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RLB Steiermark: Bilanzsumme durchbricht 15-Milliarden-Euro-Marke

Regionalbank präsentiert positive Halbjahresbilanz trotz schwieriger Rahmenbedingungen.

RLB-Generaldirektor Martin Schaller
© Marija Kanizaj RLB-Generaldirektor Martin Schaller: "Wir wollen weiter wachsen, nicht nur im Finanzierungsvolumen."

Die positive Konjunktur schlägt sich auch auf das Halbjahresergebnis der RLB Steiermark nieder: So wurde ein Konzernergebnis von 48 Millionen Euro erwirtschaftet, die Bilanzsumme durchbrach mit einem Plus von 4,9 Prozent die Grenze von 15 Milliarden Euro. "Wir haben unsere gesteckten Ziele erreicht, obwohl das Niedrigzinsniveau gerade Regionalbanken stark belastet", resümiert RLB-Generaldirektor Martin Schaller.

Kräftige Zugewinne gab es beim Kreditvolumen, das um 3,3 Prozent auf sechs Milliarden Euro kletterte. Aufgrund des dynamischen Kreditwachstums liegt die Eigenmittelquote bei 19,7 Prozent und die Kernkapitalquote bei geplanten 18,8 Prozent. Starke Zuwächse wurden auch beim Kreditvolumen verzeichnet, das seit Jahresbeginn um vier Prozent auf 4,2 Milliarden Euro stieg.

Blick in die Zukunft

Für die Zukunft arbeitet man an neuen Services, so Schaller: "Wir wollen in der sehr guten konjunkturellen Phase weiter wachsen, nicht nur im Finanzierungsvolumen." Weitere Akzente werden mit flexiblen Kreditzinsmodellen sowie Spezialisten für exportierende Unternehmen gesetzt.

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