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Rütteln am gesunden Erfolg

Verspannungen werden mittels Steirer-Know-how jetzt einfach „weg“-vibriert: Das innovative Massagetool des Trofaiacher Unternehmers Kurt Galler macht nicht nur Profisportler, sondern auch Mitarbeiter fit.

Entspannung statt Verspannung am Arbeitsplatz: Die regulierbare Vibration stimuliert Triggerpunkte, Druckintensität und gewünschte Körperstelle steuert jeder Nutzer selbst.
© makuga Entspannung statt Verspannung am Arbeitsplatz: Die regulierbare Vibration stimuliert Triggerpunkte, Druckintensität und gewünschte Körperstelle steuert jeder Nutzer selbst.
Fit ins neue Jahr! Ein Vorsatz, der auch in den heimischen Betrieben großgeschrieben wird. Nicht zuletzt deshalb, weil Gesundheitsvorsorge zu jenen Investments zählt, die besonders nachhaltig sind. „Nur gesunde Mitarbeiter sind zufrieden und leistungsfähig. Das ist die Basis jedes Unternehmenserfolgs“, betont Kurt Galler.
Und der Trofaiacher Unternehmer weiß, wie wichtig Wohlbefinden ist – schließlich war er jahrelang als Masseur tätig und kennt die Auswirkungen von zu langem Sitzen und falsch durchgeführter körperlicher Arbeit nur zu gut. „Rückenprobleme sind die Volkskrankheit Nummer eins und kosten dem Staat jährlich rund sechs Milliarden Euro“, gibt Galler zu bedenken. Doch gerade hier könne man mittels Bewusstseinsbildung und gezielter Übungen ein hohes Maß an Prävention erreichen: „Aber die meisten werden erst dann aktiv, wenn die Schmerzen groß und umfangreiche Behandlungen notwendig geworden sind.“
Dieser „ungesunde“ Umstand und sein ausgeprägter Erfindergeist machten Galler schließlich zum Unternehmer. Gemeinsam mit Therapeuten und Ärzten entwickelte er „makuga VIBE“ – ein mittlerweile patentiertes Gerät, das individuell steuerbare Vibrationen einfach auf die gewünschten Körperteile überträgt und rasch für Linderung und Entspannung sorgt. „Durch Druck und Vibration werden Triggerpunkte, also die oft schmerzhaften Verhärtungen in der Muskular, gelöst. In dieser Form und Wirkungsweise stellt ,makuga‘ eine Weltneuheit dar.“
Schnelle Hilfe bei Muskelverspannungen? Kein Wunder, dass man im Profisport rasch auf diese „aufrüttelnde“ Steirer-Entwicklung aufmerksam wurde. Masseure und Physiotherapeuten im Österreichischen Leichtathletikverband, beim Österreichischen Olympiazentrum Vorarlberg oder auch beim Schweizer Bobverband setzen in ihrer Arbeit bereits auf das vibrierende Tool: „Stellen Sie sich den durchtrainierten Oberschenkel eines Bobfahrers vor. Diesen für die Behandlung durch den Therapeuten vorzubereiten ist ein echter Kraftakt – hier wird ,makuga‘ zum Auflockern eingesetzt.“

Und was den Profisportlern helfe, sei für die Mitarbeiter in den heimischen Betrieben gerade gut genug, erzählt Galler davon, dass in immer mehr Unternehmen mittels „makuga“ aus verspannten wieder entspannte Mitarbeiter werden. „Egal ob in Businesskleidung oder Arbeitsmontur: Man lehnt sich für wenige Minuten mit der gewünschten Körperstelle einfach mehr oder weniger stark an die vibrierenden Kugeln an.“

Quergefragt:

Wie können Unternehmen nun „entspannter“ werden?
Unsere speziellen Systeme können gekauft oder angemietet werden.

Was steht bei Ihnen als Nächstes auf der To-do-Liste?
Wir sind dabei, das tragbare Vibrationsgerät marktreif zu machen.

Wird eigentlich immer elektrisch „gerüttelt“?
Wir bieten auch handliche Geräte an, die ohne Vibration arbeiten.

Alle weiteren Informationen auf: www.makuga.com.

Von Veronika Pranger

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