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Olympia-Bewerbung: Wirtschaft mahnt seriöse Debatte statt Stimmungsmache ein

Mit Unverständnis reagiert WKO Steiermark Präsident Josef Herk auf die aktuelle Debatte rund um eine mögliche Olympia-Bewerbung von Graz und Schladming für das Jahr 2026: „Eine solche Chance kategorisch abzulehnen, ohne dass noch ein detailliertes Konzept vorliegt, halte ich für den falschen Weg. Chancen und Risiken gehören abgewogen.“  

Graz und Schladming wollen sich für die olympischen Winterspiele 2026 bewerben.
© Makaristos/Wikipedia Graz und Schladming wollen sich für die olympischen Winterspiele 2026 bewerben.

Es gleicht einem Reflex: Kaum haben Graz und Schladming ihr grundsätzliches Interesse an einer Bewerbung für die olympischen Winterspiele 2026 bekannt gegeben, wird die Idee von der Opposition bereits torpediert. „Und das auf eine Art und Weise, die jede seriöse Debatte über Vor- und Nachteile einer solchen Bewerbung zunichte macht“, mahnt WKO Steiermark Präsident Josef Herk. Konkret gemeint: die Ankündigung der Kommunisten, eine Unterschriftenaktion gegen die Bewerbung zu starten, wo noch nicht einmal ein konkretes Konzept vorliegt. „Hier werden aus parteipolitischem Kalkül Ängste geschürt, einen solchen Populismus haben sich Graz und die Steiermark nicht verdient“, so Herk. 

Ähnlich äußern sich die Unternehmerinnen und Unternehmer vor Ort. Sabine Wendlinger-Slanina, Obfrau der Regionalstelle Graz: „Aus Sicht unserer Sicht ist es derzeit der falsche Zeitpunkt, um eine Position „für“ oder „gegen“ eine Olympia-Bewerbung zu beziehen. Vielmehr gilt es seriös zu prüfen, ob und unter welchen Voraussetzungen diese möglich ist. Denn hier bietet sich eine große Chance.“ Das betont auch Harald Haidler, Obmann der Regionalstelle Ennstal/Salzkammergut: „Es steht außer Frage, dass olympische Spiele auch viele positive Impulse für die Wirtschaft in einer Region bringen können.“

Graz, am 2. Februar 2018.


Rückfragehinweis: 

Mag. Mario Lugger

Referatsleiter Kommunikation

0316/601-652

mario.lugger@wkstmk.at


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