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Perspektiven für Fotografen

Trend- und Marktforscherin Claudia Brandstätter wirft in ihrer neuen Publikation einen Blick in die Zukunft der Berufsfotografen.

Profi-Fotokamera
© Tomasz Zajda/Fotolia Für Fotografen stellt sich die Frage nach neuen Geschäftsmodellen.

Viel Konkurrenz haben die heimischen Berufsfotografen in den letzten Jahren bekommen: zum einen durch die Liberalisierung des Berufszugangs, wodurch die Fotografie von einem Lehrberuf zum „freien Gewerbe“ wurde. Zum anderen haben auch die Digitalisierung und die damit verbundenen technischen Möglichkeiten die Zahl der Fotografen im Land sprunghaft ansteigen lassen. So sind derzeit 1.092 Fotografen in der Steiermark registriert, das sind um 160 Prozent mehr als noch 2012.

Neue Geschäftsmodelle

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Grazer Trend- und Marktforscherin Claudia Brandstätter die Frage nach neuen Geschäftsmodellen für Berufsfotografen, im Bereich Business-to-Business (Stichwort Crowdfunding) genauso wie im B2C-Bereich. Als ergänzende Chance präsentiert sie auch den Online-Handel. 

Wachstumschancen sieht die Expertin auch in den Bereichen Bildarchiv-/Stockfotografie, digitale Bildbearbeitung, Drohnen-, Industrie- sowie Food-, Produkt- und Kunstfotografie. Ein Trend zeichnet sich in der Werbefotografie ab, nämlich jener zum „Bewegtbild“. 

Aber auch in traditionellen Bereichen wie der Pass-, Hochzeits- und Schulfotografie ortet die Trendforscherin noch Potenzial. Ganz neue Möglichkeiten und Kanäle tun sich indes in der digitalen Welt auf – der kreative Berufsfotograf muss sie nur geschickt nutzen.

Von Karin Sattler

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