th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Private Vorsorge wird für die Steirer wichtiger

Laut einer aktuellen Imas-Studie werden monatlich im Schnitt 136 Euro in Pensions- und Gesundheitsvorsorge investiert.

Gerhard Fabisch, Vorstand der Steiermärkischen Sparkassen, mit Paul Eiselsberg (Imas) und Manfred Bartalszky, Vorstand Wiener Städtische (v.l.)
© Margit Kundgraber Gerhard Fabisch, Vorstand der Steiermärkischen Sparkassen, mit Paul Eiselsberg (Imas) und Manfred Bartalszky, Vorstand Wiener Städtische (v.l.)

Wir werden immer älter, gleichzeitig ist die Geburtenrate rückläufig. Ein demografischer Trend, der sich mittlerweile verfestigt und auch im Bewusstsein der Bevölkerung verankert hat. Das geht aus einer Imas-Studie zum Gesundheits- und Pensionssystem im Auftrag von „s Versicherung“, Erste Bank und Sparkassen hervor. Demnach ist die Überalterung bereits 75 Prozent der Steirer ein Begriff – und damit steigt auch die Nachfrage nach privaten Vorsorgeprodukten im Bereich Pension und Gesundheit. Denn nur noch jeder zweite Steirer glaubt an die eigene staatliche Pension. „Umso wichtiger ist es, mit einem breiten Mix von Versicherungsprodukten rechtzeitig Vorsorge zu treffen“, betont Gerhard Fabisch, Vorstandsvorsitzender der Steiermärkischen Sparkasse. Das klassische Sparbuch sorge zwar für sofortige Liquidität, sei aber als langfristige Sparform nicht die geeignete Form.

Die Studie förderte mitunter spannende Details zutage: Auf die Frage, wie hoch die eigene Lebenserwartung eingeschätzt wird,  geben die Steirer im Schnitt 80,7 Jahre an. Dabei wünschen sie sich, noch älter zu werden: Das Wunschalter liegt im Schnitt bei 89,2 Jahren. „Unsere Aufgabe wird es sein, dafür zu sorgen, dass dieser Wunsch nach einem langen Leben auch auf die Basis einer privaten Vorsorge gestellt wird“, so Manfred Bartalszky, Vorstand der Wiener Städtischen und verantwortlich für den Bankenvertrieb der s Versicherung.
Gefragt nach den größten Wünschen in der Pension, geben die Steirer an, keine gesundheitlichen Probleme haben zu wollen (89 Prozent), gefolgt vom Bedürfnis, frei von finanziellen Sorgen zu sein (74 Prozent) und eine ausreichend hohe Pension zu beziehen (69 Prozent).

Top-Vorsorgethemen

Um für die Zukunft vorzusorgen, geben die Österreicher im Schnitt 136 Euro im Monat für  Pensions- und Gesundheitsvorsorge aus. Apropos: Bereits 32 Prozent der Steirer erachten schon jetzt eine private Zusatzversicherung als notwendig, beim Blick in die Zukunft halten es sogar neun von zehn Befragten für essentiell.
Bei der Veranlagung von Geld für Vorsorgezwecke wurden Sicherheit, Kapitalgarantie und Transparenz gross geschrieben, weniger wichtig sind hier möglichst hohe Zinsen bzw. Renditen. 

Das könnte Sie auch interessieren

Aufgewachsen zwischen Breakdance, Karussel und Achterbahn: Helmuth Rüdiger, Obmann-Stellvertreter der Fachgruppe Kino-, Kultur- und Vergnügungsbetriebe, tingelt seit Jahrzehnten durch Europa, um Menschen mit seinen Fahrgeschäften Freude zu bereiten.

Wenn die Arbeit die Freizeit anderer ist

Ein Leben zwischen Messen, Autobahn und Belegerteilungspflicht: Schausteller Helmuth Rüdiger gewährt zum Start der Grazer Messe Einblick in seinen Alltag. mehr

E-Banking über Smartphone

Neue Ära beginnt beim Online-Banking

Strengere Standards gelten ab sofort beim E-Banking. Die Banken arbeiten seit Monaten mit Hochdruck an der Umstellung. mehr