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Quartett kocht ein Erfolgssüppchen

Das Wirtshaus „Ritschi“ in Pernegg ist der Lieblingswirt der Steirer. Die Krone hat österreichweit zur Wahl aufgerufen, 100.000 Gäste haben abgestimmt.

Familie Tatzl: Andreas und Brigitte, Richard und Hermine (v.li.) sowie Nachwuchsstar Andreas
© KK Familie Tatzl: Andreas und Brigitte, Richard und Hermine (v.li.) sowie Nachwuchsstar Andreas

Die Freude über den Sieg in Pernegg ist grenzenlos. Die Senioren Richard und Hermine Tatzl können es ebensowenig fassen wie die Junioren Andreas und Brigitte, dass sie von WKO-Präsident Christoph Leitl höchstpersönlich in Wien als der Lieblingswirt der Steirer ausgezeichnet wurden.

Seit 1995 flaggt das Wirtshaus Ritschi direkt am Murradweg in Pernegg als höchst gefragte Anlaufstelle für Feinspitze und Bustouristen. Dass zwei Generationen ihren Gästen nicht nur die feinsten regionalen Spezialitäten und erdige Hausmannskost auftischen, sondern auch reinen Wein einschenken, mag in einem Gasthaus noch selbstverständlich sein. Nicht aber die Tatsache, dass die Hausherren gemeinsam zu Gitarre und Harmonika greifen, um ihren Gästen auch einen Ohrenschmaus vom Feinsten zu servieren. Andreas Tatzl: „Die Musik ist neben der Gastlichkeit unsere Leidenschaft, mein Vater ist außerdem ein Kabarettist und Hobbydichter, der bei allen Anlässen wie Hochzeiten, Taufen oder Geburtstagen, die beim ‚Ritschi‘ gefeiert werden, in Reimform gratuliert.“ Dass die Kunst bereits professionelle Züge annimmt, das beweist die erste CD mit dem Titel „Die Ritschis“, die gerade auf den Markt gekommen ist. „Der Hausname Ritschi leitet sich übrigens von den Vornamen des Großvater und Vaters ab, die als Richards von Familie und Gästen nur Ritschi gerufen wurden“, erzählt der Junior. Da war es 1995 auch ganz klar, dem Wirtshaus diesen Spitznamen zu geben. Mit 120 Sitzplätzen – aufgeteilt in gemütliche Stuben – und im Sommer zusätzlichen 120 Plätzen im Gastgarten, bietet das Wirtshaus großen und kleinen Runden viel Platz. Rund 120 Busse aus ganz Europa steuern jährlich das Ritschi an, das barriere- und rauchfrei ist, sieben Tage die Woche geöffnet hat und dem in etwas Distanz auch ein Gästehaus mit sechs Zimmern angeschlossen ist. Nachwuchssorgen gibt es im Unternehmen Tatzl nicht. Der achtjährige Sohn Andreas ist auf der Harmonie bereits ein Könner und hat auch schon einen ganz konkreten Berufswunsch: „Ich werde Wirt“. Und da ist auch noch Tochter Julia, die sich mit fünf Jahren noch nicht ganz entschieden hat.

Infos: www.ritischi.at.

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