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niceshops zündete den Corona-Umsatzturbo

niceshops erwirtschaftete 2020 erstmals einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro und verdoppelte die Logistik-Jobs.

niceshops-Gründer Roland Fink in seinem Lager
© Foto Fischer niceshops-Gründer Roland Fink hat mit seinem Team die 100-Millionen-Euro-Umsatzmarke geknackt.

Der südoststeirische Onlinehändler niceshops konnte bereits Jahr für Jahr hocherfolgreiche Zahlen präsentieren, doch Corona – und das damit gestiegene Online-Bestellverhalten – hat für einen regelrechten Zusatzturbo gesorgt. So erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2020 erstmals einen Umsatz von rund 101 Millionen Euro – verglichen mit dem Jahr zuvor, in dem 52 Millionen umgesetzt wurden, bedeutet das ein Wachstum von 94 Prozent. 

Ursprünglich plante man mit einer Steigerung von 33 Prozent, also etwa 70 Millionen Euro, so niceshops-Gründer Roland Fink (im Bild), doch dieses Ziel wurde bei weitem überschritten: „Unser Geschäftsmodell hat in diesem außerordentlichen Jahr seine Resilienz gezeigt und bewiesen, dass wir hinsichtlich Skalierbarkeit und Wachstum für die Zukunft bestens gerüstet sind.“

Bestens vorbereitet ist man dafür auch bei den Mitarbeitern. Denn das stark gestiegene Bestellvolumen sorgte allein beim Logistik-Personalstand für eine Erhöhung um 79 Personen – was einer Verdoppelung entspricht. Insgesamt zählt niceshops damit bereits mehr als 400 Mitarbeiter. „​So viele neue Mitarbeiter innerhalb so kurzer Zeit aufzunehmen, war eine Herausforderung. Dank der bereits bestehenden Strukturen haben wir das sehr gut gemeistert“ so Fink.

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