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Zehn Skigebiete mit dem Steirischen Pistengütesiegel ausgezeichnet

Es ist der „Oscar“ der steirischen Seilbahnen: das Pistengütesiegel. Gleich zehn steirische Skigebiete dürfen sich heuer über die begehrte Auszeichnung freuen. 

„Sie steht für höchste Qualität, Vielseitigkeit und Innovationskraft und belegt damit die herausragende Arbeit unserer Unternehmen“, gratulierte Fachgruppenobmann Arthur Moser heute allen Preisträgern im St. Veiter Schlössl. Das Gütesiegel steht für höchste Sicherheit und Qualität im Wintersport.

(v.l.): Karl Fussi, Gottfried Gambs, Stephan Berger, Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, Arthur Moser, Daniel Berchthaller, Erich Moscher, vorne links: Johann Roth, Hubert Mayrhofer, Christian Steiner, Rudolf Huber, Erwin Petz
© Lunghammer (v.l.): Karl Fussi, Gottfried Gambs, Stephan Berger, Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, Arthur Moser, Daniel Berchthaller, Erich Moscher, vorne links: Johann Roth, Hubert Mayrhofer, Christian Steiner, Rudolf Huber, Erwin Petz

Die erste erfolgreiche Weiterverleihung des Gütesiegels gab es für das Skigebiet Tauplitz, das mit einer zusätzlichen Piste und Verbreiterung am Lawinenstein, dem Kinderland in der Hollhausmulde ebenso wie mit der 8er-Gondelbahn Mitterstein punktete. Eine erste Weiterverleihung feierte auch der Familienschiberg St. Jakob im Walde. Dort sorgen originelle Ideen wie die entzückende Kinderschneealm und das legendäre Durchfahr-WC für Spaß und Freude im Schnee. Ebenfalls die erste Weiterverleihung gab es für das Skigebiet Veitsch-Brunnalm. Dieses punktet mit kostenlosem Zauberteppich, einem größeren Parkplatzangebot sowie Skitickets für Studenten, Präsenz- und Zivildiener und der neuen Schneelounge. Bereits zum vierten Mal ging das steirische Pistengütesiegel an das Skigebiet Riesneralm. Mit der neuen imposanten Gratpiste und vielen Social Media Tools wie dem interaktiven Pistenplan zeigt man sich dort ebenso innovativ wie mit der 1. Österreichischen Kinderskischaukel. Die vierte Weiterverleihung feiert das Team des Ski Berg Loser. Hier tun neu optimierte Pisten, die moderne 6er-Sesselbahnen, wunderschönes Panorama und die neue Vollbeschneiung ihr Übriges für rundum gelungene Tage auf der Piste. 

Auch am Kreischberg hängt das Gütesiegel bereits zum fünften Mal. Mit Tubing Area, Yabaa Dabba Doo-Land und Dino-Park sowie Slopestyle Parcours und neuem Snowpark kommt hier der Spaß nicht zu kurz. Die bereits fünfte Weiterverleihung feiert das Skigebiet Hohentauern. Das kleine, feine Skigebiet mit vier Liften und rund 12 Pistenkilometern inmitten der Niederen Tauern ist vor allem für Genussfahrer und Familien ideal. Ebenso oft wurde nun auch die Reiteralm ausgezeichnet. Sie bietet ihren Gästen neben den herrlich langen, breiten Pisten, den modernen Seilbahnen und dem Skimovie ab kommendem Winter mit dem einzigartigen Crosspark Reiteralm ein neues, sportliches Highlight.  „Weiterverleihung mal 5“ heißt es auch in der Hochsteiermark im Skigebiet Präbichl. Bei 100 Prozent Schneesicherheit ist mit den herrlichen Familienpisten, rassigen Abfahrten am Polster, breiten Carvingpisten, wilden Buckelpisten und Variantenabfahrten ein echtes Skierlebnis garantiert. Und auch das Skigebiet Turracher Höhe feiert die Weiterverleihung Nummer 5. Die insgesamt 42 Kilometer abwechslungsreiche Skipisten bestechen durch ihre Vielfalt und Annehmlichkeiten rund ums Skifahren wie das wohlig warme Wohnzimmer in der Kornockbahn-Talstation und den originellen Turracher Pistenbutler. 

„Damit zeigt sich die Steiermark als vielseitiges und attraktives Wintersportland, das mit großer Bandbreite, unterschiedlichen Ausrichtungen und stets höchster Qualität punktet“, so Moser. Daneben nutzte der Fachgruppenobmann auch die Gelegenheit, sich bei Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl für die Verlängerung der Qualitätsoffensive zu bedanken. Diese ermöglich es vor allem kleinen und mittleren Skigebieten, anstehende Modernisierungen der Infrastruktur umzusetzen. „Damit trägt das Land wesentlich dazu bei, den Standard weiter zu heben und unternehmerisch dringend notwendige Maßnahmen zu erleichtern“, so Moser. Die Seilbahnen, so Moser, würden es als „verlässliche Wertschöpfungs- und Arbeitsplatzmotoren in den ländlichen Regionen danken“.  "Denn von den Seilbahnen profitieren vor allem die Regionen: Der Wertschöpfungsfaktor von 6,5 belegt, dass pro 1.000 Euro an ausgezahlten Löhnen insgesamt 6.500 Euro in der Region bleiben. Auf diesen Effekt sind wir stolz und wir werden alles dafür tun, mit unserem Schaffen auch in Zukunft zum Wohlstand in unserem Land beizutragen.“ In den Skigebieten Turracher Höhe, Reiteralm, Präbichl, Hohentauern, Kreischberg, Loser, Riesneralm, St. Jakob im Walde, Tauplitz und Veitsch erfolgte eine Weiterverleihung für drei Skisaisonen. Nach der Erstüberprüfung werden die Skigebiete alle 3 Jahre inspiziert. Auch unangemeldete Kontrollen gehören zur regelmäßigen Prüfung. „Bereits 18 Skigebiete tragen mit Stolz das Steirische Pistengütesiegel! Das ist ein klares und deutliches Statement, dass bei uns Sicherheit und Qualität an erster Reihe stehen“, so Arthur Moser, Obmann der Fachgruppe Seilbahnen.


Rückfragehinweis:

Mag. Mario Lugger
Referatsleiter Kommunikation
T 0316/601-652
E mario.lugger@wkstmk.at

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