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Standesregeln für Makler

Für Versicherungsmakler gelten seit 1. Jänner neue Richtlinien über die gesetzlichen Verpflichtungen hinaus.

Pärchen unterhält sich mit Maklerin
© Solis Images, Fotolia Makler stehen für hohe Beratungsqualität. Standesregeln sichern diese zusätzlich ab.

Die vom Fachverbandsausschuss im Herbst 2016 einstimmig beschlossenen neuen Standesregeln für alle österreichischen Versicherungsmakler sind seit 1. Jänner 2017 nun verbindlich in Kraft. In erster Linie geht es dabei um die Förderung der wirtschaftlichen Angelegenheiten der Mitglieder, die Stärkung des Gemeinschaftsgeistes und des Ansehens in der Gesellschaft. Zudem sollen die Standesregeln das Vertrauen der Kunden in die Branche als Ganzes und die Versicherungsmakler im Besonderen weiter stärken.

„Unser Unterscheidungsmerkmal nach außen ist mitunter der qualitative Anspruch an uns selbst“, sagt der Obmann der Fachgruppe, Gunther Riedlsperger. „Neben dem Maklergesetz selbst ist es daher nötig, ein selbst auferlegtes Regulativ zu schaffen.“ Mit den neuen, ergänzenden Regeln werden für den Berufsstand individuelle Richtlinien definiert, die den Pflichten eines sorgfältigen, redlichen Unternehmers und den Pflichten des lauteren Wettbewerbs entsprechen. So findet sich etwa auch die Bestimmung im neuen Katalog, dass im Falle von Streitigkeiten zwischen Mitbewerbern der ordentliche Rechtsweg erst nach Anrufung der beim Fachverband eingerichteten Rechts- und Disziplinarkommission möglich ist.

Die Standesregeln einer Fachorganisation der Wirtschaftskammer stellen eine Satzung im Sinne des Bundes-Verfassungsgesetzes dar und sind somit für alle Mitglieder verbindlich.

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