th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Onlineplattform für Baureste

„Bautastisch“ vermittelt via Mausklick übriggebliebene Baustoffe, Maschinen und Werkzeuge zwischen Privatpersonen wie auch für Unternehmen. Aber nicht nur damit wollen die beiden Gründer die Welt „etwas grüner“ machen.

Eine Plattform vermittelt nicht mehr benötigte Baustoffe und Werkzeuge.
© Ingo Bartussek - stock.adobe.com Eine Grazer Plattform vermittelt nicht mehr benötigte Baustoffe und Werkzeuge.
Sie haben gerade Ihr Bad renoviert und noch eine angebrochene Packung Fliesen oder ein paar Tuben Silikon übrig? Zum Entsorgen ist es zu schade, doch gebrauchen können Sie diese Reste nicht mehr? „Dann lohnt der Klick auf unsere Onlineplattform“, erzählt Daniela Petrova. Gemeinsam mit Geschäftspartner Manuel Marx hat sie mit „Bautastisch“ eine Anzeigen- und Werbeplattform mit Fokus auf Baureste aller Art – von Werkstoffen bis hin zu Maschinen – entwickelt. Und sie haben damit eine bislang unbespielte Nische besetzt: „Eine Online-Verkaufsplattform, die sich rein auf Baureste bzw. Baustoffhändler spezialisiert hat, ist österreichweit einzigartig.“

Auf die Idee, Heimwerker untereinander ebenso wie Profi-Händler und Bauunternehmer online zu vernetzen, sind die beiden aus persönlichen wie praktischen Überlegungen gekommen: „Egal, was wir uns anschaffen, wir sind es gewohnt, uns vorab im Netz zu informieren. Dazu kommen meine Profession im Onlinemarketing und Manuels Erfahrungen in der Baubranche.“ Letzteres habe sie auch dazu veranlasst, verstärkt über die Kreislaufwirtschaft in diesem Segment nachzudenken, erzählt Petrova. Zu viel lande, obwohl es vielleicht ein anderer noch gut nutzen könne, letztendlich doch in der Entsorgungstonne: „Wir wollten also für Privatpersonen eine Möglichkeit schaffen, kostenlos zu suchen und zu inserieren, um damit auch dem Nachhaltigkeitsgedanken Rechnung zu tragen.“

Heimwerker & Händler

Und auch Unternehmer werden bedient: „Hier können nicht nur gebrauchtes Profi-Material und Baureste angeboten werden, bevor diese sonst teuer entsorgt werden müssten, auch das Inserieren von Neuware ist möglich“, erklärt Petrova. Meist handele es sich hier um Sonderangebote, die – gegen Entgelt – entsprechend hochgereiht werden.
Aber nicht nur bautechnische Profi-Angebote und Heimwerker-Nachfrage möchten Petrova und Marx mit ihrem Online-Tool bedienen, auch der generelle Umweltgedanke soll mittels Wissens­tipps forciert werden. Petrova: „In der Rubrik Tipps & Tricks wird allerhand Nützliches – unter anderem in Kooperation mit der FCC Austria Abfall Service AG – thematisiert: vom Green Building bis zur richtigen Entsorgung von Reststoffen, wie beispielsweise Tellwolle.“

Quergefragt:

Wie weit ist „Bautastisch“?
Wir sind seit wenigen Monaten online.
Wohin soll die „bautastische“ Reise gehen?
Wir fokussieren Österreich bzw. den DACH-Raum.
Welche Features bietet die Plattform noch?
Bis jetzt: Umkreissuche und Umzugskalkulator.

Zitat Daniela Petrova:

„Wer ein Auto oder eine Wohnung sucht, schaut zuerst auf Vergleichsplattformen nach. Warum also nicht auch nach Baustoffen oder gebrauchten Werkzeugen online Ausschau halten?“

Alle weiteren Informationen dazu auf: www.bautastisch.at

Von Veronika Pranger

Das könnte Sie auch interessieren

Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl (li.) und WKO Steiermark Präsident Josef Herk (re.) gratulieren den Nachfolgern des Jahres 2019 (v.l.): Ronald Hohl mit Ehefrau, Christoph Kagerbauer, Birgit und Christoph Rodler.

Rauchfangkehrer Christoph Kagerbauer ist der Nachfolger des Jahres 2019

Mehr als 27.000 Stimmen wurden im Public-Voting abgegeben, nun gibt es einen Sieger: Der Gnaser Rauchfangkehrer Christoph Kagerbauer wurde mit dem Follow-me-Award zum „Nachfolger des Jahres“ gekürt.  mehr

Geschäftsführer Armin Russold, Regionalstellenobfrau Elfriede Säumel, Regionalstellenleiter Alexander Sumnitsch und das Unternehmerpaar Margit und Erwin Freisinger (v. l.) feiern 90 Jahre Foto Freisinger.

Ein Rückblick auf 90 Jahre Fotografie

Foto Freisinger bittet seit neun Jahrzehnten Menschen vor die Linse – eine Reise vom analogen ins digitale Zeitalter.  mehr