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#SteirischInvestieren

Update zu den vielen kleinen und großen aktuellen Investitionsprojekten im Land.

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© WKO Steiermark


Aktuelle Investitionen in der Steiermark


+++ Bäcker Pfleger investiert  200.000 Euro +++ Bäckermeister Franz Pfleger aus Semriach zieht seine Investitionen weiter voran. So hat er seit Corona nicht nur zwei neue Liefer-Busse angeschafft und drei neue Mitarbeiter eingestellt, nun erweitert er auch die Büroräumlichkeiten. "Corona hat die Nachfrage nach regionalen Produkten enorm gepusht. Deshalb investieren wir insgesamt rund 200.000 Euro in die Zukunft unseres Betriebs", so Pfleger.


+++ Neues Glaslabor bei Stoelzle +++  Seit Jahren investiert Stoelzle Oberglas  in den Standort Köflach – auch in der schwierigen Coronazeit. „Forschung und Entwicklung sind wichtige Bereiche, in denen nun verstärkt Investitionen umgesetzt werden“, erzählt Niklas Zwettler, Head of R&D. So entsteht derzeit ein neues Glaslabor. Zwettler: „Die dadurch aufgebaute Expertise wird uns dabei unterstützen, noch besser für die Zukunft gerüstet zu sein.“


+++ Zwei Millionen werden investiert +++ Nach Leibnitz ist Straß in der Steiermark die einwohnerstärkste Gemeinde (6500 Einwohner) im Bezirk, "da stehen immer Bauprojekte am Plan“, sagt Bürgermeister Reinhold Höflechner. So bekommt die NMS einen Turnsaalzubau und die Straßenbeleuchtung wird auf LED-Technik gebracht. Rund zwei Millionen Euro werden in die Hand genommen.


+++ Neues Bürogebäude für ITBinder +++ In Feitritztal baut die ITBinder GmbH aktuell ein neues Bürogebäude und nimmt dafür rund 1,6 Millionen Euro in die Hand. "Wir haben das Projekt trotz Corona durchgezogen und werden Anfang Herbst siedeln", so Sebastian Binder. Mit dem Bau schaffe man nicht nur Platz für weitere Mitarbeiter, so Binder, "wir sichern damit auch unseren Standort für die Zukunft."


+++ Vielfalt ist entscheidend +++ Am 26. Mai begannen in Sinabelkirchen die Bauarbeiten zum neuen Verkehrskonzept im Gewerbepark Untergroßau. Ein Kreisverkehr, Fußgängerüberquerung, Gehsteige werden gebaut. Für den neuen und alten Bürgermeister Emanuel Pfeifer zählen hier auch andere Aspekte: „Die große Vielfalt in den Geschäften und unsere engagierten Direktvermarkter ergänzen sich sehr gut.“


+++ In der Coronazeit auf Expansionskurs +++ Etwa eine Million Euro hat das Grazer Familienunternehmen Wutscher Optik in den letzten Monaten in die Hand genommen: „Wir haben seit Jahresbeginn neun neue Standorte eröffnet und mitten in der Coronazeit 40 Mitarbeiter eingestellt“, so Fritz Wutscher Junior. Er ist auch Geschäftsführer des kürzlich eröffneten Fritz-Stores im Grazer Murpark. 


+++ Regionales Eis auf Wachstumskurs +++ Durchstarten nach Corona ist das Motto der Grazer Eisperle.  Mariane Leyacker-Schatzl eröffnete Anfang Juni in der Färbergasse ihren bereits dritten Standort und ab September gibt es auch am Jakominiplatz veganes Eis. Besonders freut sie – neben dem Wachstum – das immer stärkere Interesse an „regionalem" Eis: "Wir produzieren lokal und verwenden fast ausschließlich regionale Zutaten."


+++ Fürgast Betriebsgastronomie investiert in Restaurant und Mitarbeiter +++ Fürgast Betriebsgastronomie  – hat den erzwungenen Corona-Shutdown genutzt und kräftig in die Renovierung des "Grambacher" investiert. Nun wird auch das Team erweitert. „Wenn nicht jetzt, wann dann?“, so Geschäftsführer Hamdi El Manchi.  „Wir sind eine Familie und halten zusammen, und mit diesen Invests, ins Haus und ins Team, setzen wir wichtige Schritte für die Zukunft.“


+++ Doppelte Bäckerei-Expansion +++ „Ich hatte eigentlich keine andere Wahl, als zu expandieren, um meine Produktionsstube nach dem Shutdown wieder in die Umsatzzone hoch zu fahren“, so der Deutschlandsberger Bäckermeister Wolfgang Bartl. Er übernimmt die kürzlich geschlossenen Grazer Traditionsstandorte von Wölfl (Andritz) und Strohmayer (Sackstraße).


 +++ Megaprojekt um 10,5 Millionen Euro +++ Ein Mega-Projekt wurde im März in der Südoststeiermark gestartet. Für eine flächendeckende Internetversorgung wird in Pirching am Traubenberg ein Glasfasernetz für rund 1200 Gebäude aufgebaut, dazu müssen 130 Kilometer an Leerrohren verlegt und mehr als 120 Verteiler errichtet werden. Die Kosten von 10,5 Millionen Euro werden von Bund, Land und Gemeinde um Bürgermeister Siegfried Neuhold getragen.


+++ Norske Skog investiert 90 Millionen +++ Papiererzeuger Norske Skog führt seine Millioneninvestitionen in Bruck fort. 72 Millionen waren es im Vorjahr in den Ausbau der Energieanlagen, nun fließen 90 Millionen Euro in Neuanlagen und Umbauten.


+++ Mooskirchen stärkt die Wirtschaft +++ „In Mooskirchen werden und wurden auch in den letzten Wochen alle Bauvorhaben bearbeitet und soweit erledigt, dass es Genehmigungen und Bauverhandlung gab“, betont Bürgermeister Engelbert Huber. „Mit meinen Mitarbeitern habe ich mich bemüht, alles zur Stärkung unserer Wirtschaft beizutragen."


+++ 120 Millionen Euro für Lipizzaner-Ressort +++ Auf dem Areal des Lipizzaner-Gestüts in Pieber wird ein Luxus-Hotel-Projekt verwirklicht. 120 Millionen Euro werden dafür von einer  Investorengruppe in die Hand genommen, 400 neue Jobs sollen hier entstehen. Baubeginn: 2022.


+++ Großflächige Sanierung +++ In der Stadtgemeinde Feldbach wird fleißig gewerkt. Ein Parkplatz, ein Regenwasserkanal, ein Geh- und Radweg sowie die Sanierung des Brunnens der städtischen Wasserversorgungen sind neben der Errichtung eines Leitsystems auf der L201 nur einige Projekte eines 2,5-Millionen-Euro-Auftragsvolumen. „Dazu haben wir 20 weitere Bauvorhaben in Abwicklung“, sagt Bürgermeister Josef Ober. 


+++ Loden Steiner investiert 55.000 Euro in Digitalisierung +++ Textilbetrieb Loden Steiner nimmt  Geld für die Digitalisierung in die Hand. "Jetzt ist es wichtig, so positiv wie möglich in die Zukunft zu blicken und die Wirtschaft zu fördern. Wir investieren insgesamt 55.000 Euro in unsere EDV und in den Online-Auftritt“, sagt Geschäftsführer Johannes Steiner. 

+++ Schulsanierung um fast 6 Millionen Euro +++ In Rottenmann wird das Straßenbauprogramm forciert. Alleine die Sanierung der Hauptbrücke kostet der Stadtgemeinde 300.000 Euro, in die umliegenden Straßen fließen 550.000 Euro. Dazu geht auch die Wildbach- und Lawinenverbauung (heuer werden und wurden 300.000 Euro investiert) weiter, ein wesentliches Projekt ist die Generalsanierung der Neuen Mittelschule in Rottenmann, die zwischen fünf und sechs Millionen Euro verschlingen wird. Für Bürgermeister Alfred Bernhard wesentlich bei all den Investments: „Was geht, wird von Betrieben aus Rottenmann erledigt.“


+++ Investition in Fachkräfte +++  Trotz Coronakrise läuft das 350 Mitarbeiter zählende Werk der Austria Email in Vollbetrieb. Vorstand Martin Hagleitner erwartet sich durch den „Green Deal“ und Klimaschutzmaßnahmen, wie eine Sanierungsoffensive, eine weitere positive Entwicklung des Unternehmens. Hagleitner: „Wir suchen auch jetzt nach Mitarbeitern in technischen Berufen und stellen Lehrlinge ein.“


+++ 10,5 Millionen Euro für den Hochwasserschutz +++ Insgesamt wurden und werden in Oberwölz rund 21 Millionen für einen Zubau beim Seniorenheim (6 Mio.), in den dringend notwendigen Hochwasserschutz (10,5 Mio.) und ein neues Rüsthaus für die Feuerwehr (2 Mio.) investiert. Bürgermeister Hannes Schmidhofer betont: „Wir legen besonders Wert darauf, dass es Firmen von der Gemeinde bzw. im Bezirk sind, denn diese sichern unsere Arbeitsplätze und somit die Familien in unserer Gemeinde.


+++ Martin Auer investiert 20 Millionen in neues Headquarter +++ Das Grazer Bäckerimperium Martin Auer investiert aktuell 20 Millionen Euro in die neue Zentrale in St. Peter. „In den beständigen Wert von Brot, Kaffee und einem guten Gefühl kann man zu jeder Zeit investieren“, so  Firmenchef Martin Auer. Er lässt derzeit auch vier neue Filialen errichten bzw. umbauen, wofür weitere 1,5 Millionen Euro in die Hand genommen werden. 


+++ Eine Million Euro für Unternehmenszentrale +++ Das Grazer Solar-Start-Up EET investiert in eine neue Unternehmenszentrale in der Grazer Herrgottwiesgasse rund eine Million Euro. EET  – "Efficient Energy Technology“ – entwickelt ressourcenschonende Produkte und Technologien gegen den Klimawandel und beschäftigt aktuell 18 Mitarbeiter. 


+++ Acht Millionen Euro für neuen 6-er-Sessellift +++ Baubeginn auf der Reiteralm – hier wird ein moderner 6-er Sessellift den Schlepplift Reiteralm III ersetzen.  Acht Millionen Euro beträgt die Investitionsumme, „die vorrangig regionalen Unternehmen zu Gute kommen werden“, so Geschäftsführer Daniel Berchthaller. „Denn es ist wichtig, dass Arbeitskräfte in der Region gehalten werden.“ 


+++ Neues Headquarter in Gersdorf +++ Firmengründer Ekkehard Grübl sieht trotz der turbulenten Zeiten "Chancen für Wachstum und Verwirklichung": Mit dem Bau eines neuen Headquarters der Grübl Automatisierungtechnik in Gersdorf an der Feistritz wird nicht nur ein hochmoderner und größerer Firmensitz gebaut, sondern auch ein zweiter Standort in der Region Süd-Ost-Steiermark errichtet. 


+++ E-Werk für Strom und Beschneiung +++ Die Riesneralm startete das neue Beschneiungs-E-Werk. Damit wird mehr als doppelt so viel Strom mit Wasser aus dem Donnersbach erzeugt, wie  im gesamten Betrieb inklusive Beschneiungsanlage verbraucht wird. Auch beginnen jetzt die Arbeiten zur Modernisierung des Europacuphangs. Man möchte damit bis Ende August fertig sein und hat dann ein Gesamtprojekt mit einer Investitionssumme von fünf Millionen umgesetzt.


+++ Unternehmsstart in der Corona-Krise +++ Dominik Holzner hat mitten in der Corona-Krise das Unternehmen Aventrium Health Care zur Produktion von Schutzmasken gestartet. Aktuell sind bereits mehr als 50 Mitarbeiter in den Hallen der ehemaligen Kirchner Kaserne in Graz beschäftigt, geplant ist noch in diesem Jahr ein siebenstelliges Invest in Lieboch –  für einen neuen Standort und bis zu 140 Mitarbeiter. Holzner: „Wir liefern damit nicht nur eine steirische Antwort zur Sicherheit der Bevölkerung, wir schaffen damit auch neue Jobs im Land."


+++  Windrad-Bau auf der Sommeralm +++ Die Energie Steiermark startet den Bau des neuen Windrads auf der Sommeralm. Die Anlage soll 2021 fertig gestellt werden und rund 3000 Haushalte mit grünem Strom versorgen. „Wir nehmen rund 6 Millionen Euro in die Hand“, so die Vorstände Christian Purrer und Martin Graf. „Damit setzen wir auch einen wichtigen Impuls für die steirische Wirtschaft, denn wir bauen auch bei diesem Projekt zu einem großen Teil auf das Know-how steirischer Zulieferbetriebe.“ 


+++ Neue Achter-Sesselbahn auf der Planai +++ Grünes Licht zum Neubau der Lärchkogelbahn – bereits zur Wintersaison 2020/21 wird auf der Schladminger Planai die neue Achter-Sesselbahn eröffnen. Investitionskosten: Zwölf Millionen Euro. „Gerade in diesen herausfordernden Zeiten ist diese Investition ein Motor für die regionale und steirische Wirtschaft und eine spürbare Angebotsverbesserung für unsere Skigäste“, so Planai-Geschäftsführer Georg Bliem.


+++ Nachhaltiges Zentrum für Online-Marketing +++ "Auch wenn man in Zeiten wie diesen vorsichtig sein muss, darf man den Kopf nicht in den Sand stecken. Bis September 2020 werden wir daher ein 500 Quadratmeter großes Zentrum für Online-Marketing ins Leben rufen, das auch von externen Kunden und Partnern genutzt werden kann", so Georg Reschen, Geschäftsführer der Grazer No-Sun-Werbeagentur. Rund 1,5 Millionen Euro fließen in das Großprojekt, bei dem vor allem auf eine nachhaltige Bauweise und Ausstattung geachtet wird.