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Schneeweiße Bilanz im Energiemonat

Der Februar ist auch dank Energieferien der stärkste Wintermonat mit über 1,3 Millionen Nächtigungen. Trotz guter Buchungslage jubeln aber nicht alle.

Lachende Touristen am Schihütten-Balkon
© Steiermark Tourismus, icarus cc Der Februar ist der stärkste Wintermonat, der heuer alle seine Reize ausspielt: auf Pisten, Loipen, beim Schneewandern und beim Aprés Schi.

Mit den drei (österreichischen) Energieferienwochen schließt sich fast das winterliche Urlaubsfenster in der Grünen Mark. Grund für uns, Zwischenbilanz zu ziehen, weil die Osterurlauber aufgrund des späten Termins nicht mehr für den ganz fetten Zugewinn sorgen werden und die Special Olympics im März ein Sonderevent sind, das nicht alle Jahre stattfindet. Die Zwischenbilanz fällt auch höchst respektabel aus. Erich Neuhold, Geschäftsführer Steiermark Tourismus, freut sich über eine fast ausverkaufte steirische Energiewoche, die den Trend der letzten Jahre bestätigt, „dass der Februar der stärkste Wintermonat ist, in dem auch heuer mit mehr als (erwarteten) rund 340.000 Touristen über 20 Prozent aller Wintergäste in die Steiermark kommen“.

Steiermarkboom

Die Gründe für den ungebrochenen Steiermarkboom sieht Neuhold in der großen Bandbreite des Angebotes: „Von der Auszeit in der Therme bis zu sportlichen Aktivitäten wird den Gästen alles geboten, was ihr Herz begehrt. Zuerst auf die Piste, dann in die Grimmingtherme, dieser Trend lockt auch immer mehr Touristen ins Ausseerland“, bestätigt Tourismuschef Ernst Kammerer: „Wir sind in den Energieferien gut gebucht, für Spätentschlossene gibt es noch Angebote.“ Das gilt auch für die Region Schladming/Dachstein, in der Tourismuschef  Mathias Schattleitner mit freien Zimmern und einer perfekten Winterkulisse  lockt. Auch Tamara Schellander, Chefin in der Tourismusregion Murau-Kreischberg, betätigt: „Super Pisten, Traumwetter und noch freie Zimmer.“ Gerald Stoiser bilanziert hingegen viel weniger Gäste im heurigen Februar in der Thermenregion und auch in seinem Haus: „Wenn der Schnee vor den Energieferien kommt und für Traumwinterlandschaften sorgt, dann bleiben die Gäste bei uns einfach aus. Das Wetter wird immer mehr zum Gradmesser.“

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