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Österreich lukrierte bisher 925 Mio. Euro aus "Horizon 2020"

Insgesamt 925 Millionen Euro hat Österreich bisher aus dem laufenden EU-Forschungsrahmenprogramm "Horizon 2020" lukriert – und zählt mit einer Erfolgsquote von 16,9 Prozent auch zu den besten drei Ländern. 

© APA Bildungsminister Faßmann ist zufrieden

Österreich hat aus dem laufenden EU-Forschungsrahmenprogramm "Horizon 2020" (2014-2020) bisher 925 Mio. Euro lukriert. Das gab Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) am Sonntag bekannt. Damit sei man dem Ziel, 1,5 Mrd. Euro von den insgesamt zur Verfügung stehenden Mitteln in Höhe 77,2 Mrd. Euro nach Österreich zu holen, "ein gutes Stück näher gerückt".

Seit Beginn des Programms 2014 haben heimische Hochschulen 336,5 Mio. Euro eingeworben, Unternehmen 321,2 Mio. Euro und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen 208,7 Mio. Euro. Der Rest entfällt auf sonstige Einrichtungen, etwa öffentliche Institutionen oder Vereine. Unter den verschiedenen Programmen von "Horizon 2020" ist Österreich besonders im Grundlagenforschung fördernden "Europäischen Forschungsrat" (ERC) erfolgreich (193,7 Mio. Euro), gefolgt von "Informations- und Kommunikationstechnologien" (128,6 Mio. Euro) und "Transport" (105,5 Mio. Euro).

Bei den Beteiligungen zählt Österreich mit einer Erfolgsquote von 16,9 Prozent zu den besten drei Ländern im Forschungsprogramm, betonten Henrietta Egerth und Klaus Pseiner, Geschäftsführer der Forschungsförderungsgesellschaft FFG, die als Nationale Kontaktstelle im Rahmenprogramm fungiert. Im Schnitt der EU-Länder liegt die Erfolgsquote bei 14,7 Prozent. Der Anteil Österreichs an allen Förderzusagen beträgt bisher 2,9 Prozent, was über dem entsprechenden Wert im Vorläuferprogramm (2,6 Prozent) liegt.

Am Dienstag beraten die EU-Forschungsminister in einer informellen Ratssitzung in Wien über das ab 2021 laufende Nachfolgeprogramm "Horizon Europe". Faßmann will während Österreichs EU-Vorsitz die Verhandlungen zu dem neuen Forschungsrahmenprogramm "so weit wie möglich voranbringen".

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