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"Speckgürtel" wächst unaufhaltsam

Magirus Lohr siedelt von Hönigtal nach Premstätten und lässt sich den neuen Firmensitz zehn Millionen Euro kosten.

Der Spatenstich von Magirus Lohr in Premstätten bei Graz lockte zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft an. Der Spezialist für Feuerwehrfahrzeuge baut um zehn Millionen Euro einen neuen Firmensitz.
© Magirus Lohr/Thomas Voit Der Spatenstich von Magirus Lohr in Premstätten bei Graz lockte zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft an. Der Spezialist für Feuerwehrfahrzeuge baut um zehn Millionen Euro einen neuen Firmensitz.

Der IT-Dienstleister NTS eröffnet noch heuer seinen neuen Firmen-Hauptsitz in Grambach, die Knapp AG tätigt weitere Investitionen in Hart bei Graz und in Feldkirchen bei Graz spricht mittlerweile jeder vom neuen Firmentempel von Legero, der rund 30 Millionen Euro kosten wird: Der Bauboom im Grazer Umland nimmt weiter Fahrt auf, wie auch der jüngste Spatenstich wieder zeigt. Um zehn Millionen Euro entsteht in Premstätten, unweit von Frikus, Samsung und Magna Supply, noch in diesem Jahr das neue Hauptquartier von Magirus Lohr, dem Spezialisten schlechthin, wenn es um Feuerwehrfahrzeuge geht.

Auch ein weinendes Auge


Für das seit fast 100 Jahren in der Steiermark fest verankerte Unternehmen gibt es aber auch ein weinendes Auge, muss doch der bisherige Stammplatz in Kainbach-Hönigtal aufgegeben werden. „Wegen der ständig steigenden Nachfrage haben wir im Jahr 2017 mit der strategischen Suche nach einem neuen Standort begonnen“, erläuterte Christian Reisl. Der optimale Platz wurde in Zettling, Gemeinde Premstätten, gefunden.

Jubel im Bezirk Graz-Umgebung


Da jubelte auch die Spitze der WKO-Regionalstelle Graz-Umgebung. „Ich freue mich darüber, dass ein Leitbetrieb im Bezirk bleibt“, frohlockte Obmann Michael Hohl.
Auch Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl betonte: „Betriebe wie Magirus Lohr sind das Rückgrat der steirischen Wirtschaft. Der neue Firmenstandort ist ein Ergebnis der erfolgreichen Entwicklung.“ Wie wichtig die Präsentation des neuen Zentrums (auf 17.000 m² entstehen bis Ende des Jahres ein Auslieferungscenter, eine Verkaufsstelle sowie die Entwicklungs- und Produktionsstätte) ist, wurde durch die Anwesenheit von Marc Diening, CEO der Magirus-Gruppe, augenscheinlich.

Nummer eins im Bereich Drehleiter

„Ich bin froh darüber, dass fast alle 160 Mitarbeiter den Weg mitgehen. Für mich ist es eine Ehre, bei der Präsentation dieses Herzensprojekts dabei zu sein“, sagt Diening, der stolz darauf ist, dass Magirus Lohr im Bereich Drehleiter Weltmarktführer ist und in über 100 Länder liefert. „Wir erschließen mit Australien gerade einen neuen Markt. Eine Hürde sind die Normen, die anders als in Europa sind. Aber auch hier werden wir bald eine Lösung finden.“

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