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RBI stellt die Weichen auf Wachstum

Nach der Fusion mit der RZB will man die Eigenkapitalquote stärken. Die Märkte in Osteuropa entwickeln sich sehr positiv.

Johann Strobl und Martin Schaller
© Peter Riedler RBI-Chef Johann Strobl mit RLB-Steiermark-Generaldirektor Martin Schaller (v.l.)

Die Wirtschaft ist wieder in Fahrt, der Konjunkturmotor brummt wie schon lange nicht – und zwar in Österreich genauso wie im Raum Zentral- und Osteuropa. „Beschäftigung und Kosum steigen, wir stellen auch eine steigende Nachfrage an Krediten fest“, zog Johann Strobl, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Bank International (RBI), kürzlich bei einem Besuch in der RLB Steiermark fest. Diesen „Rückenwind“ konstatierte hierzulande auch Martin Schaller, Generaldirektor der RLB Steiermark: „Die Konjunktur ist jetzt in der Stimmung angekommen.“

Der Aufschwung kommt zur rechten Zeit, denn nach einem umfangreichen Transformationsprozess und der Fusion mit der RZB müsse die Eigenkapitalquote weiter gestärkt werden. „Sie liegt deutlich über zwölf Prozent, und auch die Zahlen für das dritte Quartal sind vielversprechend“, sagte Strobl. Länder wie Tschechien, Slowakei, Rumänien, Ungarn und Polen würden sich gut entwickeln,  sagte Strobl, der kürzlich zum „CEO des Jahres“ gekürt wurde.

In Summe betreut die RBI über 14 Millionen Kunden. „Es gibt großes Interesse, zusätzlich zu investieren“, so der RBI-Chef. Die RBI unterstützt hier Firmenkunden der RLB, die Finanzierungsbedarf in Osteuropa haben.

Die RLB Steiermark ist mit rund zehn Prozent einer der größten Aktionäre der RBI. Nach „anspruchsvollen Jahren“ (Schaller) zeigen jetzt auch die Pfeile in der Landesbank nach oben. Das Finanzierungsvolumen ist um 500 Millionen Euro auf 14 Milliarden Euro geklettert, auch die Zahl der Kunden ist um rund 23.000 auf 820.000 gewachsen.

Markant gestiegen ist auch die Zahl der Firmenkunden (plus 2.300). „Vor allem im Großraum Graz gibt es viel Dynamik“, sagte Schaller. So werden etwa bei Magna rund 3000 Jobs geschaffen.

Den konjunkturellen Rückenwind will man bei der RLB nun nutzen, um die Position des Marktführers in der Steiermark weiter auszubauen. Das erklärte Ziel ist die „digitale Regionalbank“, erläuterte Schaller: Bereits jetzt werden 95 Prozent aller Transaktionen online abgewickelt, es kommen ständig neue Tools und Anwendungen auf den Markt – wie zuletzt das digitale „Zoin“-Service, das Express-Überweisungen für Beträge bis zu 15.000 Euro in Sekundenschnelle ermöglicht. 

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