der Bereich Abschleppdienst ausgeweitet. Und auch bei den Mitarbeitern ist „Expansion“ angesagt, die derzeit sechs sollen bis spätestens Frühjahr auf zehn anwachsen – seit wenigen Tagen ist man auch stolz darauf, eine junge Dame als Lehrling im Betrieb zu haben. Schlacher: „Sofern ich die richtigen Mitarbeiter finden kann, möchte ich beim Personal noch weiter aufstocken. Denn Reparaturen, Abschlepp- und Pannendienst sind immer gefragt – auch in der Corona-Krise.“


+++ Zehn Millionen Euro: Energie Steiermark eröffnet E-Campus +++ Über 1.200 junge Menschen wurden von der Energie Steiermark bereits zu innovativen Experten in Sachen Energie ausgebildet. Jetzt hat das Unternehmen mit einem Investvolumen von zehn Millionen Euro in Graz das österreichweit modernste Ausbildungszentrum für „Green Energy“ in Betrieb genommen. „Mit dem ‚E-Campus‘ starten wir die größte Qualifizierungs-Offensive in der Geschichte des Unternehmens“, so Vorstandssprecher Christian Purrer.


+++Admonter Holzindustrie investiert 25,5 Millionen Euro +++ Die Admonter Holzindustrie AG investiert im Zeitraum 2020 – 2022 insgesamt 25,5 Millionen Euro in Anlagen, Maschinen und Digitalisierung. „Wir sind stolz darauf, gerade in Zeiten wie diesen, solche Investitionen tätigen zu können und mit Mut und Zuversicht in die Zukunft zu blicken. Wir setzen damit ein klares Signal auf Wachstum und Bekenntnis zum Standort“, sagt der Wirtschaftsdirektor und Aufsichtsratsvorsitzender Franz Pichler. 


+++ Großinvestition von 35 Millionen Euro bei Sappi +++ Der aus dem Jahr 1986 stammende Kraftwerkskessel 11, der die beiden Papiermaschinen des Sappi Werks in Gratkorn mit Strom und Dampf versorgt, wird modernisiert und auf nachhaltige Brennstoffe umgerüstet. „Künftig werden Biomasse und übergangsweise Erdgas als Hauptbrennstoffe im Kessel 11 eingesetzt", so Werksdirektor Max Oberhumer. "Diese Investition ist ein klares Bekenntnis zum Standort Gratkorn."  Durch den Einsatz hochmoderner Technologien leiste man einen weiteren wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, der CO2-Ausstoß werde um 30 Prozent reduziert. 


+++ Holzstiegen-Experte investiert 1,5 Millionen Euro +++ Die Lieb Bau-Unternehmensgruppe erweitert ihren Standort in St. Ruprecht an der Raab. Das 8.500 Quadratmeter große Areal wird noch einmal um 300 Quadratmeter erweitert, da weitere Logistikflächen benötigt werden. Dazu kommen eine PV-Anlage und Hightech-Hobelmaschinen. Der Holzstiegen-Produzent investiert rund 1,5 Millionen Euro in den Standort im Bezirk Weiz.


+++ 30 Arbeitsplätze in der Südoststeiermark +++ Für nationale und internationale Kunden realisiert die Windisch Elektro Technik GmbH Projekte, daher wird in den südoststeirischen Standort in Kirchberg an der Raab in Arbeitskraft investiert. Rund 30 Arbeitsplätze im Bereich Planung und Automatisierung werden im Zuge eines Umbaus geschaffen.


+++ Start-up holt Mitarbeiter +++ Das Grazer Start-up Everlisten verbindet Akustikunternehmen wie Neuroth (tritt auch als Investor auf) mit dem Kunden, so wird etwa ein Hörtest zuhause angeboten. Die Gründung durch Markus Jausovec und Alexander Petschar erfolgte mitten in der Coronakrise, binnen kürzester Zeit wurden fünf Mitarbeiter eingestellt.


+++ Chef legte selbst Hand an +++ Das Hotel Post in Bad Mitterndorf wurde im Sommer im großen Stil umgebaut, der Speisesaal und auch die Fassade wurden um- und ausgebaut. Hausherr Christian Erlbacher legte meist selbst Hand an und investierte rund 300.000 Euro. In den letzten zehn Jahren wurden circa 1,2 Millionen Euro in das Hotel investiert.


+++ Infinity-Pool und doppelstöckige Sauna +++ Mit einem ausgebauten Wellness-Bereich und 15 neuen Zimmern geigt der Schütterhof in Schladming/Rohrmoos auf, auch der Lockdown wurde für den Umbau des Vier-Stern-Hotels genutzt. Seit April 2019 wurde viel Geld in die Hand genommen, das Hotel um rund 9,5 Millionen Euro umgebaut.


+++ 630.000 Euro für Kindergarten und Infrastruktur +++ Die Marktgemeinde Wagna investiert rund 630.000 Euro in den Ausbau des Kindergartens, die Umstellung auf erneuerbare Energie und LED-Straßenbeleuchtung. Bürgermeister Peter Stradner: "Aufgrund der großen Nachfrage an Kinderbetreuungsplätzen investieren wir in den Ausbau unseres Kindergartens in Leitring."


+++ Ein Obersteirer gibt Vollgas +++ Der obersteirische Unternehmer Josef Diepold gibt Vollgas und investiert mitten in der Krise 2,2 Millionen Euro in den Ausbau der Kfz-Werkstatt und des Schauraums in Langenwang. Die Arbeiten werden großteils von steirischen Betrieben abgewickelt. Neben der Erweiterung werden auch zehn neue Arbeitsplätze geschaffen.


+++ Fisch-Tools setzt trotz Corona Millioneninvests weiter fort +++ Die Johann Eberhard GmbH – "FISCH-Tools" – hat aufgrund der steigenden weltweiten Nachfrage ihrer Qualitätswerkzeuge den Maschinenpark um eine Schmiedepresse und eine CNC-Fräsmaschine erweitert, drei Millionen Euro wurden h investiert. Und trotz Fachkräftemangel und Corona-Krise sind auf Grund der guten Auftragslage für 2020 und 2021 noch weitere Investitionen in Millionenhöhe vorgesehen, erklärt Geschäftsführer Andreas Eberhard: „Wir investieren vor allem in die technische Infrastruktur, um Produktionsabläufe weiter zu optimieren und die Produktionskapazitäten zu steigern.“


+++ Penny investiert 4,5 Millionen Euro in Graz +++ Mit einer Neueröffnung sowie zwei Markterweiterungen investiert Penny knapp 4,5 Millionen Euro in das Grazer Filialnetz. "Wir erhalten damit nicht nur zahlreiche Mitarbeiter, sondern schaffen auch 16 neue Arbeitsplätze inklusive zwei Lehrstellen“, erklärt Ralf Teschmit, Penny-Geschäftsführer.


+++ Neues CNC-Drehbearbeitungszentrum bei Heideco +++ Im Vorjahr investierte das Deutschlandsberger Unternehmen "Heideco CNC-Zerspantechnik und Maschinenbau“ bereits stolze 800.000 Euro in die Erweiterung des Standorts für die Baugruppenfertigung. Nun wurden weitere 200.000 Euro für ein neues CNC-Drehbearbeitungszentrum in die Hand genommen. "Corona beweist und bewies, wie wichtig es für Maschinenbauunternehmen und die Industrie insgesamt ist, die Verfügbarkeit von Zulieferprodukten am österreichischen Markt sicher gestellt zu wissen“, so Geschäftsführerin Karina Rüge.


+++ Zwei Millionen Euro für Hotel mit 90 Betten +++ Nach einem Jahr Bauzeit öffnet die Vulkan Residenz planmäßig Anfang September ihre Tore. Eigentümer Franz Reinisch hat mehr als zwei Millionen Euro in die Hand genommen und ein ehemaliges Gasthaus in Wolfsberg im Schwarzautal in ein modernes Hotel mit 90 Betten verwandelt. „Durch Corona gab es viele Unsicherheiten, aber ich konnte die auftretenden Probleme lösen“, so Reinisch.


+++ 2,3 Millionen Euro für Lüftungs-, Kühl- und Photovoltaikanlage +++ Einen kühlen Kopf bewahren kann man künftig in den 6000 Quadratmeter großen Produktionshallen der Metallverarbeitungsfirma HORN Gmbh in Ratten: Um 2,3 Millionen Euro werden eine energieeffiziente Lüftungs-, Kühl-, sowie eine Photovoltaikanlage errichtet. „Wir haben die Corona-Krise ohne Kurzarbeit oder Kündigungen überstanden und investieren weiter“, so Firmenchef Markus Horn.


+++ E-Billy wächst vom Ein-Personen-Unternehmen zum Arbeitgeber-Betrieb+++ Billy Rieger ist mit seinem Ingenieurbüro für Elektrotechnik auf Wachstumskurs: Trotz Corona waren die Auftragsbücher so gut gefüllt, dass er ohne zusätzliche Unterstützung Aufträge hätte ablehnen müssen. "Deshalb hab ich mich auch in dieser herausfordernden Zeit entschlossen, einen Mitarbeiter einzustellen." Seit Anfang August verstärkt nun ein Elektrotechnik-Meister das Team von E-Billy


+++ Leftshift One investiert sechsstelligen Eurobetrag in Betriebssystem +++ Das Grazer Technologie-Start-Up Leftshift One investiert einen sechsstelligen Eurobetrag, um sein Betriebssystem für künstliche Intelligenz weiter zu entwickeln. „Insbesondere für die Benutzeroberfläche nehmen wir Geld in die Hand, damit unsere Kunden künstliche Intelligenz noch einfacher anwenden können. Damit legen wir den Grundstein, dass die Prozesse unserer Kunden künftig noch effektiver werden“, so Mitgründer und Vice-President Stefan Schmidhofer.  


+++ Cash&Carry investierte 2,6 Millionen Euro in Umbau +++ Der Grazer Standort des Abholgroßmarkts "Transgourmet Cash&Carry" erstrahlt nach dreimonatigem Umbau in neuem Glanz. 2,6 Millionen Euro wurden investiert – ein bewusstes Zeichen, besonders in Zeiten wie diesen, so Transgourmet-Geschäftsführer Thomas Panholzer. "Der Großteil unserer Investition ist in der Region geblieben, das war uns besonders wichtig", betont Panholzer und bekräftigt: "Transgourmet hat als Partner der Gastronomie eine Verantwortung, die wir natürlich auch in der Krise vollumfänglich wahrgenommen haben."


+++ 26 Millionen für neuen Logistikstandort in Kalsdorf +++ Spatenstich für den neuen Logistikstandort der Gebrüder Weiss in Kalsdorf: Das für 26 Millionen Euro projektierte Terminal umfasst insgesamt 70.000 Quadratmeter und wird den jetzigen Standort ersetzen, die Eröffnung ist für Frühjahr 2021 geplant. "Wir haben trotz der Coronakrise entschieden, diesen für Graz wichtigen Entwicklungsschritt zu setzen", so  Gerhard Haas, Niederlassungsleiter Gebrüder Weiss Graz: „Die neue Anlage ermöglicht effizientere Prozesse und eine weitere Entwicklung für den steirischen Markt – auch in Richtung Home Delivery. “


+++ Hochwasserschutz und Breitbandausbau im Fokus +++
Rund 700.000 Euro gibt es von Bund und Land für Projekte in der Markgemeinde Lieboch, diese werden seit Juni in einen Hochwasserschutz, Kindergarten- und Kinderkrippe sowie in die Turnsaalsanierung gepumpt. Die meisten Aufträge werden von Betrieben aus der Region abgearbeitet. Bürgermeister Stefan Helmreich: „Die Bereiche Sport, Freizeit, Bildung und Umweltschutz erfahren eine große Bedeutung."

+++ 120 Millionen & 200 neue Jobs +++ Der Leobener Technologiekonzern AT&S plant über einen Zeitraum von vier Jahren bis 120 Millionen Euro in ein Technologie-Upgrade zu investieren (etwa 20 Millionen davon in R&D und etwa 100 Millionen Euro in Maschinen und Prozesse). Auch sollen bis 2023 in Leoben 200 zusätzliche Jobs geschafffen werden, erklärt AT&S-CEO Andreas Gerstenmayr.


+++ 12 Millionen Euro für Wärme in Voitsberg +++ Die BioEnergie Köflach GmbH vergrößert ihren Standort und baut ein neues, hochmodernes Biomasse-Heizwerk, das ab 2021 ans Netz gehen soll. Damit verdoppelt die BioEnergie Köflach ihre Einspeiseleistung in Großnetz der steierischen Energieversorger von 40 GWh auf 80 GWh Wärme pro Jahr. Investitionsvolumen: Zwölf Millionen Euro.


+++ "Vollfolierung" investierte in Umbau +++ Markus Leitinger, Inhaber des des Werbetechnik-Unternehmens "Vollfolierung" in Groß St. Florian hat die Bauarbeiten im Betrieb (neuer Showrooom) trotz Corona durchgezogen. Dafür hat er 25.000 Euro in die Hand genommen, die Umbauten wurden ausschließlich mit regionalen Betrieben durchgeführt. "Wir haben trotz Krise nicht nur investiert, sondern freuen uns auch, seit Ende Juni eine junge Dame als Lehrling bei uns begrüßen zu dürfen", so Leitinger.


+++ ZETA eröffnet Innovationszentrum +++ Die ZETA GmbH wächst auch in Krisenzeiten rasant: 25 offene Stellen sind zurzeit allein am Firmenhauptsitz in Lieboch ausgeschrieben und vor wenigen Tagen wurde hier auch das neue Innovationszentrum eröffnet - 12 Millionen Euro wurden investiert. „Wir haben auch in der Covid-19-Krise Personal aufgebaut und werden weiter in die Ausbildung von Fachkräften und den Ausbau von Standorten investieren", so die Geschäftsführer Josef Maier, Alfred Marchler und Andreas Marchler.


+++ Zehn Millionen für eine neue Schule +++ Am 17. Juni erfolgte der Spatenstich für den Zu- und Umbau des Volksschulgebäudes in Weißkirchen, in dem derzeit 159 Kinder unterrichtet werden. Alle Klassenräume werden in offene Lernzonen umgebaut, die Schule wird barrierefrei, der Turnsaal wird neu gebaut. „Die Kosten werden an die zehn Millionen Euro betragen“, so Bürgermeister Ewald Peer. Die Baumaßnahmen werden mit Schulbeginn 2021/22 abgeschlossen sein.

+++ Millionenschwere Investitionsprojekte +++  Derzeit sind beim Land Steiermark 150 Investitionsprojekte aus Wirtschaft und Tourismus eingereicht. Die Betriebe hoffen auf eine Zusage, um Projekte zeitnah umsetzen zu können. „Die Corona-Krise ist die größte Bewährungsprobe für die heimische Wirtschaft in den letzten Jahrzehnten. Umso erfreulicher ist es, dass viele steirische Unternehmen positiv in die Zukunft blicken und an geplanten Investitionen festhalten“, so Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl.


+++ Niceshops baut weiter aus +++ Um rund 15 Millionen Euro erweitert Niceshops die bestehende Halleninfrastruktur in Saaz bei Feldbach um 20.000 Quadratmeter und verdoppelt diese damit. Ein notwendiger Schritt, denn täglich werden aktuell schon 13.000 Pakete in Saaz abgewickelt. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet man einen Umsatz von mehr als 90 Millionen Euro, rund 200 Arbeitsplätze werden in den nächsten Jahren geschaffen.


+++ 40 Millionen für vier Kilometer +++ Am Kreischberg in Murau wird derzeit das Bergrestaurant "Eagle" gebaut, die nächste Großinvestition steht bereits am Plan. Um 40 Millionen Euro wird eine neue 10er-Gondelbahn gebaut, die knapp vier Kilometer lang sein wird. Die Fertigstellung ist für Dezember 2021 geplant.


+++ Bäcker Pfleger investiert  200.000 Euro +++ Bäckermeister Franz Pfleger aus Semriach zieht seine Investitionen weiter voran. So hat er seit Corona nicht nur zwei neue Liefer-Busse angeschafft und drei neue Mitarbeiter eingestellt, nun erweitert er auch die Büroräumlichkeiten. "Corona hat die Nachfrage nach regionalen Produkten enorm gepusht. Deshalb investieren wir insgesamt rund 200.000 Euro in die Zukunft unseres Betriebs", so Pfleger.


+++ Neues Glaslabor bei Stoelzle +++  Seit Jahren investiert Stoelzle Oberglas  in den Standort Köflach – auch in der schwierigen Coronazeit. „Forschung und Entwicklung sind wichtige Bereiche, in denen nun verstärkt Investitionen umgesetzt werden“, erzählt Niklas Zwettler, Head of R&D. So entsteht derzeit ein neues Glaslabor. Zwettler: „Die dadurch aufgebaute Expertise wird uns dabei unterstützen, noch besser für die Zukunft gerüstet zu sein.“


+++ Zwei Millionen werden investiert +++ Nach Leibnitz ist Straß in der Steiermark die einwohnerstärkste Gemeinde (6500 Einwohner) im Bezirk, "da stehen immer Bauprojekte am Plan“, sagt Bürgermeister Reinhold Höflechner. So bekommt die NMS einen Turnsaalzubau und die Straßenbeleuchtung wird auf LED-Technik gebracht. Rund zwei Millionen Euro werden in die Hand genommen.


+++ Neues Bürogebäude für ITBinder +++ In Feitritztal baut die ITBinder GmbH aktuell ein neues Bürogebäude und nimmt dafür rund 1,6 Millionen Euro in die Hand. "Wir haben das Projekt trotz Corona durchgezogen und werden Anfang Herbst siedeln", so Sebastian Binder. Mit dem Bau schaffe man nicht nur Platz für weitere Mitarbeiter, so Binder, "wir sichern damit auch unseren Standort für die Zukunft."


+++ Vielfalt ist entscheidend +++ Am 26. Mai begannen in Sinabelkirchen die Bauarbeiten zum neuen Verkehrskonzept im Gewerbepark Untergroßau. Ein Kreisverkehr, Fußgängerüberquerung, Gehsteige werden gebaut. Für den neuen und alten Bürgermeister Emanuel Pfeifer zählen hier auch andere Aspekte: „Die große Vielfalt in den Geschäften und unsere engagierten Direktvermarkter ergänzen sich sehr gut.“


+++ In der Coronazeit auf Expansionskurs +++ Etwa eine Million Euro hat das Eisenerzer Familienunternehmen Wutscher Optik in den letzten Monaten in die Hand genommen: „Wir haben seit Jahresbeginn neun neue Standorte eröffnet und mitten in der Coronazeit 40 Mitarbeiter eingestellt“, so Fritz Wutscher Junior. Er ist auch Geschäftsführer des kürzlich eröffneten Fritz-Stores im Grazer Murpark. 


+++ Regionales Eis auf Wachstumskurs +++ Durchstarten nach Corona ist das Motto der Grazer Eisperle.  Mariane Leyacker-Schatzl eröffnete Anfang Juni in der Färbergasse ihren bereits dritten Standort und ab September gibt es auch am Jakominiplatz veganes Eis. Besonders freut sie – neben dem Wachstum – das immer stärkere Interesse an „regionalem" Eis: "Wir produzieren lokal und verwenden fast ausschließlich regionale Zutaten."


+++ Fürgast Betriebsgastronomie investiert in Restaurant und Mitarbeiter +++ Fürgast Betriebsgastronomie  – hat den erzwungenen Corona-Shutdown genutzt und kräftig in die Renovierung des "Grambacher" investiert. Nun wird auch das Team erweitert. „Wenn nicht jetzt, wann dann?“, so Geschäftsführer Hamdi El Manchi.  „Wir sind eine Familie und halten zusammen, und mit diesen Invests, ins Haus und ins Team, setzen wir wichtige Schritte für die Zukunft.“


+++ Doppelte Bäckerei-Expansion +++ „Ich hatte eigentlich keine andere Wahl, als zu expandieren, um meine Produktionsstube nach dem Shutdown wieder in die Umsatzzone hoch zu fahren“, so der Deutschlandsberger Bäckermeister Wolfgang Bartl. Er übernimmt die kürzlich geschlossenen Grazer Traditionsstandorte von Wölfl (Andritz) und Strohmayer (Sackstraße).


 +++ Megaprojekt um 10,5 Millionen Euro +++ Ein Mega-Projekt wurde im März in der Südoststeiermark gestartet. Für eine flächendeckende Internetversorgung wird in Pirching am Traubenberg ein Glasfasernetz für rund 1200 Gebäude aufgebaut, dazu müssen 130 Kilometer an Leerrohren verlegt und mehr als 120 Verteiler errichtet werden. Die Kosten von 10,5 Millionen Euro werden von Bund, Land und Gemeinde um Bürgermeister Siegfried Neuhold getragen.


+++ Norske Skog investiert 90 Millionen +++ Papiererzeuger Norske Skog führt seine Millioneninvestitionen in Bruck fort. 72 Millionen waren es im Vorjahr in den Ausbau der Energieanlagen, nun fließen 90 Millionen Euro in Neuanlagen und Umbauten.


+++ Mooskirchen stärkt die Wirtschaft +++ „In Mooskirchen werden und wurden auch in den letzten Wochen alle Bauvorhaben bearbeitet und soweit erledigt, dass es Genehmigungen und Bauverhandlung gab“, betont Bürgermeister Engelbert Huber. „Mit meinen Mitarbeitern habe ich mich bemüht, alles zur Stärkung unserer Wirtschaft beizutragen."


+++ 120 Millionen Euro für Lipizzaner-Ressort +++ Auf dem Areal des Lipizzaner-Gestüts in Pieber wird ein Luxus-Hotel-Projekt verwirklicht. 120 Millionen Euro werden dafür von einer  Investorengruppe in die Hand genommen, 400 neue Jobs sollen hier entstehen. Baubeginn: 2022.


+++ Großflächige Sanierung +++ In der Stadtgemeinde Feldbach wird fleißig gewerkt. Ein Parkplatz, ein Regenwasserkanal, ein Geh- und Radweg sowie die Sanierung des Brunnens der städtischen Wasserversorgungen sind neben der Errichtung eines Leitsystems auf der L201 nur einige Projekte eines 2,5-Millionen-Euro-Auftragsvolumen. „Dazu haben wir 20 weitere Bauvorhaben in Abwicklung“, sagt Bürgermeister Josef Ober. 


+++ Loden Steiner investiert 55.000 Euro in Digitalisierung +++ Textilbetrieb Loden Steiner nimmt  Geld für die Digitalisierung in die Hand. "Jetzt ist es wichtig, so positiv wie möglich in die Zukunft zu blicken und die Wirtschaft zu fördern. Wir investieren insgesamt 55.000 Euro in unsere EDV und in den Online-Auftritt“, sagt Geschäftsführer Johannes Steiner. 

+++ Schulsanierung um fast 6 Millionen Euro +++ In Rottenmann wird das Straßenbauprogramm forciert. Alleine die Sanierung der Hauptbrücke kostet der Stadtgemeinde 300.000 Euro, in die umliegenden Straßen fließen 550.000 Euro. Dazu geht auch die Wildbach- und Lawinenverbauung (heuer werden und wurden 300.000 Euro investiert) weiter, ein wesentliches Projekt ist die Generalsanierung der Neuen Mittelschule in Rottenmann, die zwischen fünf und sechs Millionen Euro verschlingen wird. Für Bürgermeister Alfred Bernhard wesentlich bei all den Investments: „Was geht, wird von Betrieben aus Rottenmann erledigt.“


+++ Investition in Fachkräfte +++  Trotz Coronakrise läuft das 350 Mitarbeiter zählende Werk der Austria Email in Vollbetrieb. Vorstand Martin Hagleitner erwartet sich durch den „Green Deal“ und Klimaschutzmaßnahmen, wie eine Sanierungsoffensive, eine weitere positive Entwicklung des Unternehmens. Hagleitner: „Wir suchen auch jetzt nach Mitarbeitern in technischen Berufen und stellen Lehrlinge ein.“


+++ 10,5 Millionen Euro für den Hochwasserschutz +++ Insgesamt wurden und werden in Oberwölz rund 21 Millionen für einen Zubau beim Seniorenheim (6 Mio.), in den dringend notwendigen Hochwasserschutz (10,5 Mio.) und ein neues Rüsthaus für die Feuerwehr (2 Mio.) investiert. Bürgermeister Hannes Schmidhofer betont: „Wir legen besonders Wert darauf, dass es Firmen von der Gemeinde bzw. im Bezirk sind, denn diese sichern unsere Arbeitsplätze und somit die Familien in unserer Gemeinde.


+++ Martin Auer investiert 20 Millionen in neues Headquarter +++ Das Grazer Bäckerimperium Martin Auer investiert aktuell 20 Millionen Euro in die neue Zentrale in St. Peter. „In den beständigen Wert von Brot, Kaffee und einem guten Gefühl kann man zu jeder Zeit investieren“, so  Firmenchef Martin Auer. Er lässt derzeit auch vier neue Filialen errichten bzw. umbauen, wofür weitere 1,5 Millionen Euro in die Hand genommen werden. 


+++ Eine Million Euro für Unternehmenszentrale +++ Das Grazer Solar-Start-Up EET investiert in eine neue Unternehmenszentrale in der Grazer Herrgottwiesgasse rund eine Million Euro. EET  – "Efficient Energy Technology“ – entwickelt ressourcenschonende Produkte und Technologien gegen den Klimawandel und beschäftigt aktuell 18 Mitarbeiter. 


+++ Acht Millionen Euro für neuen 6-er-Sessellift +++ Baubeginn auf der Reiteralm – hier wird ein moderner 6-er Sessellift den Schlepplift Reiteralm III ersetzen.  Acht Millionen Euro beträgt die Investitionsumme, „die vorrangig regionalen Unternehmen zu Gute kommen werden“, so Geschäftsführer Daniel Berchthaller. „Denn es ist wichtig, dass Arbeitskräfte in der Region gehalten werden.“ 


+++ Neues Headquarter in Gersdorf +++ Firmengründer Ekkehard Grübl sieht trotz der turbulenten Zeiten "Chancen für Wachstum und Verwirklichung": Mit dem Bau eines neuen Headquarters der Grübl Automatisierungtechnik in Gersdorf an der Feistritz wird nicht nur ein hochmoderner und größerer Firmensitz gebaut, sondern auch ein zweiter Standort in der Region Süd-Ost-Steiermark errichtet. 


+++ E-Werk für Strom und Beschneiung +++ Die Riesneralm startete das neue Beschneiungs-E-Werk. Damit wird mehr als doppelt so viel Strom mit Wasser aus dem Donnersbach erzeugt, wie  im gesamten Betrieb inklusive Beschneiungsanlage verbraucht wird. Auch beginnen jetzt die Arbeiten zur Modernisierung des Europacuphangs. Man möchte damit bis Ende August fertig sein und hat dann ein Gesamtprojekt mit einer Investitionssumme von fünf Millionen umgesetzt.


+++ Unternehmsstart in der Corona-Krise +++ Dominik Holzner hat mitten in der Corona-Krise das Unternehmen Aventrium Health Care zur Produktion von Schutzmasken gestartet. Aktuell sind bereits mehr als 50 Mitarbeiter in den Hallen der ehemaligen Kirchner Kaserne in Graz beschäftigt, geplant ist noch in diesem Jahr ein siebenstelliges Invest in Lieboch –  für einen neuen Standort und bis zu 140 Mitarbeiter. Holzner: „Wir liefern damit nicht nur eine steirische Antwort zur Sicherheit der Bevölkerung, wir schaffen damit auch neue Jobs im Land."


+++  Windrad-Bau auf der Sommeralm +++ Die Energie Steiermark startet den Bau des neuen Windrads auf der Sommeralm. Die Anlage soll 2021 fertig gestellt werden und rund 3000 Haushalte mit grünem Strom versorgen. „Wir nehmen rund 6 Millionen Euro in die Hand“, so die Vorstände Christian Purrer und Martin Graf. „Damit setzen wir auch einen wichtigen Impuls für die steirische Wirtschaft, denn wir bauen auch bei diesem Projekt zu einem großen Teil auf das Know-how steirischer Zulieferbetriebe.“ 


+++ Neue Achter-Sesselbahn auf der Planai +++ Grünes Licht zum Neubau der Lärchkogelbahn – bereits zur Wintersaison 2020/21 wird auf der Schladminger Planai die neue Achter-Sesselbahn eröffnen. Investitionskosten: Zwölf Millionen Euro. „Gerade in diesen herausfordernden Zeiten ist diese Investition ein Motor für die regionale und steirische Wirtschaft und eine spürbare Angebotsverbesserung für unsere Skigäste“, so Planai-Geschäftsführer Georg Bliem.


+++ Nachhaltiges Zentrum für Online-Marketing +++ "Auch wenn man in Zeiten wie diesen vorsichtig sein muss, darf man den Kopf nicht in den Sand stecken. Bis September 2020 werden wir daher ein 500 Quadratmeter großes Zentrum für Online-Marketing ins Leben rufen, das auch von externen Kunden und Partnern genutzt werden kann", so Georg Reschen, Geschäftsführer der Grazer No-Sun-Werbeagentur. Rund 1,5 Millionen Euro fließen in das Großprojekt, bei dem vor allem auf eine nachhaltige Bauweise und Ausstattung geachtet wird.