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RLB Steiermark mit kräftigem Plus

Mit einem Ergebnis von 233,4 Millionen Euro und einer Eigenmittelquote von 21 Prozent legt die RLB Steiermark deutlich zu.

RLB-Generaldirektor Martin Schaller bei der Pressekonferenz
© RLB/Peter Riedler Generaldirektor Martin Schaller: „Mit unseren Kapitalquoten sind wir bestens in der Lage, Private und Unternehmen bei ihren Investitionen zu begleiten.“

Mit einem hervorragenden Ergebnis lässt die Raiffeisen-Landesbank (RLB) Steiermark aufhorchen: Unterm Strich erwirtschaftete die Bank im Vorjahr ein Gesamtergebnis von 233,4 Millionen Euro, das entspricht einem Plus von sage und schreibe 49,1 Millionen Euro. Mit einem EGT von 61,2 Millionen Euro konnte die RLB sogar das Vorjahresergebnis von 30,5 Millionen Euro mehr als verdoppeln. Auch das Ergebnis der gesamte Raiffeisen-Bankengruppe Steiermark kann sich sehen lassen  – mit einem EGT von 152 Millionen Euro erreicht sie beinahe den Rekordwert des Vorjahres (161,3 Millionen Euro).

Laut Generaldirektor Martin Schaller haben vor allem das starke Kreditwachstum und die gleichzeitig hohe Kreditqualität gewirkt: „Die gute Konjunktur, unser dynamisches Kundengeschäft sowie die umsichtige Geschäftspolitik waren die drei wesentlichen Säulen für dieses Ergebnis.“ Man lehne sich aber nicht zurück, sagte Schaller, „denn das Zins- und regulatorische Umfeld bleibt gerade für Regionalbanken herausfordernd.“

Deutliche Zuwächse werden auch bei der Eigenmittelquote verzeichnet, mit zuletzt 21,2 Prozent liegt sie weit über dem gesetzlichen Mindesterfordernis.

Anlässlich des Jubiläumsjahres – vor 200 Jahren wurde Gründer Friedrich Wilhelm Raiffeisen geboren – rückte Schaller den Raiffeisen-Gedanken in den Vordergrund: Die steigende Zahl von Mitgliedern und Kunden beweise, dass sich die Idee bis heute bewährt

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