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Neuroth lässt mit neuem Standort aufhorchen

Weichenstellung beim Hörakustikspezialisten: Das Technik- und Logistikcenter soll von Schwarzau in den Grazer Süden übersiedeln.

Fertigung bei Neuroth
© Neuroth/www.lukasilgner.at Viel Hightech, viel Handarbeit: 170.000 Ohrpassstücke werden bei Neuroth jährlich gefertigt.

Der Hörakustikspezialist Neuroth lässt mit neuen Standortplänen aufhorchen: Weil das europaweite Technik- und Logistikcenter im südoststeirischen Schwarzau aus allen Nähten platzt, ist man auf der Suche nach einem zentraleren Produktionsstandort im Süden von Graz. „Wir wollen uns als Unternehmensgruppe weiterentwickeln und weiterhin gesund wachsen“, sagt Vorstandsvorsitzender Lukas Schinko, der den Familienbetrieb in vierter Generation führt: „Deshalb haben wir uns entschieden, in einen neuen Standort zu investieren, um den steigenden Anforderungen langfristig gerecht zu werden.“ Das gruppenweite Headquarter wird hingegen weiterhin in der Murmetropole bleiben.

Der bisherige Produktions­standort in der Südoststeiermark wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach erweitert bzw. ausgebaut. „Heute stoßen wir in Schwarzau logistisch an unsere Grenzen“, sagt Schinko. Derzeit werden im Technikcenter in Schwarzau sage und schreibe 170.000 Ohrpassstücke gefertigt – sowohl im Hightech-3D-Verfahren als auch in hochwertiger Handarbeit. Weiters sind dort ein Hörgeräte- und Gehörschutz-Labor, die Werkstatt, die Logistik, das Zentrallager und diverse Verwaltungsbereiche angesiedelt.

Suche läuft auf Hochtouren

Die Suche nach einem neuen Standort mit zentraler Lage und guter Verkehrsanbindung läuft auf Hochtouren – vorzugsweise im Süden von Graz, nahe der A9. Der Zeitplan ist ambitioniert: Bis 2021 soll der Standortwechsel mit 180 Mitarbeitern vollzogen sein.

Eine Nachfolgelösung für die Räumlichkeiten in Schwarzau ist bereits fixiert: Am Neuroth-Standort soll eine Senioren-Pflegeeinrichtung entstehen.

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