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So wird die Lehre am Bau zukunftsfit

Mit der „Baulehre 2020“ wird die Ausbildung am Bau auf neue Beine gestellt und an das digitale Zeitalter angepasst.

Maurerlehrling bei der Arbeit
© Bauakademie Die Baulehre wird ab 2020 mit dem Fokus Digitalisierung neu ausgerichtet.

Die Digitalisierung auf Österreichs Baustellen schreitet voran. Mit Building Information Modeling (BIM) sollen künftig alle Bauwerksdaten digital erfasst und bearbeitet werden. Bei Vermessungsarbeiten ist digital unterstütztes Equipment schon heute fixer Bestandteil auf der Baustelle, genauso wie digital gesteuerte Baumaschinen. Mit der „Baulehre 2020“ geht die Branche in Sachen Ausbildung nun den nächsten Schritt, um zukunftsfit zu werden.

Quantensprung in der Ausbildung

„Ab 2020 werden österreichweit jährlich Millionenbeträge in die Neuausrichtung der Baulehre investiert. Das ist ein Quantensprung in der Ausbildung unseres Fachkräftenachwuchses und trägt den modernen Anforderungen einer digital gewordenen Bauwirtschaft Rechnung“, betont Innungsmeister Alexander Pongratz. Nicht nur inhaltlich, sondern auch bei der Wissensvermittlung setzt man voll auf Digitalisierung. So werden unter anderem neue Arbeitstechniken (digitale Vermessung, elektronisches Daten-Management) in die Lehre einfließen.
Um die Berufsbilder auch mit einem modernen „Anstrich“ zu versehen, sind Umbenennungen geplant: Der Maurer heißt künftig Hochbauer und bildet das Pendant zum Tiefbauer. Der bisherige Schalungsbauer wird in Zukunft zum Betonbauer.

Neben der strategischen Neuausrichtung der Baulehre werden auch Akzente beim E-Learning gesetzt. So werden ab 2020 Lernvideos, Online-Trainings und Wissens-Checks angeboten. Außerdem bekommen Lehrlinge im zweiten Lehrjahr kostenlos ein Tablet mit Internet-Zugang und E-Learning-Programmen.

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