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Steirer mit „Oscar der Telematik“ prämiert

t-matix solutions hat die weltweit erste programmierfreie IoT-Plattform entwickelt und zahlreiche nationale wie internationale Unternehmen nutzen diesen intelligenten „Werkzeugkasten“ bereits. Selbst in Brasilien wird damit der Straßenverkehr sicherer.

Mit der weltweit ersten programmierfreien IoT-Plattform sorgt t-matix solutions für Furore.
© chombosan - stock.adobe Mit der weltweit ersten programmierfreien IoT-Plattform sorgt t-matix solutions für Furore.
Was die Deutschlandsberger Fahrschule Charly mit Caterpillar, Strabag, AVL, SVI, Zodiac Marine oder auch der Verkehrssicherheit in Brasilien gemeinsam hat? Die Antwort lautet t-matix solutions. Sie – und weltweit noch viele mehr – setzen nämlich auf Know-how, für das sich der Deutschlandsberger IoT-(Internet of Things)-Spezialist erst kürzlich den „Oscar der Telematik-Branche“ auf der größten Elektronikmesse, der IFA Berlin, sicherte. „Wir haben eine weltweit einzigartige, weil programmierfreie IoT-Plattfom entwickelt. Sie sorgt dafür, dass Kunden individuelle Portalanwendungen und Apps ohne spezielle Programmierkenntnisse selbst zusammenstellen können“, erklärt Geschäftsführer Ralf Parfuss.  

Klingt kompliziert, ist es aber nicht, versichert der Informatiker: „Wir haben sozusagen einen intelligenten Werkzeugkasten erstellt, wo jeder einfach rausnimmt, was er für seine Webanwendung oder mobile App benötigt.“ Soll heißen: Ob spezielle Lern-App, wie im Fall der Fahrschule Charly, oder die Zusammenführung sämtlicher Daten zum detaillierten Fuhrparkeinsatz bzw. zur Fahrzeugwartung, wie es etwa Strabag macht – weder Branche noch Prozessgröße spielen beim Einsatz der smarten Steirer-Plattform eine Rolle. „Unsere Säulen sind Bau und Logistik, Industrie und OEM sowie der Bereich Marine. Aber wir bieten auch kleinere Packages speziell für KMU an. Gerade Letztere sind es, die von einer Do-it-yourself-Lösung im Highend-Format profitieren, denn hier wird man sich keine eigenen Webanwendungsentwickler leisten können“, betont Parfuss.

Tausende Geräte vereint

Und Parfuss weiß, wovon er spricht, schließlich hat er selbst jahrelang Abteilungen in diesem Bereich geleitet. „Ich kam an den Punkt, wo ich sah, dass das in Zukunft nicht mehr funktionieren wird. Die in den Unternehmen täglich gesammelten Datenmengen explodieren, und man kann nicht immer für jede einzeln benötigte Anwendung zig Profi-Programmierstunden aufwenden.“ Und da es am Markt keine praktische Lösung für „Selbermacher“ gab, krempelte er eben selbst die Ärmel hoch.
Gut so, denn dass er damit den Puls der Zeit getroffen hat, bestätigt ein Blick auf eine bereits sehr namhafte Referenzliste. „Ein großer Kunde organisiert beispielsweise ein paar Tausend Geräte mit unserem System in einer Anwendung“, erzählt Parfuss. Aber nicht nur das, auch Brasiliens Straßenverkehr wird mittels weiß-grüner Technik sicherer: „Über mehrere Städte hinweg werden Fahrschulfahrzeuge mit unserer Technik komplett digitalisiert – inklusive Fingerprint, Video und virtuellem Streckenverlauf. Damit soll sichergestellt werden, dass die Fahrlizenzen ab jetzt nur mehr an jene Personen gehen, die auch wirklich eine Fahrprüfung abgelegt haben.“

Quergefragt:

Mitbewerber?
Der Markt ist noch sehr jung, weshalb wir aktuell ganz vorne mit dabei sind. Unser Ziel ist es, langfristig in den Top fünf in Europa zu sein.
Mitarbeiter?
Vor drei Jahren starteten wir zu zweit, jetzt sind wir 46. Und wir sind immer auf der Suche nach weiteren Mitarbeitern.
Erfolgsgeheimnis?
Nicht lange an Powerpoints basteln, sondern gute Ideen rasch und praxisnah umsetzen.

Alle weiteren Informationen dazu auf: www.t-matix.com

Von Veronika Pranger

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