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Steirer-Know-how ist in Polen gefragt

Polen ist wichtiger Handelspartner für das Steirerland, insbesondere im Automotive-Bereich. Eine Abordnung aus Lublin nahm das Business in Graz unter die Lupe.

Memorandum mit der Stadt Graz
© Foto Fischer Ein Besuch bei Magna Steyr stand ebenso am Programm wie ein „smartes“ Memorandum mit der Stadt Graz.

Die Steiermark pflegt seit Jahrzehnten sehr gute wirtschaftliche Beziehungen zu Polen – so wurden alleine im ersten Halbjahr 2018 Waren im Wert von 12,44 Milliarden Euro aus der weiß-grünen Mark exportiert und Produkte im Wert von 9,49 Milliarden importiert. „Damit steht das Land beim Export an zehnter Stelle im Steiermark-Ranking. Auf ganz Österreich gesehen ist Polen der achtwichtigste Handelspartner. Damit liegt man vor dem Vereinigtem Königreich, Russland oder auch China“, weiß Außenhandelsobmann und polnischer Honorarkonsul Manfred Kainz.

Luft nach oben

Aber es ist natürlich noch genügend Luft nach oben. „Der Wirtschaftsturbo läuft. Im letzten Jahr verzeichnete man in Polen ein außerordentliches Wirtschaftswachstum von 5,1 Prozent, für dieses Jahr werden immer noch stattliche 3,5 Prozent prognostiziert“, hat Kainz die aktuellen Kennzahlen parat. Ebenso weshalb das gegenseitige Business besonders in den letzten Jahren deutlich forciert wird.

„Neue Umwelt- und Energieversorgungstechnologien, clevere Infrastrukturlösungen sowie der Automotive-Bereich – hier reüssiert man erfolgreich als wichtiger Zulieferer bei den namhaften Playern – stehen im Fokus der polnischen Wirtschaft. Insbesondere die E-Mobilität wird massiv vorangetrieben., jedoch fehlt hier weitgehend die Kompetenz“, so Kainz. „Deshalb ist die Steiermark geradezu prädestiniert, E-Sparringspartner zu sein und gemeinsam erfolgreiche Kooperationen umzusetzen.“

Nicht zuletzt deshalb stattete vor wenigen Tagen eine Abordnung aus Lublin der Stadt Graz einen Wirtschaftsbesuch ab – und ein gemeinsames Memorandum mit Bürgermeister Nagl für noch engere Zusammenarbeit wurde unterzeichnet. Kainz: „Großes Interesse weckte die Smart City. Und natürlich stand ein Besuch bei Magna Steyr am Programm.“

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