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So wird der Stubentiger zum tierischen Businessfaktor

Michaela Schneider kümmert sich als zertifizierter Katzencoach um verhaltensauffällige Miezen.

Katzen in einem Korb
© Damaris Pippis-stock.adobe.com Seit tausenden Jahren teilen sich Katzen mit Menschen das „Revier“. Dabei kommt es aber auch zu Problemen.

Mobbing, Essstörungen und Schlafprobleme sind nicht nur menschliche Pro­bleme, sondern machen mitunter auch Stubentigern zu schaffen. Das weiß Michaela Schneider – als zertifizierter Katzencoach ist sie Expertin bei tierischen Verhaltens­auffälligkeiten. „Viele Leute sehen oft bei schwierigen Katzen keinen anderen Ausweg, als sie ins Tierheim zu geben“, sagt Schneider. „Dabei lässt sich mit dem nötigen Wissen so manche Problemstellung aus der Welt schaffen.“

Seit gut einem Jahr bietet Schneider die Dienstleistung in Feldkirchen bei Graz an – und kommt auch zu den Miezen und deren „Mitbewohnern“ nach Hause, um das Wohnraummanagement unter die Lupe zu nehmen. „Oft ist es die falsche Platzierung von Futter oder Katzenklo, die zu Problemen führt.“ Auch die Vermenschlichung der Samtpfoten durch übertriebenes Kuscheln führe zunehmend zu Auffälligkeiten und Aggressionen bei den Katzen, weiß Schneider. Aber es seien bei aller Liebe nach wie vor Tiere, die in ihrem „Revier“ leben und Rückzugsorte verlangen.

Viele Schwierigkeiten seien also im wahrsten Sinne des Wortes hausgemacht, diese auszumachen ihr Job. Beim „Essen“ allerdings sind sich Tierhalter wie Miezen aber oft zu ähnlich – zu wenig Bewegung und falsche Ernährung machen nämlich auch den Tieren zu schaffen – artgerechte Ernährung ist demnach ebenso ein wichtiger Part von Schneiders Arbeit.

Mehr Infos online: www.derkatzencoach.at

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